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  2. Hallo zusammen, Kann mir jemand grob erklären, wie eine Carbon-Feder-Prothese aufgebaut ist? Welche Maschinen und Werkzeuge werden bei der Herstellung eingesetzt? Vielen Dank im Voraus!
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  5. Mit Prothese LKW fahren - für viele eine ungewöhnliche Vorstellung. Für Falk R. der Wiedereinstieg in seinen alten Beruf. Nach seinem Unfall hätte er nicht erwartet wieder LKW fahren zu können, doch nach der bestandenen Führerscheinprüfung mit Beinprothese ist er glücklich es geschafft zu haben. Falk R. erhält seine Fahrerlaubnis für den Lastwagen zurück. Das Besondere an seiner Geschichte ist, dass er das Brems- und Gaspedal mit der Hightech-Oberschenkelprothese Genium X3 bedient. Sowohl für den Fahrlehrer Udo Wichmann als auch für Dr. Keno Ferlemann, der als Medizinischer Gutachter für die Berufsgenossenschaft (BG) arbeitet, ist das eine Premiere. Falk R. war vor seinem Unfall LKW-Fahrer und steht nun kurz vor der Rückkehr in seinen alten Beruf. Die Berufsgenossenschaft hat ihm geholfen einen Betrieb zu finden, für den er voraussichtlich ab März arbeiten kann. Dort wird er Kies von der Grube zum Betonwerk fahren. Gutachter Ferlemann erklärt, dass die BG eine eigene Jobvermittlung für die Wiedereingliederung ins Arbeitsleben hat. Das Jobangebot für LKW-Fahrer ist vorhanden. Es war jedoch schwierig für Falk R. einen Arbeitgeber zu finden, wo der Fahrer beim Be- und Entladen nicht so stark belastet wird. Demnach war eine Rückkehr zu Falk R. seinem alten Arbeitgeber nicht möglich. Falk R. freut sich über den Neustart. Sein normaler PKW hat ein Automatikgetriebe. Sein LKW hingegen musste nicht umgebaut werden. Laut Udo Wichmann kann solch ein Umbau kann bis zu 50.000 € kosten. Ein weiteres technisches Problem war die Lenksäule zwischen den Pedalen. Daher wurde von dem Umbau des LKW abgesehen. Der Fahrlehrer Udo Wichmann hat seine Fahrschule in Göttingen. Bereits seit mehr als 20 Jahren hilft er Menschen mit Handicap die Fahrerlaubnis zu erhalten. Heute reicht der Einzugsbereich seiner Fahrschule weit über Göttingen hinaus. Falk R. wohnt zum Beispiel in Frohberg bei Leipzig. Der Fahrer sitzt im LKW aufrechter als im PKW und somit günstiger, wenn er den Druck auf das Gas- oder Bremspedal aus dem Oberschenkel heraus verändert. Nach einer Eingewöhnungszeit kommt Falk R. gut damit zurecht. Hilfreich dabei ist die moderne Technik der Prothese. Das Kniegelenk von dem Genium X3 wird von einem Mikroprozessor kontrolliert. Mit einer Fernbedienung kann man unterschiedliche Einstellungen im Kniegelenk vornehmen. Zum Beispiel kann man die Einstellung Gehen oder Fahrradfahren wählen. Die Alternative für Falk R. ist die App in seinem Smartphone. In dessen Menü hat sein Orthopädietechniker vom Sanitätshaus Orthovital in Markkleeberg einen zusätzlichen Modus installiert. Passenderweise heißt der Modus "LKW". Wenn Falk R. diesen Modus einstellt, dann bleibt das Knie genau in dem Winkel fixiert, der für das Bedienen der Pedale am günstigsten ist. Für das Fahren mit unterschiedlichen körperlichen Einschränkungen hat die Bundesanstalt für Straßenwesen Begutachtungsleitlinien definiert. Das Werk umfasst 143 Seiten. Dr. Ferlemann ist hauptberuflich Oberarzt für Unfallchirurgie in der Uni-Klinik Göttingen und betont noch einmal, dass der Führerschein nicht an Menschen ausgestellt wird, die für andere ein Risiko darstellen würden. Der Fahrlehrer Wichmann steht mit dem Hersteller des Genium X3, das Medizintechnik-Unternehmen Ottobock, in Kontakt und möchte mehr Menschen nach einer Amputation zur Fahrerlaubnis verhelfen. Falk R. verunglückte am 29. April 2014 bei Regensburg auf der Autobahn, als eine Baustelle eingerichtet werden sollte. Er geriet unter einen LKW und zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu. Dennoch hat er es geschafft nach vorn zu blicken. Auf dem Göttinger TÜV-Gelände beschreibt er das nach der Prüfung so:
  6. Früher
