• Elke
    Mit Prothese LKW fahren - für viele eine ungewöhnliche Vorstellung. Für Falk R. der Wiedereinstieg in seinen alten Beruf. Nach seinem Unfall hätte er nicht erwartet wieder LKW fahren zu können, doch nach der bestandenen Führerscheinprüfung mit Beinprothese ist er glücklich es geschafft zu haben. Falk R. erhält seine Fahrerlaubnis für den Lastwagen zurück. Das Besondere an seiner Geschichte ist, dass er das Brems- und Gaspedal mit der Hightech-Oberschenkelprothese Genium X3 bedient. Sowohl für den Fahrlehrer Udo Wichmann als auch für Dr. Keno Ferlemann, der als Medizinischer Gutachter für die Berufsgenossenschaft (BG) arbeitet, ist das eine Premiere.
    Falk R. war vor seinem Unfall LKW-Fahrer und steht nun kurz vor der Rückkehr in seinen alten Beruf. Die Berufsgenossenschaft hat ihm geholfen einen Betrieb zu finden, für den er voraussichtlich ab März arbeiten kann. Dort wird er Kies von der Grube zum Betonwerk fahren. Gutachter Ferlemann erklärt, dass die BG eine eigene Jobvermittlung für die Wiedereingliederung ins Arbeitsleben hat. Das Jobangebot für LKW-Fahrer ist vorhanden. Es war jedoch schwierig für Falk R. einen Arbeitgeber zu finden, wo der Fahrer beim Be- und Entladen nicht so stark belastet wird. Demnach war eine Rückkehr zu Falk R. seinem alten Arbeitgeber nicht möglich.
    Falk R. freut sich über den Neustart. Sein normaler PKW hat ein Automatikgetriebe. Sein LKW hingegen musste nicht umgebaut werden. Laut Udo Wichmann kann solch ein Umbau kann bis zu 50.000 € kosten. Ein weiteres technisches Problem war die Lenksäule zwischen den Pedalen. Daher wurde von dem Umbau des LKW abgesehen.
    Der Fahrlehrer Udo Wichmann hat seine Fahrschule in Göttingen. Bereits seit mehr als 20 Jahren hilft er Menschen mit Handicap die Fahrerlaubnis zu erhalten. Heute reicht der Einzugsbereich seiner Fahrschule weit über Göttingen hinaus. Falk R. wohnt zum Beispiel in Frohberg bei Leipzig.
    Der Fahrer sitzt im LKW aufrechter als im PKW und somit günstiger, wenn er den Druck auf das Gas- oder Bremspedal aus dem Oberschenkel heraus verändert.
    Nach einer Eingewöhnungszeit kommt Falk R. gut damit zurecht. Hilfreich dabei ist die moderne Technik der Prothese. Das Kniegelenk von dem Genium X3 wird von einem Mikroprozessor kontrolliert. Mit einer Fernbedienung kann man unterschiedliche Einstellungen im Kniegelenk vornehmen. Zum Beispiel kann man die Einstellung Gehen oder Fahrradfahren wählen. Die Alternative für Falk R. ist die App in seinem Smartphone. In dessen Menü hat sein Orthopädietechniker vom Sanitätshaus Orthovital in Markkleeberg einen zusätzlichen Modus installiert. Passenderweise heißt der Modus "LKW". Wenn Falk R. diesen Modus einstellt, dann bleibt das Knie genau in dem Winkel fixiert, der für das Bedienen der Pedale am günstigsten ist.
    Für das Fahren mit unterschiedlichen körperlichen Einschränkungen hat die Bundesanstalt für Straßenwesen Begutachtungsleitlinien definiert. Das Werk umfasst 143 Seiten.
    Dr. Ferlemann ist hauptberuflich Oberarzt für Unfallchirurgie in der Uni-Klinik Göttingen und betont noch einmal, dass der Führerschein nicht an Menschen ausgestellt wird, die für andere ein Risiko darstellen würden. Der Fahrlehrer Wichmann steht mit dem Hersteller des Genium X3, das Medizintechnik-Unternehmen Ottobock, in Kontakt und möchte mehr Menschen nach einer Amputation zur Fahrerlaubnis verhelfen.
    Falk R. verunglückte am 29. April 2014 bei Regensburg auf der Autobahn, als eine Baustelle eingerichtet werden sollte. Er geriet unter einen LKW und zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu. Dennoch hat er es geschafft nach vorn zu blicken. Auf dem Göttinger TÜV-Gelände beschreibt er das nach der Prüfung so:
     
    Elke
    Bei der Preisverleihung des "German Design Awards 2017" wurde im Rahmen der Weltleitmesse "Ambiente" unter anderem auch mehrere Produkte von Ottobock ausgezeichnet. Die Auszeichnungen erhielt der Hersteller am 10. Februar für die dynamische Rückenorthese Dyneva, der Prothesenfuß 1C10 Terion und das Prothesenkniegelenk 3R62 Pheon. Die letzteren Produkte sind für den internationalen Markt entwickelt worden.
