Hallo,
also ich denke mal das die Therapeutin nicht ganz falsch liegen könnte.
Und zwar können ja die Beckenschaufeln gegeneinander verdreht sein. z.B. die eine beckenhälfte kippt durch den Tuberaufsitz nach vorne, damit wandert die spina nach oben.Somit verändern sich auch die Grübchen(von den Spinen sozusagen gebildet) Somit verändert sich auch der Verlauf des Beckenkamms an dem Du ja die Prothesenlänge bestimmst(bedingt durch ein lockeres ISG)! Meiner Meinung zu ungenau! Besser finde ich die Orientierung am Verlauf der Lendenwirbelsäule, Faltensymmetrie, Lot durch C7-Rima Anii und die Mitte der Unerstützungsfläche (der sog. kompensierte Stand!)... Und am allerbesten nutzt Du falls vorhanden ein Teleskoprohr und testest mit Patient und Theapeutin verschiedene Einstellungen in der Anprobe. Alles klar?
Ihr nehmt noch das 3R90...?!
MfG
M.



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Kann doch aber gar nicht sein, die SIPS sind doch mit am Becken dran, wie soll das also abweichen; oder hab ich nen Hänger...?
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