  7. Bei der Preisverleihung des "German Design Awards 2017" wurde im Rahmen der Weltleitmesse "Ambiente" unter anderem auch mehrere Produkte von Ottobock ausgezeichnet. Die Auszeichnungen erhielt der Hersteller am 10. Februar für die dynamische Rückenorthese Dyneva, der Prothesenfuß 1C10 Terion und das Prothesenkniegelenk 3R62 Pheon. Die letzteren Produkte sind für den internationalen Markt entwickelt worden. In der Kategorie "Excellent Product Design Medical" hat die Rückenorthese die Juroren überzeugt. Sie ist entwickelt worden, um den aktiven Bewegungsschmerz von Patienten mit lumbaler Spinalstenose oder Facettensyndrom zu lindern. Mit Hilfe der Orthese können die Anwender wieder längere Strecken gehen und aktiv am Leben teilnehmen. Die Rückenorthese Dyneva besteht aus einer offenen Metallrahmenkonstruktion. Insgesamt befinden sich 3 Auflagepunkte im Rückenbereich. Davon sind zwei knapp unterhalb der Schulterblätter und einer auf dem Kreuzbein. Die Vorderfront der Orthese ist einschließlich des Verschlusses aus textilen Materialien gefertigt und trägt so maßgeblich zum Tragekomfort bei. Bei der Entwicklung wurde neben der neuartigen Funktionsweise auch auf das Design und den Tragekomfort Wert gelegt. Aufgrund der offenen Konstruktion am Rücken kommt es auch an heißen Sommertagen nicht zu einer übermäßigen Schweißbildung. Weitere Informationen zur Rückenorthese dynamische Flexionsorthese zur Behandlung der lumbalen Spinalkanalstenose Besonderheit gegenüber anderen Rückenorthesen: mit der Dyneva wird der Patient aktiv in die Bewegung zurückgeführt der Federmechanismus reduziert nachhaltig die durch Muskelkraft induzierte Kompression der Bewegungssegmente und kleinen Wirbelgelenke und sorgt somit für die Aufrichtung der Lendenwirbelsäule die Weitung des Spinalkanals die Verlängerung der zurückgelegten Gehstrecken konservative Therapieoption für aktive Patienten
  8. Es gibt Neues von Teufel zu berichten. Ich möchte euch kurz das elektronische One®-System, das Verschiebeadapter-System, die 166 kg-Adapter und eine Knieorthese zur frühfunktionelle Mobilisierung vorstellen. One®-System Das One®-System ist ein elektronisches Unterdruck-System, das für die Versorgung von Oberschenkel- und Knie-Ex. eingesetzt wird. Seit der Markteinführung sorgt das One®-System auf der OT-World für Aufsehen. Das Besondere an dem System ist, dass es auch ohne proximale Manschette eine sichere Unterdruck-Adaption gewährleistet. Der Unterdruck wirkt vollflächig auf fast die gesamte Stumpfoberfläche. Dadurch wird die Steuerungsfähigkeit der Prothese entscheidend verbessert. Das wiederum führt zu einer hohen Toleranz des Systems gegenüber Stumpfschwankungen. Die Prothese sitzt damit komfortabel und sicher. Durch diese Toleranz entfällt ein erneutes Anziehen der Prothese über den Tag. Das One®-System bietet den ganzen Tag Sicherheit und kann für alle Aktivitäten eingesetzt werden: Morgens anziehen Tagsüber mein Leben leben Abends ausziehen Damit man das System einsetzen kann, ist eine Zertifizierung notwendig. Passende Seminare findet ihr auf der Seminare von Teufel unter dem Menüpunkt Seminare. Verschiebeadapter-System Das verschiebeadapter-System ist individuell kombinierbar und besteht aus Titan. Das System kann somit je nach Wunsch konfiguriert werden. Das Verschiebe-System verfügt über einen Schwalbenschwanz-Anschluss, durch den jeweils Keil und Nut zu Adapterkombinationen zusammengestellt werden können. Aus der Mitte ist eine Verschiebung von jeweils 15 mm möglich. Das System ist in allen Aktivitätsklassen einsetzbar und kann bis 166 kg belastet werden. Detaillierte Informationen zu dem Verschiebe-System könnt ihr dem Prothetik-Katalog von 2017 auf Seite 223 entnehmen. Titan-Adapter in der 166 kg Variante Das Sortiment von Teufel umfasst fast 50 Titan-Adapter, die bis 166 kg belastet werden können. Diese Belastbarkeit wird im 30 mm-System erreicht, wodurch höchste Kompatibilität gewährleistet ist. Edelstahl- und Aluminium-Varianten ergänzen das Portfolio von Teufel. Mit diesem Angebot ergeben sich auch für knifflige Versorgungsfälle Kombinationslösungen. Viele der Varianten sind auch als wasserfeste Ausführung erhältlich. Die komplette Übersicht der Adapter mit Informationen findet ihr im Prothetik-Katalog von 2017. Post-OP evolution - Knieorthese zu frühfunktionellen Mobilisierung Mit 16% sind