    In der Kategorie "Excellent Product Design Medical" hat die Rückenorthese die Juroren überzeugt. Sie ist entwickelt worden, um den aktiven Bewegungsschmerz von Patienten mit lumbaler Spinalstenose oder Facettensyndrom zu lindern. Mit Hilfe der Orthese können die Anwender wieder längere Strecken gehen und aktiv am Leben teilnehmen.
    Die Rückenorthese Dyneva besteht aus einer offenen Metallrahmenkonstruktion. Insgesamt befinden sich 3 Auflagepunkte im Rückenbereich. Davon sind zwei knapp unterhalb der Schulterblätter und einer auf dem Kreuzbein. Die Vorderfront der Orthese ist einschließlich des Verschlusses aus textilen Materialien gefertigt und trägt so maßgeblich zum Tragekomfort bei. Bei der Entwicklung wurde neben der neuartigen Funktionsweise auch auf das Design und den Tragekomfort Wert gelegt. Aufgrund der offenen Konstruktion am Rücken kommt es auch an heißen Sommertagen nicht zu einer übermäßigen Schweißbildung.
    Weitere Informationen zur Rückenorthese
    dynamische Flexionsorthese zur Behandlung der lumbalen Spinalkanalstenose Besonderheit gegenüber anderen Rückenorthesen: mit der Dyneva wird der Patient aktiv in die Bewegung zurückgeführt der Federmechanismus reduziert nachhaltig die durch Muskelkraft induzierte Kompression der Bewegungssegmente und kleinen Wirbelgelenke und sorgt somit für die Aufrichtung der Lendenwirbelsäule die Weitung des Spinalkanals die Verlängerung der zurückgelegten Gehstrecken konservative Therapieoption für aktive Patienten
    Elke

    Von Elke, in News,

    Es gibt Neues von Teufel zu berichten. Ich möchte euch kurz das elektronische One®-System, das Verschiebeadapter-System, die 166 kg-Adapter und eine Knieorthese zur frühfunktionelle Mobilisierung vorstellen.
     
    One®-System
    Das One®-System ist ein elektronisches Unterdruck-System, das für die Versorgung von Oberschenkel- und Knie-Ex. eingesetzt wird. Seit der Markteinführung sorgt das One®-System auf der OT-World für Aufsehen. Das Besondere an dem System ist, dass es auch ohne proximale Manschette eine sichere Unterdruck-Adaption gewährleistet. Der Unterdruck wirkt vollflächig auf fast die gesamte Stumpfoberfläche. Dadurch wird die Steuerungsfähigkeit der Prothese entscheidend verbessert. Das wiederum führt zu einer hohen Toleranz des Systems gegenüber Stumpfschwankungen. Die Prothese sitzt damit komfortabel und sicher. Durch diese Toleranz entfällt ein erneutes Anziehen der Prothese über den Tag.
    Das One®-System bietet den ganzen Tag Sicherheit und kann für alle Aktivitäten eingesetzt werden:
    Morgens anziehen Tagsüber mein Leben leben Abends ausziehen Damit man das System einsetzen kann, ist eine Zertifizierung notwendig. Passende Seminare findet ihr auf der Seminare von Teufel unter dem Menüpunkt Seminare.
     
    Verschiebeadapter-System
    Das verschiebeadapter-System ist individuell kombinierbar und besteht aus Titan. Das System kann somit je nach Wunsch konfiguriert werden. Das Verschiebe-System verfügt über einen Schwalbenschwanz-Anschluss, durch den jeweils Keil und Nut zu Adapterkombinationen zusammengestellt werden können. Aus der Mitte ist eine Verschiebung von jeweils 15 mm möglich. Das System ist in allen Aktivitätsklassen einsetzbar und kann bis 166 kg belastet werden.
    Detaillierte Informationen zu dem Verschiebe-System könnt ihr dem Prothetik-Katalog von 2017 auf Seite 223 entnehmen.

    Titan-Adapter in der 166 kg Variante
    Das Sortiment von Teufel umfasst fast 50 Titan-Adapter, die bis 166 kg belastet werden können. Diese Belastbarkeit wird im 30 mm-System erreicht, wodurch höchste Kompatibilität gewährleistet ist. Edelstahl- und Aluminium-Varianten ergänzen das Portfolio von Teufel. Mit diesem Angebot ergeben sich auch für knifflige Versorgungsfälle Kombinationslösungen. Viele der Varianten sind auch als wasserfeste Ausführung erhältlich.
    Die komplette Übersicht der Adapter mit Informationen findet ihr im Prothetik-Katalog von 2017.

