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  3. Hi, ich hatte meine Unterschenkelampu Ende März 2017 und trage seitdem meine vorläufige Prothese. Fühlt sich an wie ein mit Wasser gefüllter Gummistiefel und zudem tut es hier und da auch weh. Mal mehr mal weniger. Ibuprophen ist wie Smarties, das kannste vergessen. Meine Haut schwitzt auch unter dem Liner, es wird aber weniger. Tips habe ich keine, ich hoffe auch, dass es mit der endgültigen Prothese besser wird. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Zudem wohne ich am Ar.... der Welt, kann also auch nicht gerade mal eben zur Prothesenfirma (Rahm) fahren. Also, Du bist nicht allein und nur die Harten kommen innen Garten :-)
  4. Das schwedische Private Equity-Unternehmen EQT übernimmt 20 Prozent an der Otto Bock HealthCare GmbH und wird damit der erster familienfremder Anteilseigener in 98 Jahren Firmengeschichte des deutschen Hidden Champions in der technischen Orthopädie. Der renommierte Investor beflügelt damit den Weltmarktführer Ottobock auf seinem Wachstumspfad. Die Investitionsvereinbarung wurde von beiden Seiten am 24. Juni am Stammsitz in Duderstadt unterschrieben. 80 Prozent bleiben weiterhin in den Händen der Otto Bock Holding GmbH & Co. KG, die zu 100 Prozent der Inhaberfamilie Näder gehört. Von EQT wird ein Vertreter in den sich formierenden zehnköpfigen Aufsichtsrat von Ottobock entsendet. Prof. Hans Georg Näder, Vorsitzender der Geschäftsführung der Otto Bock Holding GmbH & Co. KG, äußert sich wie folgt: In einem sorgfältigen Bieterverfahren, das durch die Investmentbank J.P. Morgan geführt hat, überzeugte EQT und setzte sich gegen eine Reihe anderer internationaler Topinvestoren durch. Marcus Brennecke, der von München aus die Region Deutschland, Österreich und Schweiz (DACH) für EQT verantwortet, sagt folgendes: Mehr zu dem Investor EQT Das Unternehmen EQT wurde 1994 von Conni Jonsson und dem Investor AB gegründet. Investor AB wurde vor 100 Jahren von der schwedischen Unternehmerfamilie Wallenberg gegründet und hält 19 Prozent des Unternehmens. EQT verfolgt eine nachhaltige und langfristig angelegte Anlagestrategie. Zu den Geldgebern der insgesamt 37 Milliarden Euro umfassenden 24 Fonds gehören gut 400 institutionelle Investoren aus aller Welt, darunter Versicherungen, Pensionsfonds, Stiftungen und Family Offices. Dabei ist Medizintechnik ein wesentlicher Branchenschwerpunkt. Das Private Equity-Unternehmen beteiligt sich gezielt an Familienunternehmen und die ihre Präsenz im deutschsprachigen Raum aus. Aktuell umfassen die Investitionen von EQT im Healthcare-Segment unter anderem Sivantos, den führenden Spezialisten im Hörgerätebereich (ehemals Siemens Audiology Solutions) und den italienischen Hersteller für Endoprothesen, Lima. Außerdem hat EQT hinsichtlich mehrerer erfolgreicher IPOs in Deutschland eine Erfolgsbilanz. Beispielsweise ist die in Holzminden ansässige Firma Symrise (gelistet 2006) und Tognum (ehemals MTU Friedrichshafen, gelistet 2007). Mehr zu Ottobock Im Rahmen der Strategie "Roadmap 22" verfolgt Ottobock einen ambitionierten Wachstumspfad in den Bereihcen Prothetik, Orthetik, Human Mobility und Medical Care. Das Unternehmen ist hochprofitabel und beschäftigt mehr als 7.000 Mitarbeiter. 2016 erwirtschaftete es einen Umsatz von 884,5 Millionen Euro. Prof. Näder erzählt: Das Geld für die Transaktion kommt überwiegend dem Unternehmen zugute und dient der Finanzierung des Wachstums etwa durch Akquisitionen wie vor kurzem bei bebionic und BionX. Die Vereinbarung steht noch unter dem Vorbehalt der Freigabe durch die Kartellbehörden. Der Abschluss, das sogenannte Closing, soll im zweiten Halbjahr erfolgen. Resümee Dorothee Blessing, Regional Head Deutschland, Österreich und Schweiz von der beratenden Bank J.P. Morgan, sagt: Abschließend bedankte sich Hans Georg Näder bei... Auch dem Managementteam und den Mitarbeitern von Ottobock, die das Unternehmen hervorragend präsentiert haben, gebührt Dank. Näder:
  5. Endolite ist für sein LiNX-System zum Gesamtsieger der Medical Device Excellence Awards 2017 gekürt worden. Das LiNX-System ist das erste voll integrierte, mikroprozessorgesteuerte Beinprothesensystem. Mit dieser Innovation wurde bereits einer großen Anzahl von Amputierten geholfen, ein unabhängigeres und aktiveres Leben zu führen. Die Zeremonie für den Preis fand am 13. Juni im Jacob K. Javits Convention Center in New York statt. Dort erhielt das LiNX-System von Endolite Gold in der Kategorie "Rehabilitation and Assistive-Technology-Products" und den "Best in Show Award". In der Gesundheitsbranche ist der Medical Design Excellence Award einer der wichtigsten Wettbewerbe. Die Jury, die sich aus führenden Klinikern, Ingenieuren und Designern zusammensetzt, wählte aus 45 Finalisten in neun medizinischen Produktkategorien Endolite als Sieger aus. Adrian Stenson, CEO von Blatchford, freut sich: Mehr Details zu dem einzigartigen Beinprothesensystem könnt Ihr auf der Produktseite des LiNX-Systems finden. Ein Blick hinter die Kulissen lohnt sich.
  6. bis
    Die WM wird vom 14. bis 23.07.2017 in London ausgetragen. Es treten 1.300 Athleten im Wettstreit um 23 Medaillen an.
  7. Dieses Jahr findet die Leichtathletik Weltmeisterschaft in London statt. Es ist bereits 5 Jahre her seit das Medizintechnikunternehmen Ottobock mit 80 Technikern in London die technische Unterstützung in London für die Paralympischen Spiele 2012 leistete. In den 22 Tagen wurden damals insgesamt 2062 Reparaturaufträge für Athleten aus 123 Ländern abgearbeitet. 2017 gibt es jetzt ein Wiedersehen an der Themse.Bereits zum achten mal übernimmt Ottobock als offizieller Partner der "World Para Athletics Championships" den technischen Support der Leichtathletik WM. Die WM wird vom 14. bis 23.07.2017 in London ausgetragen. Es treten 1.300 Athleten im Wettstreit um 23 Medaillen an. Von Ottobock wird ebenfalls ein 22-köpfiges Team aus Technikern, Schweißern und Mitarbeitern vor Ort sein, die sich um de Abläufe und die Logistik kümmern. Die Werkstatt von Ottobock hat insgesamt 15 Tage für die Athleten geöffnet, Auch unter den Sportlern sind alte Bekannte vor Ort: Heinrich Popow wollte seine Sportkarriere in London beenden. Leider zwangen ihn eine Verletzung in der Schulter und eine Entzündung im Stumpf eine Trainingspause einzulegen. Antreten möchte er wenn es möglich ist trotzdem.Das Ende seiner sportlichen Laufbahn könnte sich allerdings dadurch ins Jahr 2018 verschieben. Neben Popow tritt auch sein Trainingskollege und Freund Léon Schäfer in London an. Der 20-jährige rückte im letzten Jahr kurzfristig nach und konnte daher in Rio mit starten. Seit seiner Teilnahme bei den Paralympics steigert er seine Leistungen kontinuierlich. Für London verfolgt der junge Athlet das Ziel, gemeinsam mit seinem Freund und Mentor Heinrich Popow auf dem Siegertreppchen zu stehen.Während der Eine das Ende seiner Sportkarriere einläutet, nimmt der Andere gerade Fahrt auf.