Knieverletzungen wie vorderer/hinterer Kreuz­­­bandriss, Seitenband- und Meniskusverletzungen nach Sprunggelenkverletzungen die zweithäufigsten Verletzungen bei Sportunfällen in Deutschland. Bei Knieverletzungen wird je nach Verletzungsschwere, Heilungsprognose und individueller Leistungsfähigkeit, die nach Alter, muskulärem Status und sensomotorischen Fähigkeiten eingestuft wird, operativ oder konservativ versorgt. Unabhängig von der Art der Therapie werden insbesondere Knieorthesen in der Frühphase der Rehabilitation zur Immobilisation und in der wichtigen früh­­­­­funktionellen Gelenktherapie eingesetzt. Die Knieorthese Post-OP Evolution hat ein innovatives, leicht einstellbares Gelenksystem und wird individuell angepasst. Somit sichert sie mit ihrer sichernden und unterstützenden Wirkung den erfolgreichen Therapieverlauf. Die breiten Gurte der Orthese verhindern ein Einschneiden und gewährleisten dadurch einen hohen Tragekomfort. Beim Tragen der Knieorthese wird der Lymphabfluss und die Blutzirkulation nicht behindert und der Heilungsprozess gefördert. Dadurch erlangt der Patient schnellstmöglich seine Mobilität zurück. Weitere Informationen von den Teufel-Produkten findet ihr auf der Internetseite www.teufel-international.com.
  9. Ja ansonsten bin ich muskulär stabil und weitere Schäden gibt es auch nicht. Vielen Dank für die ausführliche Antwort.
  10. Ein paar Unterschiede gibt es da schon: Softec / Secutec Grundsätzlich passen würden beide; die Secutec ist normalerweise aufgrund Ihrer Konstruktion etwas stabiler. Im Zweifel würde ich immer noch mal den Doc fragen, wie viel Stabilität wirklich nötig ist; an der Stelle ist weniger mehr! Wenn Du sonst muskulär stabil bist und keine weiteren Schäden im Knie hast, passt die Softec m.E. besser...
  11. Neue Optik mit neuen Features. Das gilt für das polyzentrische Kniegelenk Kinegen.stream, das von der Streifeneder ortho.production GmbH in einem neuen Produktdesign präsentiert wird. Optisch sorgen edles Titangrau und strahlendes Weiß für ein frisches und modernes Erscheinungsbild. Farbakzente werden durch die Hydraulikbauteile in leuchtendem Rot gesetzt. Weiche Kantenverläufe und eine glatte Haptik prägen das neue Design, das dem Kniegelenk eine natürliche und positive Ausstrahlung verleiht. Doch nicht nur an der Optik und dem Design wurden Verbesserungen vorgenommen. Neue Features finden sich auch in Mechanik und Hydraulik wieder. Somit wird auch das Handling verbessert. Einsatzgebiet des Kniegelenks Das polyzentrische Prothesenkniegelenk KINEGEN.stream 3A2500 kommt bei hochaktiven Anwendern mit einer Mobilitätsklasse von 3 bis 4 zum Einsatz. Die Achsanordnung erlaubt ein hohes Maß an Dynamik, wobei eine leistungsstarke Hydraulikeinheit mit präzisen Einstellungsmöglichkeiten die individuelle Anpassung an den Prothesenträger ermöglicht. Die Hydraulik ist neu aufgebaut, was es dem Techniker ermöglicht den Dämpfer bequem von vorne in stehender Position einzustellen. Bei Regulierung des hydraulischen Extensions- und Flexionswiderstands ertönt ein Klickgeräusch als akustisches Feedback. Da beim Erreichen von jeder einzelnen Stufe ein Klicken zu vernehmen ist, kann die Justierung äußerst präzise durchgeführt werden. Features von KINEGEN.stream Das Prothesengelenk verfügt über eine Freilauffunktion, die es dem Prothesenträger erlaubt den Widerstand durch Umschalten auf ein Minimum zu reduzieren. Das its zum Beispiel beim Fahrradfahren von großem Vorteil. Über zwei praktische Druckknöpfe, die seitlich am Gelenk angebracht sind, kann der Anwender einfach in den Fahrrad- oder Gehmodus umschalten. Für den proximalen Anschluss bietet das Kniegelenk gleich 3 Möglichkeiten: bis max. 150 kg Körpergewicht mit Justierkern (3A2500) oder M36 für 4-Arm-Schaftadapter (3A2500/4) bis max. 125 kg Körpergewicht mit M36 für 3-Arm-Schaftadapter (3A2500/3) KINEGEN-Kniegelenkserie Aufgrund der neuen Optik fügt sich das KINEGEN.stream harmonisch in die Kniegelenkserie KINEGEN ein, die durch die Farben Grau, Weiß und Rot dominiert wird. Insgesamt bietet die Serie fünf Prothesenkniegelenke, die für die unterschiedlichen Bedürfnisse und Mobilitätsklassen geeignet sind.