    Post-OP evolution - Knieorthese zu frühfunktionellen Mobilisierung
    Mit 16% sind Knieverletzungen wie vorderer/hinterer Kreuz­­­bandriss, Seitenband- und Meniskusverletzungen nach Sprunggelenkverletzungen die zweithäufigsten Verletzungen bei Sportunfällen in Deutschland. Bei Knieverletzungen wird je nach Verletzungsschwere, Heilungsprognose und individueller Leistungsfähigkeit, die nach Alter, muskulärem Status und sensomotorischen Fähigkeiten eingestuft wird, operativ oder konservativ versorgt. Unabhängig von der Art der Therapie werden insbesondere Knieorthesen in der Frühphase der Rehabilitation zur Immobilisation und in der wichtigen früh­­­­­funktionellen Gelenktherapie eingesetzt.
    Die Knieorthese Post-OP Evolution hat ein innovatives, leicht einstellbares Gelenksystem und wird individuell angepasst. Somit sichert sie mit ihrer sichernden und unterstützenden Wirkung den erfolgreichen Therapieverlauf. Die breiten Gurte der Orthese verhindern ein Einschneiden und gewährleisten dadurch einen hohen Tragekomfort. Beim Tragen der Knieorthese wird der Lymphabfluss und die Blutzirkulation nicht behindert und der Heilungsprozess gefördert. Dadurch erlangt der Patient schnellstmöglich seine Mobilität zurück.
     
    Weitere Informationen von den Teufel-Produkten findet ihr auf der Internetseite www.teufel-international.com.
    Elke
    Neue Optik mit neuen Features. Das gilt für das polyzentrische Kniegelenk Kinegen.stream, das von der Streifeneder ortho.production GmbH in einem neuen Produktdesign präsentiert wird. Optisch sorgen edles Titangrau und strahlendes Weiß für ein frisches und modernes Erscheinungsbild. Farbakzente werden durch die Hydraulikbauteile in leuchtendem Rot gesetzt. Weiche Kantenverläufe und eine glatte Haptik prägen das neue Design, das dem Kniegelenk eine natürliche und positive Ausstrahlung verleiht. Doch nicht nur an der Optik und dem Design wurden Verbesserungen vorgenommen. Neue Features finden sich auch in Mechanik und Hydraulik wieder. Somit wird auch das Handling verbessert.
    Einsatzgebiet des Kniegelenks
    Das polyzentrische Prothesenkniegelenk KINEGEN.stream 3A2500 kommt bei hochaktiven Anwendern mit einer Mobilitätsklasse von 3 bis 4 zum Einsatz. Die Achsanordnung erlaubt ein hohes Maß an Dynamik, wobei eine leistungsstarke Hydraulikeinheit mit präzisen Einstellungsmöglichkeiten die individuelle Anpassung an den Prothesenträger ermöglicht. Die Hydraulik ist neu aufgebaut, was es dem Techniker ermöglicht den Dämpfer bequem von vorne in stehender Position einzustellen. Bei Regulierung des hydraulischen Extensions- und Flexionswiderstands ertönt ein Klickgeräusch als akustisches Feedback. Da beim Erreichen von jeder einzelnen Stufe ein Klicken zu vernehmen ist, kann die Justierung äußerst präzise durchgeführt werden.
    Features von KINEGEN.stream
    Das Prothesengelenk verfügt über eine Freilauffunktion, die es dem Prothesenträger erlaubt den Widerstand durch Umschalten auf ein Minimum zu reduzieren. Das its zum Beispiel beim Fahrradfahren von großem Vorteil. Über zwei praktische Druckknöpfe, die seitlich am Gelenk angebracht sind, kann der Anwender einfach in den Fahrrad- oder Gehmodus umschalten.
    Für den proximalen Anschluss bietet das Kniegelenk gleich 3 Möglichkeiten:
    bis max. 150 kg Körpergewicht mit Justierkern (3A2500) oder M36 für 4-Arm-Schaftadapter (3A2500/4) bis max. 125 kg Körpergewicht mit M36 für 3-Arm-Schaftadapter (3A2500/3) KINEGEN-Kniegelenkserie
    Aufgrund der neuen Optik fügt sich das KINEGEN.stream harmonisch in die Kniegelenkserie KINEGEN ein, die durch die Farben Grau, Weiß und Rot dominiert wird. Insgesamt bietet die Serie fünf Prothesenkniegelenke, die für die unterschiedlichen Bedürfnisse und Mobilitätsklassen geeignet sind.
    Elke
    Mit der Vertragsunterzeichnung vom 02. Februar hat Ottobock Website sein Portfolio um die multiartikularierte Prothesenhand BeBionic erweitert. Die Hand ist ab sofort vom britischen Medizintechnikunternehmen Steeper in die Ottobock Produktpalette übergegangen.
