Yumi

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  1. Altes Thema, aber mir fällt dazu noch etwas ein: Otto Bock engagiert sich in Projekten zum Thema OT. Für Interessierte ist es vielleicht eine Adresse um sich zu bewerben. Für eine spezielle Hilfsorganisation auch. Vielleicht hat ja einer von Euch einen direkten Draht in die Firma. Derzeitige NGO`s setzen hauptsächlich auf Polypropylene Technology von ICRC auf. Das macht auch Sinn, hilft aber nicht kommerziell interessante Märkte in Entwicklungsländern zu schaffen. Mit dem richtigen Konzept wäre dies eine Methode für die Hersteller in neue Märkte mit Entwicklungspotential einzusteigen (durch die Hintertüre). Hohes Interesse besteht jedenfalls bei Kollegen in "armen Ländern". Michael
  2. Ach ja der John. Ich hätte das nicht vergessen sollen. Schließlich war John ein Meisterschulkollege von meinem Vater. Ist alles schon eine Weile her. Das wäre sehr nett wenn Du die mailen kannst. Ich habe schon ein wenig Fortschritte mit den Össur Zeichnungen gemacht die Hansharz empfohlen hatte. Es geht um eine Idee für einen Multiaxial-Fuß für Entwicklungsländer. Sozusagen Hightech mit Lowtech. Michael
  3. Ja danke Hansharz, das ist ein Anfang. Zwar nur M-L aber vielleicht kann ich die anderen Ansichten ableiten. Hatte früher als wir Technische Zeichnen lernten den Fachlehrgang Orthopädie-Technik. Das war eine Sammlung von technischen Zeichnungen und für so etwas nützlich. Da war z.B. der Halbfilzfuß mit Hängelager! Kannst Du nicht einmal Dein Bild ändern? Ich sitze hier in China und jedesmal wenn ich die Wurst sehe bekomme ich Zustände. Michael
  4. Kann mir jemand eine technische Zeichnung für einen Prothesenfuß zur Verfügung stellen. Wichtig ist der Umriß in den verschiedenen Ebenen. Bekanntlich fängt man jedes Projekt an in dem man vorhandene Arbeiten kopiert! Michael
  5. Rene, ich glaube Dix wollte wissen wer die regelmäßige Überprüfung veranlassen muß, bzw. wer haftbar ist wenn das Ding mangels Wartung zusammenbricht, nicht wer bezahlen soll! Beim Auto ist es der Besitzer der regelmäßig zum TÜV muß. Gibt es da vorgeschriebene regelmäßige Intervalle? Würde mich auch interessieren. Michel
  6. Das war gerade Thema einer Diskussion im OandP Forum. Bob hat in aller Welt gefragt und mußt dann ein Holzknie von OB einsetzen. Der Patient war allerdings noch schwerer. Michael Hi I had to use a otto bock wooden safety knee with their version of a flex-foot with unlimited weight restriction. Laminated the whole thing with carbon fiber reinforcement etc. We got a price from one of the central fabs for the finishing, and decided to do it ourselves. On reflection I should have let them do it. My guy was 450 to 500 when we started, there is a Ossur knee with a hydraulic unit that will go pretty high, but this person was a K2 with medicare primary so the hydraulic was a problem. depending on how you r patient presents that may be an option. I have photos of the prosthesis if it helps, let me know. I documented the foot as imperitive and decided to take mu chances rather than use anything with a footbolt with that kind of torque. BobM
  7. Hey Blondemaus, da habe ich noch eine Webseite für Dich. Der sprayed Dir auch den Heesters auf den Schaft: http://www.gtopi.com/ Michael
  8. Hallo Blondemaus. Wenn Du English kannst und mal in London vorbei kommst dann richte schöne Grüße aus. Silikon Oberschenkel-Spezialist! http://www.dorset-ortho.com/product-cosmetic-silicone.php Michael Mais