  12. Mit der Vertragsunterzeichnung vom 02. Februar hat Ottobock Website sein Portfolio um die multiartikularierte Prothesenhand BeBionic erweitert. Die Hand ist ab sofort vom britischen Medizintechnikunternehmen Steeper in die Ottobock Produktpalette übergegangen. Mit dem neuen Produkt baut das Unternehmen aus Duderstadt seine führende Marktposition in der Armprothetik weiter aus. Mit dem Angebot der BeBionic Hand wird sowohl dem Anwender als auch dem Techniker ein neues Segment geboten und die Lücke im Portfolio ausgefüllt. Die BeBionic Hand zeichnet sich dadurch aus, dass die Beweglichkeit mehrerer Finger gewährleistet ist. Das spielt nicht nur aus emotionalen Gründen eine große Rolle bei Patienten. Im Hinblick auf die zunehmend digitale Arbeits- und Freizeitwelt haben sich die Bedürfnisse des Anwenders geändert, die auf eine Armprothese angewiesen sind. Mit der Übernahme der BeBionic Hand begegnet Ottobock einer neuen Generation von Anwendern und hat somit für jeden Menschen die optimale Versorgung, so Professor Hans Georg Näder. Die BeBionic und die Michelangelo Hand Ottobock hat bereits die bewährte Michelangelo Hand in ihrem Portfolie, die sich durch kraftvolle Griffvarianten auszeichnet. Bei der BeBionic Hand liegt der Vorteil in der Vielfalt der Griffmuster. Sie kann zum Beispiel den Zeigefinger allein stellen, damit die Bedienung von Smartphones und Tablets erleichtert wird. Nach einer kurzen Übergangsphase wird der Vertrieb der BeBionic Handprothese ab 01. Mai 2017 exklusiv über Ottobock gesteuert.
  13. Aufgrund einer baldigen Operation meines Außenmeniskus, welcher genäht werden wird, hat mir mein Orthopäde die Softec Genu Orthese verschrieben. Das Sanitätshaus hat aber anscheinend einen Fehler gemacht und die Secutec Genu der Firma Bauerfeind bestellt. Nun weiß ich nicht ob ich auf die Softec Genu bestellen soll oder ob die Secutec genauso ihren Dienst verrichtet. Was sind denn die konkreten Unterschiede und welche Orthese würdet ihr mir empfehlen?
  14. Mich hat per Mail eine Anfrage erreicht, die ich gern weitergeben möchte. gesucht wird ein Pflegemittel für die Haut, welches den Liner nicht angreift. Anscheinend hat sich eine Allergie entwickelt. Wobei ich davon ausgehen würde, das da ein Pflegemittel wahrscheinlich keine Abhilfe schaffen wird...
  15. bmap jugendcamp

    2017 findet bereits zum dritten Mal das Jugendcamp des Bundesverbands für Menschen mit Arm- oder Beinamputation statt. Der BMAP e.V. lädt nach der sehr positiven Resonanz zu den vorherigen Jugendcamps wieder 9- bis 17-jährige Kinder und Jugendliche mit Amputationen und Gliedmaßenfehlbildungen (Dysmelie) ein, ins Jugendcamp nach Wedemark zu kommen. Die Veranstaltung findet in der Zeit vom 25. Juli bis zum 2. August in der niedersächsischen Gemeinde statt. Auch dieses Jahr erwartet die Kinder und Jugendlichen ein umfangreiches Programm. Die Teilnehmer werden in den Blockhütten des bewährten CVJM-Freizeit- und Begegnungszentrum Abbensen untergebracht. Die Teilnehmerzahl ist auf insgesamt 50 Kinder und Jugendliche begrenzt. Daher sollten sich alle Interessenten baldmöglichst anmelden, so der BMAP-Vizepräsident Detlef Sonnenberg, der auch das Jugendcamp 2017 mit seiner engagierten Familie federführend plant und organisiert. Anmeldung Die Anmeldeunterlagen stehen als Download auf der Website www.ampucamp.de bereit. Man kann die Unterlagen auch telefonisch unter der Nummer 089-4161740-0 beim BMAP anfordern. Das Jugendcamp ist eine kostenfreie Veranstaltung, für die Eltern lediglich die Fahrtkosten zu den deutschlandweiten Sammelpunkten und 20,- € Taschengeld aufbringen müssen. Ziele und Inhalt des Jugendcamps Das umfangreiche Programm sieht viele tolle Aktivitäten für die jungen Campteilnehmer vor: Klettern im Hochseilgarten Paddeln im Kanu Schwimmen Tauchen Reiten Bogenschießen testen von Sportprothesen uvm. Am Sporttag mit dem Behinderten-Sportverband Niedersachsen werden sie miterleben, zu welchen Höchstleistungen motivierte Menschen mit Handicap in der Lage sind. Die Organisatoren des Jugendcamps sind