Archiv für die Kategorie ‘Pressemitteilungen’

Streifeneder erweitert Produktportfolio um Hyperextensionsorthesen

Montag, 05. Juli 2010

Hyperextensionsorthese_10R1 Die Streifeneder ortho.production GmbH hat ihr Produktprogramm um drei neue Hyperextensionsorthesen erweitert.

Die Hyperextensionsorthese mit Drei-Punkt-Prinzip bewirkt eine Verstärkung der Lendenlordose und eine Beckenvorkippung. Sie wird für die Entlastung und Aufrichtung der Wirbelsäule im Lenden- und unteren Brustwirbelbereich eingesetzt. Lumbal-, Symphysen- und Sternalpelotte sind mit klettbarem Schaumstoffpolster ausgestattet. Im ventralen Bereich sind die beiden Pelotten beweglich gelagert und passen sich somit optimal an das Brustbein und die Symphyse an. Die Rückenpelotte ist über ein Taillenband mit dem ventralen Aluminiumprofil verbunden.

Bei den beiden weiteren Produkten handelt es sich um Orthesen in Rahmenkonstruktion mit Drei-Punkt-Prinzip. Sie bewirken ebenfalls eine Verstärkung der Lendenlordose, eine Beckenvorkippung und zusätzlich eine Bewegungslimitierung des Oberkörpers in der Seitenneigung sowie in der Drehung. Sie werden für die Entlastung und Aufrichtung der Wirbelsäule im Lenden- und unteren Brustwirbelbereich eingesetzt. Der Beckenbügel und die Sternalpelotte sind beweglich gelagert und passen sich an den Oberkörper an. Die Rückenpelotte ist über ein Taillenband und einen speziellen Spannverschluss mit der Rahmenkonstruktion verbunden. Eine gelenkige Verbindung am Sternalbügel ermöglicht eine justierbare Winkeleinstellung.

Die Streifeneder-Hyperextensionsorthesen zeichnen sich durch sehr hohen Tragekomfort aus. Zwei Federbandstähle in der Lumbalpelotte ermöglichen eine optimierte Anpassbarkeit und stärkeren Gegenhalt. Die Lumbalpelotte ist über Kletthaftung variabel am Taillenband positionierbar. Lumbal- und Sternalpelotte sowie Beckenbügel bzw. Symphysenpelotte sind mit klettbarem Schaumstoffpolster ausgestattet.
Die Orthesen werden in anprobefertigem Zustand ausgeliefert. Ein Wiedereinsatz ist durch austauschbare Polster sowie das Gurtsystem jederzeit möglich.

Neues Hydraulik-Kniegelenk von Streifeneder

Donnerstag, 01. Juli 2010

KINEGENstream © by streifeneder

Die Streifeneder ortho.production GmbH aus Emmering bringt das neu entwickelte, hydraulische Kniegelenk KINEGENstream auf den Markt, welches die bereits bestehende KINEGEN-Serie erweitert.

Das mit neuen technischen Eigenschaften versehene KINEGENstream deckt nun einen weiteren Anwenderbereich mit höheren Aktivitätsgraden ab. Eine polyzentrische Gelenkachsenanordnung sowie ein neu entwickelter Hydraulikdämpfer bieten dem aktiven Prothesenträger mehr Adaption für den Alltag. Das KINEGENstream ist die Antwort auf verschiedene Marktanforderungen und das Resultat intensiver Entwicklungsarbeit im Hause Streifeneder.

Mit seinen Funktionen kann das KINEGENstream optimal auf den jeweiligen Prothesenträger eingestellt werden. Es ist mit seinen Laufeigenschaften für die Aktivitätsgrade 3 und 4 konzipiert und bis zu einem Körpergewicht von 150 kg zugelassen. Die Extensionsbewegung im Prothesenkniegelenk wird mit einer progressiven Luftfeder unterstützt und bewirkt eine automatische Adaption an unterschiedliche Gehgeschwindigkeiten. Mit der zusätzlichen Hilfe der hydraulischen Schwungphasensteuerung ist ein harmonisches Gangbild nicht zu vermeiden.
Der integrierte Freilaufmodus ist vom Prothesenträger über ein Drehrad leicht zu bedienen. Es werden dabei der Flexions- und Extensionswiderstand überbrückt, wodurch sich der hydraulische Gegendruck der Schwungphasensteuerung aufhebt. Einen weiteren Vorteil bieten die proximalen Anschlussmöglichkeiten, welche in A-P Richtung um 10 mm verschiebbar sind.