  8. Hallo Ihr lieben Leute ! möchte Euch hiermit meine Erfahrungen mit dem Echelon schildern: bin seit 41 Jahren US amputiert mit einem sehr kurzen Stumpf und mit sehr eingeschränkter Beugung im Knie mit max. 88°, habe von den beweglichen Füßen im Internet gelesen,z.B. vom Meridium von Otto Bock oder dem Elan von Endolite, aber den Echelon hat mir dann mein OT Haus nahe gelegt und den teste ich seit 4 Wochen und bin hin und weg. Vieles spricht für diesen Fuß, nämlich die eingebaute Vakuumpumpe, die man bei den anderen elktromechanischen Füßen zusätzlich anbringen müßte, was wiederum aufs Gewicht schlägt. Ich fühle mich in vielen Situationen wieder viel sicherer, traue mich öfter wieder in unwegsames Gelände, habe bessere Balance und..., und... und... Mittlerweile habe ich eine neue Prothese mit Echelon Fuß beantragt und trotz erst 2 Jahre alter Prothese die neue Versorgung genehmigt bekommen, freue mich total ! Liebste Grüße, seid tapfer ! Uli
  9. Der Ratgeber MOBITIPP befasst sich mit einem oft vernachlässigten Thema. Die Ausgabe 5 ist der Ratgeber zum Thema "Sitzen & Positionieren". Das richtige Sitzen ist vor allem für Menschen mit Behinderung der Schlüssel zu Gesundheit, Mobilität und Lebensqualität. Daher ist eine bedarfsgerechte Versorgung mit Hilfsmitteln wie Sitzkissen und Positionierungshilfen wichtig. In Deutschland ist das aber leider nicht selbstverständlich. In dem neuen Ratgeber MOBITIPP "Sitzen & Positionieren" finden Sie wichtige Informationen und Anregungen zu dem Thema von zahlreichen Fachleuten. Zusätzlich wird eine Reihe moderner Hilfsmittel vorgestellt. In der Regel verändert ein Mensch ständig seine Sitzposition, um Druckstellen oder Haltungsschäden zu vermeiden. Manche Menschen können aufgrund einer körperlichen Einschränkung ihre Haltung nicht mehr automatisch anpassen. Das ist eine Gefahr für die Gesundheit. In so einem Fall ist es besonders wichtig, dass die Sitzposition perfekt abgestimmt ist und durch geeignete Hilfsmittel unterstützt wird. Beides ist oftmals aus vielen Gründen nicht gesichert. Die Folgen können Gesundheitsschäden bei den Betroffenen sein, die sie zusätzlich in ihrer Mobilität und Lebensqualität einschränken. Aus diesem Grund hat sich MOBITIPP diesem wichtigen Thema angenommen und auf über 74 Seiten kompetente Informationen und Tipps von anerkannten Fachleuten bereitgestellt. Der Ratgeber „Sitzen & Positionieren“ ist damit ein umfassendes und hochwertiges Nachschlagewerk für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, ihre Angehörigen, Kliniken, Sozialverbände, Behörden, Sanitätshäuser und Fachhändler. Ausgabe 5: „Sitzen & Positionieren“ Der Inhalt des Ratgebers befasst sich u.a. mit folgenden Fragen: Wie unterscheiden sich die verschiedenen Sitzkissen eigentlich voneinander und für wen können sie eine gute Versorgungslösung sein? Wie kann ein Rollstuhl individuell angepasst werden? Wie bringt man einen Anspruch auf Sitzhilfe gut auf den Weg? In dem Ratgeber geben Fachleute Ratschläge für richtiges Sitzen im Bett, im Alltag, im Auto und speziell für Kinder. Des Weiteren gibt es auch einige Einblicke zu dem Thema von Betroffenen bzw. Angehörigen: Georg Kreiter ist ein erfolgreicher Mono-Skifahrer des Deutschen Para-Skiteams und gewährt einen Einblick, was der perfekte Sitz für ihn in seinem Sport bedeutet. Die ARD-Wettermoderatorin und Buchautorin Claudia Kleinert berichtet von der innigen Bindung zu ihrem behinderten Bruder Stephan und wie die ihr Leben bereichert. Hochwertiges und umfassendes Nachschlagewerk Der MOBITIPP „Sitzen & Positionieren“ kann beim Verlag neoskript, Stichwort „Sitzen & Positionieren“, Benninghausen 37 in 51399 Burscheid sowie per E-Mail an info@mobitipp.de bestellt werden. Im Internet ist er unter www.mobitipp.de erhältlich. Dort sind auch Informationen zu weiteren interessanten Ausgaben des MOBITIPP abrufbar. Ausgabe 5 von MOBITIPP