    Mit dem neuen Produkt baut das Unternehmen aus Duderstadt seine führende Marktposition in der Armprothetik weiter aus. Mit dem Angebot der BeBionic Hand wird sowohl dem Anwender als auch dem Techniker ein neues Segment geboten und die Lücke im Portfolio ausgefüllt.
    Die BeBionic Hand zeichnet sich dadurch aus, dass die Beweglichkeit mehrerer Finger gewährleistet ist. Das spielt nicht nur aus emotionalen Gründen eine große Rolle bei Patienten. Im Hinblick auf die zunehmend digitale Arbeits- und Freizeitwelt haben sich die Bedürfnisse des Anwenders geändert, die auf eine Armprothese angewiesen sind. Mit der Übernahme der BeBionic Hand begegnet Ottobock einer neuen Generation von Anwendern und hat somit für jeden Menschen die optimale Versorgung, so Professor Hans Georg Näder.
    Die BeBionic und die Michelangelo Hand
    Ottobock hat bereits die bewährte Michelangelo Hand in ihrem Portfolie, die sich durch kraftvolle Griffvarianten auszeichnet. Bei der BeBionic Hand liegt der Vorteil in der Vielfalt der Griffmuster. Sie kann zum Beispiel den Zeigefinger allein stellen, damit die Bedienung von Smartphones und Tablets erleichtert wird.
    Nach einer kurzen Übergangsphase wird der Vertrieb der BeBionic Handprothese ab 01. Mai 2017 exklusiv über Ottobock gesteuert.
    Elke
    2017 findet bereits zum dritten Mal das Jugendcamp des Bundesverbands für Menschen mit Arm- oder Beinamputation statt. Der BMAP e.V. lädt nach der sehr positiven Resonanz zu den vorherigen Jugendcamps wieder 9- bis 17-jährige Kinder und Jugendliche mit Amputationen und Gliedmaßenfehlbildungen (Dysmelie) ein, ins Jugendcamp nach Wedemark zu kommen. Die Veranstaltung findet in der Zeit vom 25. Juli bis zum 2. August in der niedersächsischen Gemeinde statt. Auch dieses Jahr erwartet die Kinder und Jugendlichen ein umfangreiches Programm. Die Teilnehmer werden in den Blockhütten des bewährten CVJM-Freizeit- und Begegnungszentrum Abbensen untergebracht.
    Die Teilnehmerzahl ist auf insgesamt 50 Kinder und Jugendliche begrenzt. Daher sollten sich alle Interessenten baldmöglichst anmelden, so der BMAP-Vizepräsident Detlef Sonnenberg, der auch das Jugendcamp 2017 mit seiner engagierten Familie federführend plant und organisiert.
    Anmeldung
    Die Anmeldeunterlagen stehen als Download auf der Website www.ampucamp.de bereit. Man kann die Unterlagen auch telefonisch unter der Nummer 089-4161740-0 beim BMAP anfordern. Das Jugendcamp ist eine kostenfreie Veranstaltung, für die Eltern lediglich die Fahrtkosten zu den deutschlandweiten Sammelpunkten und 20,- € Taschengeld aufbringen müssen.
    Ziele und Inhalt des Jugendcamps
    Das umfangreiche Programm sieht viele tolle Aktivitäten für die jungen Campteilnehmer vor:
    Klettern im Hochseilgarten Paddeln im Kanu Schwimmen Tauchen Reiten Bogenschießen testen von Sportprothesen uvm. Am Sporttag mit dem Behinderten-Sportverband Niedersachsen werden sie miterleben, zu welchen Höchstleistungen motivierte Menschen mit Handicap in der Lage sind. Die Organisatoren des Jugendcamps sind sich einig:
    Für die Eltern bietet sich am Tag vor der Abreise beim Abschlussgrillen die Möglichkeit, sich auch mit anderen Eltern gehandicapter Kinder auszutauschen. Nach Absprache stellt dafür der BMAP einen CVJM-Seminarraum zur Verfügung. Denn erfahrungsgemäß fehlen vielen Eltern im Alltag der Austausch mit Gleichgesinnten.
    Idee und Unterstützung
    Der Verbands-Präsident Dieter Jüptner erzählt, dass die Idee für das besondere Jugendcamp im Sommer 2015 aus Amerika übernommen wurde. Die Amputee Coalition (of America) veranstaltet schon seit Jahren erfolgreich ihr "Paddy Rossbach Youth Camp". Das deutsche Pendant hat sich für 2017 den bekannten Humoristen und Arzt Dr. Eckart von Hirschhausen als Schirmherr gewinnen können.
    Zur Freude aller Verantwortlichen werden auch dieses Jahr wieder zahlreiche lokal und überregional aktive Sponsoren aus Wirtschaft, Vereinen, Gesundheitswesen und Orthopädietechnik das Jugendcamp unterstützen. Durch deren Engagement und zahlreiche ehrenamtliche Helfer aus dem gesamten Bundesgebiet wird das kostenfreie Jugendcamp erst ermöglicht.
