also abschließend:
Konstruktion wie geschildert hat sich bewährt; Schnürung ist dringend notwendig und sorgt für entsprechend Halt. Im Endeffekt ist es eine lange PCL-Orthese mit Fußteil geworden; so werd ichs jetzt gießen![]()

...das hört sich doch alles ganz gut an.....
viel erfolg für die nächste anprobe!
also abschließend:
Konstruktion wie geschildert hat sich bewährt; Schnürung ist dringend notwendig und sorgt für entsprechend Halt. Im Endeffekt ist es eine lange PCL-Orthese mit Fußteil geworden; so werd ichs jetzt gießen![]()
Rock the Rebel - Metal the Devil
gegossen abgegeben aber ultimativ wars leider trotzdem nicht. Passform war OK, aber durch den Extensionsanschlag (selbst 0°) entstand am distales US und proximalen OS (jeweils anterior) großer Druck, der beim entfernen der Anschläge verschwand. Dann hab ich zwar das Verschieben vom US gegenüber dem OS beseitigt, aber das Recurvatum blieb natürlich. Also hab ich die Dinger wieder reingemacht und gemahnt übers gebeugte KG zu laufen![]()
Rock the Rebel - Metal the Devil





...wie hört sich denn folgender Vorschlag an:
Anschläge wieder raus und das KG mit straffen Lederriemen fangen (die Riemen dorsolateral an der UH festnieten und die OH mit Pelottenknöpfen ausstatten). Dann hättest Du einen sanfteren Anschlag und zusätzlich noch etwas Halt hinten am Knie![]()

Wäre nichts vorkonfektioniertes gegangen? wie z.B. die CHECK™-Hyperextensionsorthese von Basko oder Schweden-Schiene?
Gruß
Tommy
Orthopädietechniker zu sein finde ich COOL!

Ich mache bei solchen Versorgungen immer eine Testorthese aus Simulux Material. Alte Schienen mit angeschraubt und schon kann ich bei der Anprobe die Hülsen, die Gelenke so verschieben und verformen wie ich sie brauche. Die OS-, US- Schale und das Fußteil hätte ich genau so gemacht! Evtl. wäre mit einem großen Gehbock mit Armauflagen ein Gipsabdruck unter Teilbelastung möglich gewesen.
Gruß,
Michael
Meister werden ist nicht schwer-<br />Meister sein dagegen sehr!
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