Die Streifeneder ortho.production kommt mit dem in Deutschland entwickelten und produzierten Kniegelenk weiteren Marktanforderungen nach, um dem Prothesenträger mehr Lebensqualität, sowohl für den Alltag, als auch für sportliche Aktivitäten zu ermöglichen.

Hilfsmittelnummer für den medi RELAX Night Care

Donnerstag, 17. Juni 2010

medi RELAX Night Care Der Spitzenverband Bund der Krankenkassen hat den Stumpfstrumpf medi RELAX Night Care in das Hilfsmittelverzeichnis aufgenommen. Er ist ab sofort von der Leistungspflicht der Krankenkassen umfasst.
Die Aufnahme unter der Hilfsmittelnummer 24.99.21.0001 erfolgte im Hilfsmittelverzeichnis in der Produktgruppe 24 „Prothesen“ – Teilbereich „Beinprothesen“. Nur der medi RELAX Night Care wurde in der extra geschaffenen Produktart 24.99.21 des Hilfsmittelverzeichnisses gelistet. Das bedeutet eine wesentliche Erleichterung der Kostenübernahme durch den Kostenträger.

Der medi RELAX Night Care ist ein weicher Stumpfstrumpf für Unterschenkel-, Knieex- und Oberschenkelversorgungen bei Phantomschmerzen. Er kommt nachts zum Einsatz und immer dann, wenn die Prothese nicht getragen wird. Durch die patentierte Umbrellan-Wirkungsformel lindert der medi RELAX Night Care Phantomschmerzen, Phantomsensationen und idiopathische Stumpfschmerzen bzw. befreit davon – Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Neben dem Stumpfstrumpf medi RELAX Night Care für die Nacht gibt es für den Tag die Silikonliner-Varianten medi Liner RELAX für Ober- und Unterschenkelversorgungen. In Kombination ermöglicht dies eine 24-Stunden Therapie bei Phantomschmerz.

Kontakt für Fachhändler: Telefon 0921 912-444, www.medi.de.

Kontakt für Betroffene: Telefon 0180 5003193 (14 ct Festnetz, max. 24 ct/min Handy).

“Die Knochen-Docs” – Erfolgreiche SWR-Dokuserie ab 3. Mai im Ersten

Montag, 19. April 2010

Bildschirmfoto 2010-04-19 um 22.02.30 Nach dem großen Erfolg der SWR-Dokuserie “Die Knochen-Docs – Geschichten aus der Heidelberger Orthopädie” im SWR Fernsehen, wird eine dreiteilige Fassung der Reihe ab 3. Mai montags um 21 Uhr im Ersten gezeigt. Außerdem findet am 29. April von 12.30 – 13.30 Uhr im Rahmen des Orthopädenkongresses in Baden-Baden eine Preview in Anwesenheit des Autors Harold Woetzel und der Redakteurin Juliane Andres statt.

Die SWR-Reihe “Die Knochen-Docs” von Harold Woetzel ist die erste Dokuserie über eine orthopädische Klinik in Deutschland. Aus Sicht von Patienten, Angehörigen und Ärzten zeigt die Reihe, wie nah Hoffnungen, Ängste, Glück und Leid beieinander liegen. Viele der Patienten kommen auf Klumpfüßen, auf Knien, in Rollstühlen in die Ambulanz, und etliche gehen aufrechten Ganges wieder hinaus. Die drei 45-minütigen Filme im Ersten begleiten die Chirurgen bei ihrer oft riskanten Arbeit, dokumentieren große medizinische Erfolge, aber auch die Grenzen des Machbaren. Für die SWR-Dokuserie haben Harold Woetzel und sein Team von März bis Ende November 2009 in der Heidelberger Orthopädie gedreht und Zugang zu Bereichen erhalten, die Außenstehenden sonst verschlossen sind.