sich einig: Für die Eltern bietet sich am Tag vor der Abreise beim Abschlussgrillen die Möglichkeit, sich auch mit anderen Eltern gehandicapter Kinder auszutauschen. Nach Absprache stellt dafür der BMAP einen CVJM-Seminarraum zur Verfügung. Denn erfahrungsgemäß fehlen vielen Eltern im Alltag der Austausch mit Gleichgesinnten. Idee und Unterstützung Der Verbands-Präsident Dieter Jüptner erzählt, dass die Idee für das besondere Jugendcamp im Sommer 2015 aus Amerika übernommen wurde. Die Amputee Coalition (of America) veranstaltet schon seit Jahren erfolgreich ihr "Paddy Rossbach Youth Camp". Das deutsche Pendant hat sich für 2017 den bekannten Humoristen und Arzt Dr. Eckart von Hirschhausen als Schirmherr gewinnen können. Zur Freude aller Verantwortlichen werden auch dieses Jahr wieder zahlreiche lokal und überregional aktive Sponsoren aus Wirtschaft, Vereinen, Gesundheitswesen und Orthopädietechnik das Jugendcamp unterstützen. Durch deren Engagement und zahlreiche ehrenamtliche Helfer aus dem gesamten Bundesgebiet wird das kostenfreie Jugendcamp erst ermöglicht. Bereits beim letzten Jugendcamp war das ehrenamtliche Betreuerteam sowie die Kinder und Jugendlichen aus dem gesamten Bundesgebiet angereist. Der renommierte Orthopädietechniker Andreas Rulitschka stand den Teilnehmern mit Material und Reparaturen zur Seite, da die jungen Leute fast täglich ihren Willen bewiesen, der mitunter stärker als das Prothesen-Material war. Bei den besonderen Aktivitäten fanden sich die Herausforderungen zu ungewohnter Bewegung mehr als genug. Das "Bubble Soccer"-Fußballspiel erwies sich als "Highlight" im Programm der Camper. Bei diesem fordernden Spiel wurden metergroße Bälle mit Luft aufgepumpt und über den Körper gestülpt. Mit dieser „Knautschzone“ um sich rannten die Spieler dann einem Fußball hinterher, stießen dabei alle Hindernisse um oder kamen selbst zu Fall. Ebenso spielerisch wie ihre Stärken, konnten die Kinder und Jugendlichen auch zahlreiche interessante Prothesen ganz nach ihren Vorlieben ausprobieren. Diverse namhafte Hersteller haben für die Kinder und Jugendlichen Prothesen zur Verfügung gestellt und individuell angepasst. Derart viele Prothesen kennenzulernen und auszuprobieren, wird den Teilnehmern auch in diesem Jahr ermöglicht. Hier könnt ihr euch den Flyer zu dem Jugendcamp 2017 herunterladen. JC-Flyer_2017.pdf Quelle: Pressemitteilung BMAP e.V.
  16. Die Orthopädietechnik der Rosenkranz Scherer GmbH in Bad Homburg (Zeppelinstraße 24, auf dem Gesundheitscampus) sucht zum nächstmöglichen Eintrittstermin: Orthopädietechniker/-in im Außendienst Betreuen Sie unsere Kunden, Kliniken und medizinischen Einrichtungen kompetent mit Ihrem orthopädietechnischen Fachwissen im Außendienst. Ihr Profil: • Mehrjährige Berufserfahrung im Bereich der Orthopädietechnik • Fachwissen im Bereich der Orthopädietechnik • Bereitschaft zur Weiterbildung • Kommunikationsstärke und Organisationstalent • Hohe Einsatzbereitschaft und Selbständigkeit • PKW-Führerschein Ihre Aufgaben: • Orthopädietechnische Betreuung von Kliniken und medizinischen Einrichtungen im Außendienst • Abgabe von Hilfsmitteln • Qualifizierte Beratung und Betreuung unserer Kunden Wir bieten: • einen Firmenwagen • eine interessante Tätigkeit in einem abwechslungsreichen Markt • verantwortungsvolles Arbeiten in einem sympatischen Team • in- und externe Weiterbildungsmöglichkeiten Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen. Ihr Ansprechpartner: Herr Dickel (Bereichsleitung Ortho Team) Handy: 0 176 / 100 457 92 per Mail an: ud@rosenkranz-scherer.de per Post an: Zeppelinstraße 24, 61352 Bad Homburg
  17. naja, Du musst ja Dein Körpergewicht irgendwie auf die Prothese übertragen, im Idealfall erfolgt das über die gesamte Stumpfoberfläche, oder auch Teile des Knochens man kann vieles nachmessen, aber die endgültige Beurteilung findet immer am Patienten mit Prothese statt kann man ganz gut bestimmen; falls Du sehr viel Interesse am Kniedrehpunkt hast, hier auf Seite 105 findest Du den Weg, den die meisten Orthopädietechniker lernen.
