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Beinamputation im Alter von 91 Jahren
Ich pflege und betreue meinen Großvater seit 7 Jahren, der zwei Schlaganfälle hatte. Vor drei Wochen mußte ihm leider ein Bein abgenommen werden und nun ist er wieder zu Hause. Er war seit dem 8. Sept. im KH auf grund von Durchblutungsstörungen. Zuvor hat er immer im RS gesessen, konnte zwar nicht mehr reden, jedoch alleine essen, trinken, zeitung lesen usw. Seine rechte Körperseite ist seit dem letzten Schlaganfall gelähmt. Auf dieser Seite wurde auch das Bein abgenommen. Nun zu Hause will er nicht mehr essen, bwz. schlucken, macht nix mehr alleine. Ich weiß, er ist geschwächt und alles braucht seine Zeit, aber er resigniert, wenn man mit ihm redet, denn verstehen tut ja alles. Meine Frage: Hat er sich selbst aufgegeben oder wird es wieder besser, weil er jetzt wieder in seiner vertrauten Umgebung ist? Ich weiß nicht mal, ob ich hier überhaupt richtig bin, um meine Fragen zu stellen.
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Re: Beinamputation im Alter von 91 Jahren
Wie sollen wir Dir das beantworten, so aus der Ferne? Wenn man mit 91 sein Bein verliert und auch sonst körperlich eingeschränkt ist, kann einen das schon ziemlich mitnehmen, oder?
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