  10. Das Duderstädter Unternehmen Ottobock ist am 10. Mai 2017 mit Bioness eine strategische Vertriebspartnerschaft eingegangen. Das Bestreben in dieser Partnerschaft ist, mit Hilfe der Zusammenarbeit Best-In-Technologien und notwendige Rssourcen zu vereinen, um gemeinsam medizinische Lösungen der nächsten Generation zu entwickeln. Gleichzeitig wird die Produktreichweite und die Verbesserung der Benutzererfahrungen ausgeweitet. Ottobock übernimmt den Vertrieb von funktionalen Elektrostimulationstechnolgien (FES) im Bereich Sanitätshaus in der Europäischen Union, im Vereinigten Königreich, in der Schweiz, Norwegen, der Türkei und in Indien. Ab September 2017 übernimmt Ottobock den Vertrieb von funktionalen Elektrostimulationstechnolgien (FES) im Bereich Sanitätshaus. Sie vertreiben das FES-Portfolio von Bioness in der Europäischen Union, im Vereinigten Königreich, in der Schweiz, Norwegen, der Türkei und in Indien. In dem Portfolio sind sowohl für die unteren (L300 Go-System) als auch für die oberen Extremitäten (H200 Wireless®-System) verfügbar. Beide Unternehmen arbeiten gemeinsam an einem reibungslosen, erfolgreichen Übergang. Durch die strategische Kooperation wird es beiden Organisationen möglich sein, den Technologie zugang sowie die Erfahrungen von Gesundheitsdienstleistern und Patienten zu verbessern. Das wird durch die Tatsache begünstigt, dass Bioness und Ottobock viele gemeinsame Kunden haben. Über Bioness, Inc. Bioness bietet bedeutenden Patientenpopulationen, darunter denen mit chronischen Schmerzen und gelähmten Gliedmaßen, innovative medizinische Lösungen. Zu den Lösungen von Bioness gehören Neuromodulationssysteme, robotische Systeme und Software-basierte Therapieprogramme, die Personen mit Schmerzen, Störungen des zentralen Nervensystems und orthopädischen Verletzungen funktionale und therapeutische Vorteile bieten. Über Ottobock Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität entwickelt Ottobock medizintechnische Produkte und Versorgungskonzepte in den Bereichen Prothetik, Orthetik, Mobility Solutions (Rollstühle, Reha-Hilfsmittel) und MedicalCare. Tochtergesellschaften in mehr als 50 Ländern bieten Qualität "Made in Germany“ weltweit an und beschäftigen mehr als 7.000 Menschen. Ottobock ist seit der Gründung 1919 ein familiengeführtes Unternehmen und unterstützt seit 1988 auch die Paralympischen Spiele durch sein technisches Know-how.
  11. Hallo liebe Leute ich stehe vor der Wahl die o.g. Prothesenfüße zu testen, bisher habe ich an meiner US- Prothese den Dynamic von Otto Bock. Die Prothese war bisher mit Harmony 2 ausgerüstet, war damit recht zufrieden, aber seit 10 Tagen teste ich jetzt schon den Echelon von Endolite und bin schon begeistert, mein Prothesenbauer will mir aber unbedingt den Elan von Endolite oder den Meridian von Otto Bock zum testen geben. Frage an Euch: hattet Ihr schon mal die Wahl ? und wie fiel diese Wahl aus ? Wäre Euch total dankbar über ein Feedback, danke Allen und gute Zeit ! U.Kiewitz