  18. Mit dem Start in das Jahr 2017 hat auch die Firma medi einen wichtigen Schritt in die Zukunft gemacht. Am 1. Januar 2017 ist der "medi Campus" gegründet worden. Mit dem medi Campus bietet das Unternehmen neue Formate und Seminare. Mit diesem neuen Bereich können die Kompetenzen des Fachhandels gezielter gestärkt werden. Das eröffnet neue Chancen, Impulse und Umsatz. Im Fokus steht die erlebnisorientierte, nachhaltige Wissensvermittlung zur Steigerung des Unternehmenserfolges. Die Leitung des medi Campus hat Rüdiger Hacke übernommen. Er arbeitet bereits seit 2003 für das Unternehmen und war in leitender Funktion im Marketing tätig. Zu seinen Spezialgebieten gehörten die Bereiche Business Development und Training. Der medi Campus ermöglicht den digitalen Wissenstransfer zusammen mit fundierten Seminaren - diese Grundlage sorgt für begeisternde Lernerlebnisse. Somit profitieren die Fachhandelspartner vom Wissensgewinn und erlernen Techniken, um das Wissen empathisch, erfolgreich und gewinnbringend in den Arbeitsalltag zu integrieren. Die verschiedenen Seminarinhalte sind gezielt auf verschiedene Teilnehmergruppen angepasst. So können sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter des Sanitätsfachhandels für die entsprechenden Anforderungen im Arbeitsalltag geschult werden. Ist die Lösung ein maßgeschneidertes Inhouse-Seminar, um das Team zu coachen oder spezielle Verkaufs- und Fachthemen zu vermitteln, schürt medi ein individuelles Schulungspaket. medi Campus-Baustein "Weiterbildung" Für den langfristigen unternehmerischen Erfolg wird aktuelles Handwerkszeug durch Führungskompetenz, Mitarbeiterdynamik, Power Know-how und Inhouse-Seminare geboten. Dabei werden die medi Fach-Seminare vom Institut für Qualitätssicherung und Zertifizierung mit IQZ-Fortbildungspunkten belohnt. Seminar-Neuheit 2017: Die Krankenkassen - dein Freund und Helfer Die schnelle Versorgung des Patienten ist der Anspruch für den Fachhandel. Damit die Ablehnungsquote von vornherein niedriger ist, ist es wichtig zu wissen, worauf es bei der Erstellung von Kostenvoranschlägen ankommt und wie man sicher mit Ärzten und Krankenkassen kommuniziert. Somit profitiert der Fachhandel von zufriedenen Kunden, optimierten Prozessen und Zeitersparnis. Das Seminar vermittelt aktuelle Inhalte zum Vertragswesen und geht auf die unterschiedlichen Aspekte von Fachhandel, Ärzten und Krankenkassen ein. Es werden die Ablehnungsgründe von Kostenvoranschlägen fundiert aufgearbeitet und Handlungsalternativen anhand von Praxisbeispielen aufgezeigt. Das Seminar ist vor allem auf die Mitarbeiter des Fachhandels zugeschnitten, die sich bereits mit Kostenvoranschlägen befassen oder diesen Aufgabenbereich übernehmen werden. Seminar-Tipp: Funktionelle Osteoporose-Therapie mit Orthesen Die Erkrankung Osteoporose wird aufgrund des demografischen Wandels perspektivisch immer mehr Menschen betreffen. Sie stellt hohe Anforderungen an die korrekte orthopädische Versorgung. Diese Tatsache bietet für den Fachhandel viel Potenzial, sich als kompetenter Partner in der Therapie mit Rückenorthesen zu etablieren. Ein wichtiger Baustein in der leitliniengerechten Versorgung sind Hilfsmittel wie die Spinomed Rückenorthesen. Die Teilnehmer des Seminars erfahren alles zu indikationsbezogenen Wirkungsweisen der Rückenorthesen und weitere Informationen, um sowohl den Patienten als auch die Verordner und Krankenkassen umfassend zu beraten. Zusammen mit dem erfahrenen Physiotherapeuten Klaus Waldvogel trainieren die Teilnehmer das richtige Anpassen und Anlegen des Hilfsmittels für eine Versorgung auf höchstem Niveau. Der korrekte Sitz bedingt die optimale Wirkungsweise und die Bereitschaft des Patienten das Hilfsmittel zu tragen für eine erfolgreiche Osteoporose-Therapie. Im Jahr 2016 wurden weit über 300 erfolgreiche Weiterbildungsveranstaltungen durchgeführt. Auf diesem Erfolg baut das Konzept des medi Campus 2017 auf. Aktuelle Bildungsinhalte und wertvolles Praxiswissen zu bewährten und relevanten Themen im Fachhandel wird die Teilnehmer erwarten. Das medi Seminarprogramm kann ab sofort beim medi Campus, Telefon 0921 912-2020 oder E-Mail seminare@medi.de angefordert werden.