Protagonist der dreiteiligen Fassung im Ersten ist u. a. der 64-jährige Andreas von Klot aus Bammental. Er erfährt, dass sein Bein wegen eines Oberschenkeltumors amputiert werden muss. Die 26-jährige Gritt aus Braunschweig ist seit ihrem fünften Lebensjahr “Einbeinerin”, wie sie es nennt. In Heidelberg darf sie eine neue High-Tech-Prothese ausprobieren –
und gibt mit ihrer enormen Energie dem 64-Jährigen ganz nebenbei neuen Lebensmut. Die 53-jährige Lydia Kolonko aus Heppenheim hat sich nach jahrelangem Zögern für eine künstliche Hüfte entschieden. Operieren lässt sie sich in Heidelberg. Die 16-jährige Jill aus Rauenberg leidet an schwerster Skoliose. Nun soll ihre Wirbelsäule mit zwei implantierten
Titanstangen begradigt werden. Der 57-jährige Koch Sigi Hein aus Viernheim hat sich krumm gearbeitet. Die Wirbelsäule haben ihm die Heidelberger Ärzte bereits mit Titanstäben versteift, jetzt müssen noch seine defekten Bandscheiben ersetzt werden. Die neunjährige Lorena aus Laufenburg am Rhein ist ohne linke Hand geboren worden – jetzt wünscht sie sich eine neue aus Heidelberg … Solche ganz individuellen Geschichten und die der sie operierenden Ärzte erzählt die SWR-Dokuserie “Die Knochen-Docs”.

Die Knochen-Docs – Geschichten aus der Heidelberger Orthopädie 3. bis  17. Mai 2010, montags um 21.00 Uhr im Ersten
Internet: www.DasErste.de/doku und www.SWR.de/dokuserie

Fünfjähriges Jubiläum – Stolperstein Skiwochenende im Tiroler Kaunertal

Freitag, 08. Januar 2010

Vom 15. bis 18. April 2010 lädt das Stolperstein Team bereits zum fünften Mal zum Skiwochenende nach Tirol ein. An einem Wochenende im Schnee können Beinamputierte unter professioneller Anleitung Skifahren lernen. Für alle Sportbegeisterten gibt es verschiedene Möglichkeiten, um ins Schneevergnügen am Kaunertaler Gletscher einzutauchen. Die entsprechenden Ausrüstungen für beinamputierte Personen können ausgeliehen werden – damit dem Winterspaß nichts mehr im Wege steht.

Neu in diesem Jahr

  • Schneevergnügen um einen Tag verlängert – bereits ab Donnerstag
  • Für das gemütliche Beisammensein: Glühwein- und Cocktailabend inklusive

Alle Teilnehmer werden im 4-Sterne- Hotel Weisseespitze untergebracht: einem behindertengerechten Hotel zum Wohlfühlen, das keine Wünsche offen lässt. Barrierefreiheit wird hier groß geschrieben.

Technische Voraussetzungen – Sie haben eine Unterschenkelprothese? Im individuellen Fall versorgt Ihr Orthopädietechniker Sie mit einer abnehmbaren Oberhülse, einer Orthese zur Stabilisierung Ihres Knies. Damit können Unterschenkelamputierte mit sicherem Halt auf zwei Beinen Skifahren. Lassen Sie sich in jedem Fall vor dem Skiwochenende von Ihrer orthopädietechnischen Werkstatt beraten! Besitzen oder möchten Sie keine Oberhülse, können Sie mit einer Krückenskiausrüstung fahren.
Sie besitzen keine Oberhülse oder sind knieex-/ oberschenkel- oder hüftexamputiert? Ohne Prothese, auf einem Bein mit einem Ski und zwei Skikrücken können Sie auch den Schnee genießen ? die entsprechende Ausrüstung kann ausgeliehen werden.
Skikurse bei den Profis ? auch für Anfänger! Der unterschenkelamputierte Profisportler Manfred Auer und andere beinamputierte Experten des Austria Skiteams unterstützen alle Skifahrer an diesem Wochenende. So können auch Anfänger das Skifahren erlernen und Erfahrene ihre Technik verbessern. Auch ein Snowboardkurs ist auf Anfrage möglich.
Außerdem steht Ihnen das ganze Wochenende ein Orthopädietechniker zur Verfügung.
Aktionen

  • Verlosung zum fünfjährigen Jubiläum unter den Teilnehmern: Zu gewinnen gibt es einen Gutschein für ein Wochenende in der Weisseespitze
  • Glühweinabend am Freitag inklusive
  • Cocktailabend am Samstag inklusive mit anschließender Überraschung
  • medi Überraschungsgeschenk für alle Teilnehmer
  • Aktion am Gletscher: medi Pavillon & Fahnen als Info- und Sammelpunkt

Weitere Hinweise

  • Verlängerung der Übernachtungen im Hotel möglich zu medi Konditionen: 65€ pro Tag im Doppelzimmer pro Person 76€ pro Tag im Einzelzimmer pro Person
  • Im Tagespreis ist folgendes inkludiert: Ein reichhaltiges Frühstücksbuffet mit Bio-Ecke, Kaffee- und Kuchen- oder Jausenbuffet am Nachmittag, ein 4-Gang-Wahlmenü am Abend und Freizeiteinrichtungen wie Hallenbad, Sauna, Dampfbad, Ruheraum, Kneippanlage und Fitnessraum. Der Wellnessbereich umfasst 400 m² und lädt so richtig zum Entspannen und Erholen ein. Gegen Gebühr auch Solarium und Massagen buchbar im Hotel.