  12. Vielen Dank! Das hilft mir sicherlich weiter.
  13. Mir fallen da auf Anhieb noch ein paar "historische" Zuschnitte ein: KBM (Kondylenbettung Münster) PTB (Patella-Tendon-Bearing) bzw. schau mal hier:
  14. Hallo:) Ich möchte eine Zusammenfassung der Prothetik schreiben. Ich kenne leider nicht viele Schaftzuschnitte für Unterschenkel-Prothesen. Standart Kondyläre Fassung Söderberger Schaftzuschnitt Was gibt es noch für weitere Zuschnitte ? Gruss-AS
  15. Für die 59. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie unterstützt medi Ärztinnen und Ärzte am Anfang ihrer beruflichen Laufbahn mit sieben Reise- und Teilnahme-Stipendien. In einem Stipendium sind die Eintritts-, Fahrt- und Hotelkosten bis 500 € inbegriffen. Für die begehrten Stipendien kann man sich bis zum Sonntag, den 25. Juni 2017, bei medi bewerben. Die Jahrestagung 2017 findet in diesem Jahr unter dem Motto "Fortschritt durch Bewegung" statt. Die Tagung findet vom 20. bis 23. September (Mittwoch bis Samstag) in Stuttgart in der Liederhalle statt. Zudem feiert die Deutsche Gesellschaft für Phlebologie 2017 ihr 60-jähriges Jubiläum. Bewerbung medi Reise- und Teilnahme-Stipendien Für eines der sieben Stipendien können sich Ärztinnen und Ärzte bei medi bewerben, die sich in oder vor ihrer fachärztlichen Aus- oder Weiterbildung zum Phlebologen befinden. Dazu wird ein Bewerbungsbogen bei medi eingereicht. Mit dem Bogen wird auch die Einverständniserklärung des Dienstherrn oder Arbeitgebers abgegeben. Unterlagen: Die nötigen Unterlagen können bei medi (Medicusstraße 1, 95448 Bayreuth) angefragt werden. Ansprechpartnerin: Julia Heby j.heby@medi.de Telefon: 0921 912-1381 Nach dem Kongress übersendet der Stipendiat ein kurzes Abstract über einen Aspekt der Kompressionstherapie oder eine besuchte Kongressveranstaltung an medi. Surftipps von medi: www.medi.de/arzt www.phlebologie-2017.de
  16. Neue Vertriebskooperation für Deutschland gegründet Seit Ende April ist die Vertriebskooperation zwischen CINOGY GmbH und medimex GmbH offiziell besiegelt. Ab sofort gilt die strategische Partnerschaft für Deutschland. CINOGY ist ein deutsches Start-Up Unternehmen und Innovationsführer im Bereich Plasmamedizin (PlasmaDerm®). Dafür hat das Unternehmen u.a. den Fraunhoferpreis erhalten. Der Sitz von CINOGY ist in Duderstadt. Der Ort, wo auch das namhafte Medizintechnikunternehmen Ottobock seinen Standort hat. Der Hauptgesellschafter von CINOGY ist Prof. Hans Georg Näder, der auch Vorsitzender der Geschäftsführung und Geschäftsführender Gesellschafter der Otto Bock Holding & Co. KG ist. Die medimex GmbH ist ein Tochterunternehmen der AMEFA GmbH und hat seinen Sitz in Limburg. Das Unternehmen medimex ist auf die Einführung und Vermarktung von exklusiven innovativen Produkten in das Gesundheitswesen spezialisiert. Mit dem eigenen Außendienst und einem flächendeckenden Händlernetz erreicht die medimex GmbH alle Krankenhäuser, MVZs und niedergelassenen Ärzte in Deutschland. Dr. Dirk Wandke, Geschäftsführer von CINOGY, kommentiert: Marcus H. Simon, Geschäftsführer der medimex GmbH, erläutert:
  17. expolife 2017

    Die 11. internationale Fachmesse EXPOLIFE INTERNATIONAL für Sanitäts-, Reha-, Orthopädie-Technik und Orthopädie-Schuhtechnikfachhandel erwies sich vom 27. bis 29. April als Anziehungspunkt mit Leitfunktion. Bereits im Vorfeld der EXPOLIFE INTERNATIONAL zeichnete sich das weiterhin steigende Interesse der Hersteller ab, sich im Rahmen der Fachmesse zu präsentieren. Mehr als 230 in der Branche führende Hersteller, Lieferanten und Dienstleister füllten die erweiterte Ausstellungsfläche in den Kasseler Messehallen. Insgesamt 17.500 m² auf fünf Doppelhallen wurden von in- und ausländischen Unternehmen zur Präsentation von neuesten Entwicklungen für Produkte, Versorgungen und Dienstleistungen genutzt. Die Veranstaltung konnte Ihren Stellenwert als taktgebende Leitmesse auch dieses Jahr weiter ausbauen. 