  19. Herzlichen Dank. Die Kontrolle von Schaftvolumen, das verstehe ich so, das man von aussen sieht, ob es zu eng oder zu weit ist - aber was ist Lastübertragung??? Zum Aufbau des Schaftes zum Rest der Prothese? Kann der Techniker die Statik nachmessen - an der Prothese - oder braucht er dazu den Patienten den damit läuft? Kniedrehpunkt??? Das ist etwas, das man auch wieder nur sehen kann wenn der Patient läuft, oder kann man das klar nachmessen. Miich interessiert, was ein OT wirklich messen und einstellen kann, so dass der Aufbau dann mehr oder weniger stimmt, wenn man als Patient die Prothese anzieht. Danke falls Du noch präzisieren magst. Liebe Grüsse Florance
  20. Da gibt es verschiedene Wege; ich finde folgenden am praktikabelsten: Anamnese (also eine Patientenerhebung) Maßnahme (Gipsabdruck; und Feststellung aller Maße / Begutachtung des Stumpfes im Allgemeinen) Anfertigung des Probeschaftes erste Anprobe: Kontrolle von Schaftvolumen und Lastübertragung (gegebenenfalls mit Nachbesserungen) Kontrolle Aufbau des Schaftes zum Rest der Prothese (sog. Statik) Kontrolle aller Maße (Prothesenlänge / Kniedrehpunkt / etc...) dynamische Anprobe mit Einstellarbeiten ggf. längere Erprobungsphase im häuslichen Umfeld ggf. weitere Probestellungen Danach sollten sich OT´ler und Patient über das Ergebnis austauschen und ggf. noch einmal über Alternative diskutieren....
  21. Hallo René, ja es wurde ein Gipsabdruck gemacht. Und der Schaft passte nicht schlecht - ein paar hartnäckige Druckstellen, Unwohlsein im Glasfaser-Probeschaft - ich probiere nun seit 9 Monaten mit diesem 1. Probeschaft... und der Schaft ist ja immer nur ein Teil der Prothese, wenn auch ein sehr wichtiger. Die Versicherung empfahl mehrere elektronische Kniegelenke auszuprobieren - Rheo - C-Leg, und Plié3 - aber damit lief ich nicht gut (ob es an den Knien lag oder an der Gesamteinstellung der Prothese (die das Gehen mit diesen Knien ja wesentlich beeinflusst) kann ich nicht sagen. Weil das alles niht so toll war, probierte ich noch das Allux - und damit konnte ich am besten laufen. Ich frage mich, wie man struktuiert einen Aufbau macht. Man beginnt beim Schaft - aber unter dem Schaft gibt es 4-5 Einstellungsmöglichkeiten am Adapter die Ausrichtung des Kniegelenks (unabhängig von der Softwareeinstellung) und unter dem Knie die ganzen Einstellungsmöglichkeiten für den Fuss (Stellung, Ausrichtigung, etc.) WEisst Du wie man vorgeht um zu einem befriedigenden Resultat zu kommen? Es muss doch einen klaren Weg geben... ich würde gerne irgendwann ans Ziel kommen. Liebe Grüsse Florance
  22. Das stimmt; leider bin mich mit den Abläufen in der Schweiz nicht so vertraut. Aber interessehalber: würde ein Abdruck vom Stumpf gemacht, oder wurden nur die Maße genommen?
  23. ich kann meinen os-liner auch nicht mit einer Hand anziehen. aber der Unterschenkel ist doch dünner. Das muss irgendwie gehen. Wenn ein Mensch us- und ua-amputiert ist, was macht er? Er kann nicht laufen, kann keine Krücken benutzen, nur E-Rolli. Oder bekommt eine Pflegekraft bei ca. GdB70... Da muss es eine Lösung geben!
  24. Nun, um den Liner anzuziehen, sind zwei nutzbare Hände schon sinnvoll. Mag sein, daß es Leute gibt, die das auch anders können, ich weiß aber noch keine Methode.
  25. Hallo! Ich habe im Urlaub eine junge Frau kennengelernt, die sehr schlecht laufen konnnte. Sie hat mir gesagt, sie hat aus früher Kindheit eine rechtsseitige Schädigung. Die Hand ist steif. Der Fuß ist auch steif und lässt sich nicht abrollen. Dadurch hat sie auch Beschwerden am linken Bein. Sie wollte den Fuß schon amputieren lassen. Sie ist aber davon abgekommen, weil sie glaubt, den Liner einhändig nicht anziehen zu können. Das wäre vergleichbar mit einer Unterarmamputation. Das muss doch möglich sein. wie geht das bzw. welche versorgungsform ist da sinnvoll?