Weitere Informationen und Anmeldung bei stolperstein.com

„Entdecke das Leben“ im Internet

Sonntag, 15. November 2009

Otto Bock bringt Erlebnisse aus dem Alltag ins Internet. Das Medizintechnik-Unternehmen    stellt    drei    Träger    des Beinprothesensystems C-Leg® in den Mittelpunkt seiner neuen Internet-Real-Life-Kampagne.
Auf der Website (www.entdecke-das-leben.de) wird die Geschichte der drei Hauptdarsteller erzählt. In Videos – auch auf YouTube (www.youtube.com/entdeckedasleben) zu sehen – erfährt der Besucher, wie Kathy mit Freunden Berlin besucht, Massimo mit seiner Familie in Pisa unterwegs ist und Robert einige Tage in seiner Heimat Texas verbringt. Die Kamera wurde zum Begleiter, der Schritt halten musste, der Zuschauer ist Beobachter und erhält Einblicke. Auf gestellte Szenen wird bewusst verzichtet, die Aussagen sind offen und spontan. Wie die C-Leg® Träger auch nach den Dreharbeiten ihr Leben führen, kann jederzeit aktuell über Blog und Twitter verfolgt werden. Die wichtigsten Fragen rund um das Produkt und unterhaltsame Medien wie Bildschirmschoner und PC-Hintergrundbilder runden das Angebot der Website ab.

Neu: Prothesenschuhe für beinamputierte Menschen

Donnerstag, 05. November 2009

Sicherer, leichter, länger laufen

Für Prothesenträger gibt es jetzt ein spezielles Schuhwerk. Die neuen Schuhmodelle von medi powered by Dachstein sind für Menschen mit Beinprothesen entwickelt worden.

Der Prothesenhersteller medi und Dachstein, der bekannte Hersteller von Schuhen und Bekleidung, entwickelten gemeinsam eine neue Generation von Schuhen. Sie richten sich an den besonders hohen Ansprüchen und dem ausgeprägten Sicherheitsbedürfnis von Beinprothesenträgern aus.

Das ist der Nutzen für Anwender der medi Prothesenschuhe
Die Schuhe punkten mit einer rutschhemmenden Sohle (ortho-tec Sohle), optimalem Abrollverhalten, ihrem geringen Gewicht, einem weiten, bequemen Schuheinsteig für leichtes Anziehen und dem angenehmen Tragekomfort. Es gibt sogar eine Ausführung, die auch nur mit einer Hand geschlossen werden kann (M-T21 Boa mit Einhandschnürung). Zusätzlich unterstützt die hochgezogene Zehenfront das Abrollverhalten, die integrierten Dämpfungselemente schonen die Gelenkkette.

Travel Tex

Unter Berücksichtigung orthopädietechnischer Anforderungen steigern die Schuhmodelle die Energieeffizienz und dadurch auch die Laufleistung. Besonders in Verbindung mit den medi Prothesensystemen gewährleisten die Schuhe eine optimale Energieaufnahme, -übertragung und -abgabe beim Gehen (vor allem in Verbindung mit den Karbonsystemen medi Clever Bone und medi ESSA sowie den medi Flex Karbonfüßen). So wird die Energie des Prothesensystems optimal genutzt – für mehr Laufleistung.

Die medi powered by Dachstein Prothesenschuhe sind im medizinischen Fachhandel erhältlich. Welches Sanitätshaus die Schuhe bereits im Programm hat, finden Sie auf www.medi.de unter dem Punkt Händlerfinder.

Viele Informationen finden Sie auf www.stolperstein.com oder im kostenlosen Ratgeber „Bestes Schuhwerk für Prothesenträger – medi powered by Dachstein“. Dieser kann unter Telefon 0180 5003193 (14 ct/min – Handykosten evtl. abweichend), E-Mail stolperstein@medi.de angefordert werden.