8.017 Fachbesucher haben die Gelegenheit genutzt, sich an den drei Messetagen umfassend über Marktinnovationen zu informieren. Sie nutzten auch das vielfältige Rahmenprogramm und die sonst eher seltene Gelegenheit sich mit Kollegen und Ausstellern direkt auszutauschen. Allseits erfüllte Erwartungen Die wohl einzigartige Angebotstiefe, die alle Fach- und Spezialgebiete des Gesundheitsfachhandels unter einem Dach vereint, macht die Fachmesse sowohl für Besucher als auch für Aussteller gleichermaßen attraktiv. Das breite Besucherspektrum kommt auch den ausstellenden Unternehmen zugute. Vor allem der hohe Anteil an Entscheidungsträgern des Fachhandels wird im Hinblick auf die Nachmessegeschäfte positiv bewertet. Somit hat sich auch das Konzept der Fachmesse erneut bewährt. Persönliche Kontakte zahlen sich aus Bereits seit ihren Anfängen hat sich die EXPOLIFE INTERNATIONAL als Networking-Plattform einen Namen gemacht. Der Erfahrungsaustausch und die Kontaktpflege im persönlichen Gespräch ist ein wesentlicher Aspekt des Messebesuchs, der auch für die Aussteller profitabel ist. Besonders die neuen Unternehmen erhielten in diesem Jahr erstmals eine "Extra-Chance", sich auf dem Markt zu etablieren: Start-ups erhielten die Möglichkeit, sich mit einem speziell auf sie zugeschnittenen Messe-Komplettpaket in der neu geschaffenen „Newcomer-Area“ erstmalig dem Fachpublikum zu präsentieren, Kontakte zu knüpfen und so den berühmten „Fuß in die Tür“ zu kriegen. Eine Win-Win-Situation für alle, so das klare Fazit der Premiere.Das neue Areal setzte einen zusätzlichen Akzent für die Ausrichtung der gesamten Messe, der von den Besuchern gut besucht wurde. Fortbildung inklusive Neben der Messe boten 40 Seminare zu einer Vielfalt aktueller Themen aus dem Gesundheitswesen für die Besucher Fachwissen aus erster Hand. Das Wissen zur Anwendung von Produkten und Verordnungen wurde praxisorientiert vermittelt. Dabei stießen betriebswirtschaftliche, aber auch branchenrelevante politische Aspekte bei den Besuchern auf großes Interesse. Allen voran zog MdB Dr. Roy Kühne mit seinen Ausführungen zur beabsichtigten Wirkung des neuen Gesetzes zur Heil- und Hilfsmittelversorgung die Hörer in seinen Bann, der in diesem Zusammenhang auch einen Ausblick auf die gesundheitspolitische Entwicklung in der kommenden Legislaturperiode bot. Ein Beitrag für die Inklusion Eine viel beachtete Neuheit war in diesem Jahr die Ausstellung von Werken der Ateliergemeinschaft "Group Smirage". 26 Münchener Künstlerinnen und Künstler, die in der Werkstatt für körperbehinderte Menschen der Stiftung Pfennigparade arbeiten, waren eingeladen, ihre Arbeiten zum Thema Mobilität im Rahmen der EXPOLIFE zu zeigen und für einen guten Zweck beeindruckende Ausstellungsbereiche zu gestalten. So manches Bild wechselte den Besitzer. Der Erlös kommt gänzlich der Künstlergruppe zu. Zusätzlich gab es auch für die Besucher eine Gewinnchance. Sie waren dazu aufgerufen, per Stimmzettel das beste Bild zu wählen, das am Ende unter den Teilnehmern verlost wurde. Das große Get-together Auch in diese Jahr luden die Veranstalter und Sponsoren alle Besucher und Aussteller ein, gemeinsam mit ihnen zu feiern., denn ohne Messe-Party wäre es keine echte EXPOLIFE INTERNATIONAL gewesen. Die Party stieg am zweiten Messetag ab 17.00 Uhr und in der Halle 3 ging es hoch her. Auf dem Buffet warteten regionale Spezialitäten und dazu erfrischende Getränke. Musikalisch heizten zwei Bands den Partygästen richtig ein. Tanzbar und temperamentvoll feierten die Gäste mit den Honky Tonks und den BOPTOWNCATS als Haupt-Act ausgelassen bis in den späten Abend. Die Feier wurde von den Unternehmen Azh, Hermann Bock, Dietz, EGROH, Medi, Ofa Bamberg, Schein Orthopädie, Sporlastic, Sundo Homecare, Werkmeister und AVR perfekt arrangiert. Die Hersteller bewiesen hier ihre beste Zusammenarbeit. Die Produktinnovationen des Jahres Der EXPOLIFE NewsAward ist untrennbar mit der internationalen Messe verbunden und darf daher auch nicht fehlen. Die Anwärter für den begehrten Innovationspreis präsentierten sich auch in diesem Jahr auf der eigens ausgewiesenen Neuheitenfläche. Dort stellten sie sich dem Urteil der Besucher, die per Stimmzettel ausgewählt werden. Eine Neuerung gibt es allerdings: diesmal standen die drei Besten des Jahres zum Ende der Messe noch nicht fest. Erstmals können Besucher auch online unter www.expolife.de abstimmen. Die Abstimmung endete am 9. Mai 2017.