    Bereits beim letzten Jugendcamp war das ehrenamtliche Betreuerteam sowie die Kinder und Jugendlichen aus dem gesamten Bundesgebiet angereist. Der renommierte Orthopädietechniker Andreas Rulitschka stand den Teilnehmern mit Material und Reparaturen zur Seite, da die jungen Leute fast täglich ihren Willen bewiesen, der mitunter stärker als das Prothesen-Material war. Bei den besonderen Aktivitäten fanden sich die Herausforderungen zu ungewohnter Bewegung mehr als genug.
    Das "Bubble Soccer"-Fußballspiel erwies sich als "Highlight" im Programm der Camper. Bei diesem fordernden Spiel wurden metergroße Bälle mit Luft aufgepumpt und über den Körper gestülpt. Mit dieser „Knautschzone“ um sich rannten die Spieler dann einem Fußball hinterher, stießen dabei alle Hindernisse um oder kamen selbst zu Fall.
    Ebenso spielerisch wie ihre Stärken, konnten die Kinder und Jugendlichen auch zahlreiche interessante Prothesen ganz nach ihren Vorlieben ausprobieren. Diverse namhafte Hersteller haben für die Kinder und Jugendlichen Prothesen zur Verfügung gestellt und individuell angepasst. Derart viele Prothesen kennenzulernen und auszuprobieren, wird den Teilnehmern auch in diesem Jahr ermöglicht.
    Hier könnt ihr euch den Flyer zu dem Jugendcamp 2017 herunterladen.
    JC-Flyer_2017.pdf
    Quelle: Pressemitteilung BMAP e.V.
    Elke
    Mit dem Start in das Jahr 2017 hat auch die Firma medi einen wichtigen Schritt in die Zukunft gemacht. Am 1. Januar 2017 ist der "medi Campus" gegründet worden. Mit dem medi Campus bietet das Unternehmen neue Formate und Seminare. Mit diesem neuen Bereich können die Kompetenzen des Fachhandels gezielter gestärkt werden. Das eröffnet neue Chancen, Impulse und Umsatz. Im Fokus steht die erlebnisorientierte, nachhaltige Wissensvermittlung zur Steigerung des Unternehmenserfolges.
    Die Leitung des medi Campus hat Rüdiger Hacke übernommen. Er arbeitet bereits seit 2003 für das Unternehmen und war in leitender Funktion im Marketing tätig. Zu seinen Spezialgebieten gehörten die Bereiche Business Development und Training. Der medi Campus ermöglicht den digitalen Wissenstransfer zusammen mit fundierten Seminaren - diese Grundlage sorgt für begeisternde Lernerlebnisse. Somit profitieren die Fachhandelspartner vom Wissensgewinn und erlernen Techniken, um das Wissen empathisch, erfolgreich und gewinnbringend in den Arbeitsalltag zu integrieren.
    Die verschiedenen Seminarinhalte sind gezielt auf verschiedene Teilnehmergruppen angepasst. So können sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter des Sanitätsfachhandels für die entsprechenden Anforderungen im Arbeitsalltag geschult werden. Ist die Lösung ein maßgeschneidertes Inhouse-Seminar, um das Team zu coachen oder spezielle Verkaufs- und Fachthemen zu vermitteln, schürt medi ein individuelles Schulungspaket.
    medi Campus-Baustein "Weiterbildung"
    Für den langfristigen unternehmerischen Erfolg wird aktuelles Handwerkszeug durch Führungskompetenz, Mitarbeiterdynamik, Power Know-how und Inhouse-Seminare geboten. Dabei werden die medi Fach-Seminare vom Institut für Qualitätssicherung und Zertifizierung mit IQZ-Fortbildungspunkten belohnt.
    Seminar-Neuheit 2017: Die Krankenkassen - dein Freund und Helfer
    Die schnelle Versorgung des Patienten ist der Anspruch für den Fachhandel. Damit die Ablehnungsquote von vornherein niedriger ist,  ist es wichtig zu wissen, worauf es bei der Erstellung von Kostenvoranschlägen ankommt und wie man sicher mit Ärzten und Krankenkassen kommuniziert. Somit profitiert der Fachhandel von zufriedenen Kunden, optimierten Prozessen und Zeitersparnis.
    Das Seminar vermittelt aktuelle Inhalte zum Vertragswesen und geht auf die unterschiedlichen Aspekte von Fachhandel, Ärzten und Krankenkassen ein. Es werden die Ablehnungsgründe von Kostenvoranschlägen fundiert aufgearbeitet und Handlungsalternativen anhand von Praxisbeispielen aufgezeigt. Das Seminar ist vor allem auf die Mitarbeiter des Fachhandels zugeschnitten, die sich bereits mit Kostenvoranschlägen befassen oder diesen Aufgabenbereich übernehmen werden.
