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Thema: "Shifting" und "Bouncing" im Kniegelenkpassteil

      
   
  1. #11
    ist häufiger hier
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    Hallo, Eigentlich wurde ja alles Gesagt, und ich möchte es mit meinen Wissen nicht Komplizierter machen aber:

    Habe mal gelernt, das Bouncing beim Fersenauftritt eine Prothesenknieflexion zulässt, die dem "original" nachempfunden sein soll. Dabei wird die Flexion von einem Elastomer gesteuert. Klassische Vertreter 3R60 und das Total-Knee. Das Bouncing wird immer bei Polyzentrischen Kniegelenken über eine Nebenachse verwendet um über die Gelenkkette eine Sicherung für herbeizuführen (Gelenksichernd)

    Yilding wird immer bei Monozentrischen Kniegelenken verwendet. Dabei wird auch bei Fersenauftritt eine Flexion eingeleitet, die durch die Hydraulik gedämpft wird, bzw. Eingestellt wird. Klassischer Vertreter wäre das C-Leg.

    Beide Systeme bewirken also genau das gleich, nur in anderen Systemen

    Das Shifting ist in der OT eindeutig nur mit Längsovalenschaften oder deren gleichen zu sehen. Über den sogenanten Bony-Lock wird der OS-Schaft mit der knöchernen Struktur des Körpers verriegelt. Findet keine Verriegelung statt, Shifted der Schaft nach Lateral vom Fersenauftritt bis mittlere Standphase. Daher immer Tuberumgreifung prüfen.

    So habe versucht es Technikerkonform zu erklären. Obwohl ich sagen muss, das wir Techniker auch Fachchinesisch verstehen sollten.
    Orthopädietechniker zu sein finde ich COOL!

  2. #12
    Orthopädietechnikermeister
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    Jo, so isses ; ich werde das mal so in der Art mit ins Lexikon aufnehmen.

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