  26. Ich bin schon 62 Jahre alt, habe seit ich 15 bin eine Prothese. Zwischenzeitlich hatte ich einen wirklich sehr guten OT und bin auch toll damit gelaufen. Ich muss in der Schweiz nicht dafür unterschreiben, aber natürlich muss es passen, bevor der OT sich an die Herstellung des Definitiv-Schaftes macht.Es dauert so unendlich lange, weil man anscheinend nicht nach Vorlage, nicht nach einem Schnittmuster, nicht nach Rezept oder wie man das immer nennen will, arbeiten kann. Es ist einfach traurig, wenn man mit der Uralten Prothese immer noch besser laufen kann als mit der neuen. Aber eine Lösung des Problems sehe ich nicht.
  27. Hallo, ich habe mit Interesse Eurer Gespräch gelesen. Ich habe seit längerer Zeit einen Probeschaft. Der Probeschaft passte noch nie sehr gut (Druckstelle) und jetzt habe ich zwischenzeitlich etwas abgenommen, und sinke nun zu tief in den Schaft hinein und das tut ganz schön weh. Ich trage eine OS-Prothese und versuche mit Einlagen das fehlende Volumen aufzufüllen, aber das Flickwerk ist nicht angenehm im Tragen, es passt einfach nicht richtig. Ich sollte mit diesem einen Probeschaft zurechtkommen, ein weiterer Probeschat wird nicht bewilligt. Und der Probeschaft muss ja auch mit dem Aufbau der Prothese zusammenstimmen. Denn auch die Druckstellen haben teilweise damit zu tun, wie die Prothese aufgebaut ist. Und diese Einstellungen des Beines müssen auch noch optimiert werden, ich laufe mehr schlecht als recht.... Es gibt so viele manuelle Einstellungsmöglichkeiten... und all diese Einstellungen sollten gut zusammenstimmen, damit mein Gangbild stimmt und ich gut laufen kann.... Iich habe gelesen, das Du Rudi zwei Jahre damit beschäftigt warst, bis Du wieder schmerzfrei und gut laufen konntest. Es geht mir ähnlich, es sind nun anderthalb Jahre, wo ich schon zweimal den OT gewechselt habe. Es gäbe ja viele Möglichkeiten, aber weil die Fachkenntnisse im Prothesenbau oftmals nicht ausreichend vorhanden sind, kann man diese Möglichkeiten nicht nutzen. Zuhause sitze ich im Rollstuhl, das ist schmerzfrei und rollt ....
  28. Wenn ich mich recht erinnere, musst Du ja auch dafür unterschreiben, dass Du mit der Passform des Probeschaftes einverstanden warst und das würde ich erst tun, wenn das auch so ist. Dein OTler sollte das gegenüber der Kasse eigentlich verargumentieren können. Darf ich fragen, wie alt Du bist & weswegen Du amputiert bist?
  29. Hallo, ich habe mit Interesse Eurer Gespräch gelesen. Ich habe seit längerer Zeit einen Probeschaft. Der Probeschaft passte noch nie sehr gut (Druckstelle) und jetzt habe ich zwischenzeitlich etwas abgenommen, und sinke nun zu tief in den Schaft hinein und das tut ganz schön weh. Ich trage eine OS-Prothese und versuche mit Einlagen das fehlende Volumen aufzufüllen, aber das Flickwerk ist nicht angenehm im Tragen, es passt einfach nicht richtig. Ich sollte mit diesem einen Probeschaft zurechtkommen, ein weiterer Probeschat wird nicht bewilligt. Und der Probeschaft muss ja auch mit dem Aufbau der Prothese zusammenstimmen. Denn auch die Druckstellen haben teilweise damit zu tun, wie die Prothese aufgebaut ist. Und diese Einstellungen des Beines müssen auch noch optimiert werden, ich laufe mehr schlecht als recht.... Es gibt so viele manuelle Einstellungsmöglichkeiten... und all diese Einstellungen sollten gut zusammenstimmen, damit mein Gangbild stimmt und ich gut laufen kann.... Iich habe gelesen, das Du Rudi zwei Jahre damit beschäftigt warst, bis Du wieder schmerzfrei und gut laufen konntest. Es geht mir ähnlich, es sind nun anderthalb Jahre, wo ich schon zweimal den OT gewechselt habe. Es gäbe ja viele Möglichkeiten, aber weil die Fachkenntnisse im Prothesenbau oftmals nicht ausreichend vorhanden sind, kann man diese Möglichkeiten nicht nutzen. Zuhause sitze ich im Rollstuhl, das ist schmerzfrei und rollt ....
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