    Seminar-Tipp: Funktionelle Osteoporose-Therapie mit Orthesen
    Die Erkrankung Osteoporose wird aufgrund des demografischen Wandels perspektivisch immer mehr Menschen betreffen. Sie stellt hohe Anforderungen an die korrekte orthopädische Versorgung. Diese Tatsache bietet für den Fachhandel viel Potenzial, sich als kompetenter Partner in der Therapie mit Rückenorthesen zu etablieren. Ein wichtiger Baustein in der leitliniengerechten Versorgung sind Hilfsmittel wie die Spinomed Rückenorthesen. Die Teilnehmer des Seminars erfahren alles zu indikationsbezogenen Wirkungsweisen der Rückenorthesen und weitere Informationen, um sowohl den Patienten als auch die Verordner und Krankenkassen umfassend zu beraten.
    Zusammen mit dem erfahrenen Physiotherapeuten Klaus Waldvogel trainieren die Teilnehmer das richtige Anpassen und Anlegen des Hilfsmittels für eine Versorgung auf höchstem Niveau. Der korrekte Sitz bedingt die optimale Wirkungsweise und die Bereitschaft des Patienten das Hilfsmittel zu tragen für eine erfolgreiche Osteoporose-Therapie.
    Im Jahr 2016 wurden weit über 300 erfolgreiche Weiterbildungsveranstaltungen durchgeführt. Auf diesem Erfolg baut das Konzept des medi Campus 2017 auf. Aktuelle Bildungsinhalte und wertvolles Praxiswissen zu bewährten und relevanten Themen im Fachhandel wird die Teilnehmer erwarten.
    Das medi Seminarprogramm kann ab sofort beim medi Campus, Telefon 0921 912-2020 oder E-Mail seminare@medi.de angefordert werden.
    Elke

    ispo 2017

    Von Elke, in News,

    Das Jahr neigt sich dem Ende zu und mit dem neuen Jahr stehen auch wieder viele Veranstaltungen an. Eine wichtige Veranstaltung für 2017 ist der 16. Weltkongress der International Society for Prosthetics and Orthotics - unter der Abkürzung ISPO bekannt. Der Weltkongress findet aller zwei Jahre statt und ist ein Treffpunkt für Experten für Prothetik und Orthesen. Die integrierte Fachausstellung wird zum vierten Mal in Folge von der Leipziger Messe GmbH organisiert. Der Weltkongress findet vom 08. bis 11. Mai 2017 im südafrikanischen Kapstadt statt.
    Der Weltkongress
    Der ISPO Weltkongress fördert alle zwei Jahre den interdisziplinären und globalen Austausch von Technikern, Ärzten, Therapeuten und Ingenieuren, damit sie über die Entwicklungen und Fortschritte der Versorgung von Menschen mit Prothesen und Orthesen diskutieren können. Die ISPO nimmt eine besondere Stellung im weltweiten Kongressgeschehen ein, da sie einen großen Anspruch an innovative Produkte und Technologien sowie wissenschaftliche Auseinandersetzungen hat. Durch die Fachausstellung, die den Kongress begleitet, wird eine Präsentationsplattform für Industrie, Dienstleister und Bildungseinrichtungen geboten.
    Die Leipziger Messe International organisiert die offizielle Bundesbeteiligung mit Unternehmen aus der Branche in Deutschland. Insgesamt werden zum ISPO Weltkongress 2017 mehr als 2.000 Teilnehmer von allen Kontinenten sowie rund 100 Aussteller erwartet.
    Internationales Know-How
    In Zusammenarbeit mit dem südafrikanischen Landesverband ISPO South Africa veranstaltet die ISPO den Kongress in Kapstadt. Nach der erfolgreichen Kooperation im Rahmen der vergangenen 3 Veranstaltungen, ist der Organisator der Fachausstellung erneut die Leipziger Messe GmbH. Zusätzlich unterstützen das International Comitee of the Red Cross (ICRC), die Fedération Africaine des Techniciens Orthoprothésistes (FATO) und die South African Orthotic & Prosthetic Association (SAOPA) die Veranstaltung. Otto Bock und Össur sind sowohl Sponsoren als auch zuverlässige und wichtige Partner der ISPO.
    Das abwechslungsreiche und hochkarätige Kongressprogramm wird durch ein international besetztes Programmkomitee zusammengestellt. Das Programm überzeugt durch unterschiedliche Formate vom Keynote-Speech bis zu Poster-Präsentationen. Die mehr als 600 Free-Paper-Einreichungen zeigen das große Interesse zur Beteiligung an der Veranstaltung.
    „Assistive Technology for All“...
