die Frage mag blöd klingen; eigentlich hab ichs für mich auch schon beantwortet, aber evtl. hat ja schon einer mal so einen Fall betreut. Ich habe jetzt einen Patienten, der erst einseitig US-amputiert war (versorgt mit einem 1C40). Nach nun einigen Jahren wurde ihm die andere Seite transfemoral amputiert. Nun scheint mir objektiv da ein 1C40 echt weit daneben, da würde etwas einfacheres echt Sinn machen (zumal vorerst ein gesperrtes Gelenk verwandt wird). Ich bin der Meinung, das das nicht zwingend Nachteile bringt; oder sehe ich das falsch?
Rock the Rebel - Metal the Devil



Ist natürlich aus der Ferne schwer zu beantworten wenn man den Anwender nicht kennt...
Aber pauschal ist natürlich fraglich ob solch ein Anwender noch mal eine Mobilität erreicht bei der er einen Carbonfuss nutzen kann ...
Im Zweifelsfall Interimsversorgung und abwarten ob er noch mobiler wird bzw. kann man ja auch in einem Jahr nach deutlicher (unerwarteter) Mobilitätssteigerung noch mal versuchen beim Kostenträger einen hochwertigeren Fuß durchzubekommen. Mit etwas Begründung finde ich das nicht unrealistisch !!
*.. werd ich am Galgen hochgezogen, weiß ich wie schwer mein Arsch gewogen ..*
Genau das ist auch meine Meinung; Ich hab jetzt einen anderen beantragt; mach bei der Mobi-Einstufung def. Sinn, der Patient wird kaum den einen Carbonfuß ausnutzen, geschweige denn 2.
Rock the Rebel - Metal the Devil
Lesezeichen