  9. Also Tommy da hast Du Dich ja selbst übertroffen. Hoffentlich amputierst Du jetzt nicht den nächsten Besucher nur um das Gewicht des Beines zu ermitteln. Daß die Prothese normalerweise leichter ist als das "Original" ist bekannt. Das Prothesen die rutschen sich schwerer anfühlen auch und wurde auch einleuchtend beschrieben. Es kommt aber auch darauf an wo das Gewicht (Schwerpunkt) liegt. Ist das Gewicht im Fuß dann pendelt die Prothese nur sehr träge und wird auch als schwer empfunden. Es ist sehr aufwändig das alles in Detail zu beschreiben. Genaue Fomeln dazu sind mir nicht bekannt. Ist viel Erfahrungssache. Michael
  10. Das wird Dir nicht helfen. Viele Amputierte (wahrscheinlich die meisten) streben eine Funktion und Optik an die dem ursprünglichen Zustand nahe kommt. Es gibt aber Ausnahmen wie z.B. Leute die mit Prothese Sport treiben wollen, Bestimmte Berufe wie z.B. Landwirt oder Forstarbeiter die eine Kniesperre schätzen. Bestimmt findest Du Betroffene die genau das möchten was Du beschreibst. Du mußt als erstes darüber nachdenken wer Deine Technik will. Dann mußt zu mit denen sprechen und Du wirst weiter kommen. In einem deutschsprachigen Forum wirst Du dazu wenig Meinung hören. Wenn Du mit Kollegen in Pakistan oder Afghanistan redest wirst Du ganz andere Kommentare hören. Mit der Allgemeinheit hast Du keine Chancen. Michael
  11. Ich denke das hat keine direkten negativen Auswirkungen. Die Funktion des Prothesenfusses ist natürlich dahin, das heißt Du könntest auch ein Holzstück unter die Prothese schrauben statt des teueren . . . . . Und die feine Einstellung des Aufbaus kann man sich auch sparen. Wäre vielleicht eine Weg zur Billigprothese . Michael
  12. Ich antworte auf Deinen Beitrag im Thema "Zukunftsprothese". Dein Stelzbein mit automatischer Längenverstellung ist für Entwicklungsländer nicht geeignet. Alles was Elektronik oder Motorisierung braucht ist dort aus Kostengründen nicht wirklich geeignet. Stelzbein schon, weil Füße meist auch einen Schuh brauchen. Wenn Du Dir vorstellst dass es da wenig Teerstraßen gibt dann kannst Du Dir vorstellen wie lange ein Schuh hält, oder ein Prothesenfuß. Ein Stück Autogummi ist da oft geeigneter. Auf der anderen Seite wäre eine Prothese die beim Durchschwingen verkürzt nützlich für inaktive, schwache Läufer. Egal ob mit Fuß oder Stelze, mit oder ohne Kniegelenk. Das Gehen würde erleichtert. Es stellt sich wieder die Frage nach der technischen Machbarkeit und der Steuerung. Woher weiß das gute Stück dass der Träger das Bein nach Vorne schwingt und nicht einfach im Stehen belasten will. Auch ein Michael
  13. oOrthOo das wäre wirklich was. Software gesteuert. Am Handy das Program wählen. Schifahren - wandern - laufen - Wiener Walzer. Echt stark. Jochen, da mußte ich nicht nachdenken. Wenn ich anfange zu grübeln dann reicht Euer Team nicht aus um das zu probieren. Ideen habe ich viele, mir fehlen die Resourcen zum "basteln"! Ich wechsle vielleicht meinen Unsernamen in "Düsentrieb" Michael 2
  14. Hier eine Idee aus Nordkorea: Ein Knöchelgelenk das es vereinfacht in der Hocke ohne Toilette sein Geschäft zu verrichten. Probiere das einmal mit SACH-Fuß, ist nicht einfach! Das ist der Weg wie alle einfachen Toiletten funktionieren oder eben auch in Wald und Wiese.
  15. Ein motorisiertes oder jedenfalls gesteuertes Kniegelenk das Impulse von der Oberschenkelmuskulatur abnimmt so a la Myoelektrik. Wenn der User z. B. den Quatrizeps femoris anspannt streckt sich das Kniegelenk oder blockiert.