    ...ist das diesjährige Motto des Kongresses. Denn nur ein Zehntel der Betroffenen haben weltweit Zugang zu Hilfsmitteln für die Wiederherstellung oder Erhaltung der Mobilität. Die Intention der ISPO ist, allen Menschen die glecihen Chancen zur Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen. Dieses Thema wird im Rahmen des Weltkongresses im GATE-Symposium in den Mittelpunkt gerückt. Unterstützt wird die ISPO dabei von der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Auf dem Symposium diskutieren hochkarätige Referenten sowie Vertreter aus Regierung und führenden Institutionen, wie man den Zugang zu qualitativ hochwertigen und zugleich bezahlbaren Hilfsmitteln verbessert werden kann.
    Förderung von Innovation und Forschung
    Im Rahmen des Weltkongresses wird eine Reihe an wettbewerbsfähigen Preisen ausgeschrieben und vergeben. Der größte Preis ist der Brian and Joyce Blatchford Team Prize, der mit 15.000 € dotiert ist. Dieser Preis richtet sich an das gesamte Team einer innovativen Entwicklung im Bereich Prothetik und/oder Orthetik.
    Das Bewerbungsende für den Innovationspreis ist der 31. Dezember 2016. Alle Informationen sind unter www.ispo2017.org/programme/awards-and-prizes verfügbar.
    Quelle: Pressemeldung der Leipziger Messe GmbH
    Elke
    Das Schulungszentrum Streifeneder ortho.training hat das neue Seminarprogramm für 2017 mit neuen Workshops und Seminaren veröffentlicht. Das Angebot ist weit gefächert und umfasst Ganganalyse-Seminare, Kurse zur Skolioseversorgung, zur Unter- und Oberschenkelprothetik sowie praxisorientierte Klassiker wie Gießharz-, Pre-preg- oder Thermoplaste-Verarbeitung. Das neue Seminar zum Thema Post-OP-Versorgung und Amputation der unteren Extremität und das Anwenderseminar zum Krankheitsbild der Cerebralparese zählen zu den Veranstaltungshighlights.
    Bei den Seminaren sind anerkannte Gastreferenten vertreten, die aus der Orthopädietechnik, Medizin und Physiotherapie ihren reichen Erfahrungsschatz einbringen.
    Streifeneder ortho.training bietet ab einer Mindestteilnehmerzahl von 3 Personen auch maßgeschneiderte Seminarpakete an, wo die Themen und die Dauer auf die individuellen Wünsche der Teilnehmer abgestimmt werden. Je nach Wissensstand werden die Kurse dann als Basis- oder Intensivseminar gestaltet. Das neue Programm für 2017 ist auf www.streifeneder.de/training erhältlich.
     
    Die Streifeneder ortho.production GmbH
    eigenes Schulungszentrum Streifeneder ortho.training mit Ganglabor und Schulungswerkstatt großer mittelständischer Arbeitgeber in Bayern mit rund 170 Mitarbeitern uneingeschränktes Bekenntnis zur Qualität „Made in Germany“ umfassendes Sortiment mit rund 17.000 Artikeln angefangen von Maschinen und Werkstattausstattung über Rohmaterialien bis hin zu Orthetik- und Prothetikteilen Global Player durch den Export in über 100 Länder Quelle: Pressemeldung von Streifeneder
    Elke
    Im Zuge des 11. internationalen Symposiums "Neue therapeutische Aspekte für osteoporotische Wirbelkörperfrakturen und Kyphose", das vom 14. bis 16. Oktober in der lettischen Hauptstadt Riga stattfand, wurden unter der Leitung von Professor Dr. Helmut W. Minne neue therapeutische Aspekte für osteoporotische Wirbelkörperfrakturen und Kyphose präsentiert und erörtert. Zu dem Symposium kamen Experten aus 18 Ländern, darunter Spanien, Schweden, den Vereinigten Arabischen Emiraten und dem Iran, um Erfahrungen über aktuelle Therapien zu bündeln und auszutauschen.
    Interview mit Dr. Gerd Ivanic
    Im Interview mit Dr. Gerd Ivanic wurden unter anderem der Einsatz von Rückenorthesen in der Osteoporose-Therapie angesprochen. Der Privatdozent aus Graz ist Facharzt für Orthopädie und Chirurgische Orthopädie und erläutert die Vernetzung der Therapiebausteine, bestehend aus operativen Maßnahmen, Nachsorge, Physiotherapie, Medikation und Hilfsmitteln.
    Herr Dr. Ivanic, wie wichtig ist die Stabilisierung der Patienten durch eine Orthese? Und welchen Stellenwert hat aus Ihrer Sicht Bewegung, um die Patienten von ihren Schmerzen zu befreien?