Mehr Sicherheit für Säuglinge mit Gedeihstörungen:

Mittwoch, 08. Juli 2009

Sondennahrung Infatrini jetzt auch im 500 ml-Pack

Infatrini im anwenderfreundlichen Pack – Hygienisch einwandfrei und leicht zu handhaben – Bewährte Sondennahrung fördert Aufholwachstum bei Gedeihstörungen – Angelehnt an die Muttermilch – Für eine optimale geistige und körperliche Entwicklung von Säuglingen

Erlangen, 30. Juni 2009
ERLANGEN – Muttermilch gilt als die beste Babynahrung. Sie enthält Vitamine und Mineralstoffe und stärkt das Immunsystem des Säuglings. Dennoch kann es bei Babys zu Gedeihstörungen kommen, wenn sie zu wenig Nahrung zu sich nehmen, die Verdauung und die Aufnahme von Nährstoffen gestört sind (Malabsorption) oder die Kinder einen gesteigerten Energieumsatz haben. Für Wachstum und Entwicklung des Kindes kann dies schwerwiegende Folgen haben. Mit Infatrini bietet Pfrimmer Nutricia speziell für Säuglinge mit Gedeihstörungen eine bewährte Sondennahrung, die das Aufholwachstum fördert und so die optimale Entwicklung des Säuglings unterstützt. Ab sofort ist Infatrini auch im anwenderfreundlichen 500 ml-Pack erhältlich.
Sicherheit und Entlastung für Eltern und Pflegepersonal
Bisher gab es Infatrini in der 100 ml-Glasflasche, das neue 500 ml-Pack bietet nun noch mehr Sicherheit für die betroffenen Säuglinge und ihre Eltern sowie Entlastung für das Pflegepersonal. Das gebrauchsfertige Pack ist ein geschlossenes, hygienisch einwandfreies und damit kontaminationssicheres System. Die Nahrung bleibt auch bei langen Hängezeiten keimfrei und sicher. Hängezeiten von bis zu 24 Stunden sind damit bedenkenlos möglich, das An- und Abhängen von mehreren Nahrungsbeuteln pro Tag entfällt, die Handhabung ist einfach. So sparen Eltern und Pflegekräfte wertvolle Zeit, die sie den kleinen Patienten widmen können.
Viel Energie und gut verträglich
Die Energie- und Nährstoffreserven von Säuglingen sind besonders gering. Frühkindliche Gedeihstörungen haben deshalb weitreichende Folgen. Eine Ernährung mit Infatrini sichert die bedarfsgerechte Energie- und Nährstoffversorgung und hilft, Wachstumsverzögerungen zu verhindern oder rechtzeitig aufzuholen. Die Sondennahrung von Pfrimmer Nutricia wurde in Anlehnung an die Muttermilch entwickelt, liefert jedoch bis zu 50 % mehr Energie. Infatrini enthält 10,4 % Energie aus Protein, mindestens 9 % sind für das Aufholwachstum, das Wachstumsverzögerungen kompensiert, erforderlich.

 

 

Infatrini ist besonders geeignet für Säuglinge mit Gedeihstörungen, die auf nichtorganischen, z. B. bei Trinkschwäche, oder organischen Ursachen wie neurologischen Erkrankungen oder Mukoviszidose beruhen. Durch die Anreicherung mit langkettigen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren (LCPs) und Prebiotika, die auch in der Muttermilch enthalten sind, stellt Pfrimmer Nutricia sicher, dass Säuglinge, die enteral ernährt werden müssen, bestmöglich versorgt werden. Forschungen belegen, dass LCPs entscheidend für eine optimale geistige und körperliche Entwicklung von Kleinkindern sind. Die einzigartige Prebiotika-Zusammensetzung GOS/FOS (Galacto-Oligosaccharide und Fructo-Oligosaccharide) fördert das Wachstum gesundheitsfördernder Bakterien im Säuglingsdarm und stärkt so die natürlichen Abwehrkräfte. Besonderer Wert wurde bei der Entwicklung von Infatrini außerdem auf optimale Toleranz und Verträglichkeit gelegt.

Das Infatrini 500 ml-Pack ist ab sofort im Handel erhältlich.

 

Spezialist auf dem Gebiet der medizinischen Ernährung

Die Pfrimmer Nutricia GmbH mit Sitz in Erlangen ist Spezialist für medizinische Ernährung. Das Unternehmen bietet Konzepte zur Patientenversorgung im stationären und ambulanten Bereich. Zu dem Sortiment gehören Trink- und Sondennahrung für Kinder und Erwachsene, Applikationssysteme, Ernährungssonden und Ernährungspumpen. International ist Pfrimmer Nutricia ein Teil der Medical Nutrition Sparte der Group Danone.

Diese und weitere Pressemeldungen der Pfrimmer Nutricia GmbH finden Sie auch im Internet unter www.pfrimmer-nutricia.de