    „Die operative Maßnahme ist ein kleiner Bestandteil der Therapie. Folglich spielt die postoperative Behandlung eine wichtige Rolle. Ich kann durch das Einspritzen von Zement in den Wirbelkörper eine sehr schnelle Schmerzreduktion von nahezu 100 Prozent erreichen. Danach muss der Patient mobil bleiben. Eine stabilisierende Muskulatur ist dann wichtig, um eine gute Körperhaltung zu gewährleisten.“
    Wie bewerten Sie in diesem Zusammenhang den Einfluss von Medikation, Physioübungen und wirbelsäulenaufrichtenden Orthesen wie beispielsweise der Spinomed?
    „Die Ursachenerforschung steht an erster Stelle. Ist eine Systemerkrankung wie Osteoporose gegeben? Dann muss diese zuerst behandelt werden. In der Folge ist die Therapie mit einer aktivierenden, aufrichtenden Orthese sehr wichtig. Denn sie erinnert den Patienten immer wieder an eine aufrechte Körperhaltung. Unterstützend kommt die Physiotherapie hinzu. Im weiteren Verlauf sollte eine medizinische Trainingstherapie mit Muskelaufbautraining folgen.“
    Wo sehen Sie zukünftig Ansatzpunkte, die Therapie der osteoporotischen Wirbelkörperfraktur zu optimieren?
    „Der primären Behandlung der Fraktur muss die Ursachenforschung folgen. Wichtig ist, dass der Patient seine Lebensumstände der Erkrankung anpasst. Aus meiner Sicht sollte dem Patienten generell eine ambulante Rehabilitation mit Körper-, Stabilisierungs- und Muskelaufbautraining angeboten werden. Es ist wichtig, dass er sich aktiv einbringt. Denn das Bewusstsein für die Krankheit und eine gezielte Therapie verbessern die Lebensqualität.“
    Dr. Ivanic, herzlichen Dank für das Interview.
    Hilfsmittel bei der Osteoporose-Therapie
    Auf dem internationalen Symposium war dieses Jahr auch erstmals ein Arzt und Referent aus dem Iran vertreten: Mojtaba Kamyab - PhD Assistant Professor an der Iran University of Medical Sciences.
    Wie Dr. Ivanic hält auch Mojtaba Kamyab die Verwendung von einer Rückenorthese wie beispielsweise der wirbelsäulenaufrichtenden Spinomed von medi bei der Therapie von Osteoporose für wichtig.
    „Es hat mir sehr gefallen, dass bei diesem Symposium eine Spinomed Anwenderin über ihre positiven Erfahrungen mit der Orthese berichtet hat. Ich wünsche mir, dass dieses Produkt zukünftig auch im Iran verfügbar ist, denn ich glaube, dass sich Osteoporose-Patienten mit einer Spinomed Orthese besser fühlen und ihr Leben mehr genießen können“, so der Arzt.
    Die Spinomed Orthese, die man sehr gut für die Osteoporose-Therapie einsetzen kann, wurde im Workshop von Bettina Waldsich, der medi Produktmanagerin aus Deutschland, vorgestellt. Die Teilnehmer des Workshops erfuhren, für welche Patienten sich die Rückenorthese eignet wie einfach und schnell sie angelegt wird. Da die Bereitschaft der Patienten das Hilfsmittel zu nutzen ein entscheidender Faktor für den Erfolg der Therapie ist, diskutierte Waldsich mit dem Publikum auch diverse Strategien, wie eine möglichst hohe Compliance erzielt werden kann.
    Zum Abschluss des Symposiums zogen die Teilnehmer ein positives Fazit. Sie schätzen den engen Austausch und die Diskussionen, um neue und vielschichtige Therapien und Therapieansätze bei Osteoporose zu erörtern und weiterzuentwickeln. Durch die individuelle Kombination aus Prävention, operativer Versorgung, Medikation, Medikation, Hilfsmittelversorgung und Bewegung kann für Patienten wieder der Weg zu viel mehr Lebensqualität eröffnet werden.
    Von links nach rechts: Verena Kappenberger, MD (Spain), Tomislav Kranjcec, MD (Spain), Bettina Waldsich, medi Produktmanagerin (Germany), Dr. Gerd Ivanic, MD, Prim. Priv.-Doz. (Austria), Mojtaba Kamyab, PhD (Iran), Helmut W. Minne, MD (Germany), Helena Salminen, MD (Sweden), Kristina Kaijser, MD (Sweden), Eva Moreno, MD (Spain), Klaus Hones, medi International Sales Manager Orthopaedics (Germany)
     
    Zur Person von Dr. Gerd Ivanic:
    Prim. Priv.-Doz. Dr. Gerd Ivanic ist Leiter des OK-Instituts (Orthopädische und Kardiologische Rehabilitation) der Privatklinik Graz Ragnitz. Er ist Facharzt für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie. Seine Spezialisierung liegt in der Fuß- und Wirbelsäulenorthopädie und der Sportorthopädie. www.privatklinik-graz-ragnitz.at
    Quelle: Pressemeldung von medi