  18. Morgen startet der ISPO World Congress in Kapstadt. Auch die Streifeneder ortho.production GmbH hat bereits ihren Stand in der Messehalle aufgebaut und präsentiert ihre Highlights und Innovationen. Mit dem Motto "Assistive Technology for All" geht der ISPO World Congress erstmalig auf den afrikanischen Kontinent. Neben zahlreichen anderen Herstellern wird auch die Streifeneder ortho.production GmbH ihr umfangreiches Produktsortiment aus den Bereichen Prothetik, Orthetik und Materialverarbeitung präsentieren. Dazu stehen ihr rund 100 m² Ausstellungsfläche zur Verfügung. Der Weltkongress wird seit jeher als zentrale Anlaufstelle für den globalen Austausch zwischen Wissenschaftlern, Ärzten, Technikern und Entwicklern genutzt. Mit rund 100 Ausstellern und über 2.000 erwarteten Besuchern ist diese Veranstaltung eine der renommiertesten in seiner Branche. Highlights von Streifeneder Der Fokus und das Highlight der Streifeneder ortho.production GmbH ist das polyzentrische Kniegelenk KINEGEN.stream 3A2500. Es ist leichter, niedriger und robuster als die Vorgängermodelle. Im neuen Design bietet es dem Anwender durch intelligente FEatures maximalen Bedien- und Tragekomfort. Die Achsanordnung erlaubt eine Höchstmaß an Dynamik und die leistungsstarke Hydraulikeinheit stellt durch die präzisen Einstellmöglichkeiten sicher, dass das Gelenk individuell an den Prothesenträger angepasst werden kann. An der Seite sind Druckknöpfe angebracht über die der Anwender schnell und einfach zwischen dem Freilauf- und Gehmodus wechseln kann. Des Weiteren sind das KINEGEN.guard 3A850 und das KINEGEN.air-active 3A1800 Teil der Ausstellung. Bereits letztes Jahr hat der Hersteller sein Sortiment mit der Artikon-Serie erstmals um Orthesengelenke erweitert. Die hochwertigen Gelenksysteme, Systemschienen und Systembügel sind für den Aufbau von dynamischen Orthesen wie für Sprunggelenk, Oberschenkel und Knie erforderlich. Die Modelle unterstützen die perfekte Führung des anatomischen Bewegungsablaufs, erhöhen die Mobilität und verhelfen den Anwendern so zu einem aktiven Lebensstil nach Indikationen wie Lähmungen nach Poliomyelitis, Hemiplegie und Peroneuslähmung. In der Serie werden einfachste Montage und höchste Funktionalität kombiniert. Für kleine Patienten gibt es in der Reihe „Artikon.junior“ passgenaue Modelle. Die Schienen sind auf die Bedürfnisse von Kindern angepasst und erleichtern Alltag und Freizeit. Denn sie verfügen über eine leichtgewichtige Konstruktion und eine Fallschlosssperre. Damit die Orthesengelenke vom Techniker präzise verarbeitet werden können, sind ein passender Werkzeugsatz sowie Eingussdummies für die Systemknöchelgelenke und Systemkniegelenke erhältlich. Kompetenz Die Basis für diese wertbeständigen Produkte und eines jeden erfolgreichen orthopädischen Betriebs ist eine gut ausgestattete Werkstatt. In diesem Bereich verfügt die Streifeneder ortho.production GmbH nicht nur über eine langjährige Erfahrung, sondern auch über wertvolle Branchenkenntnisse. Diese Kompetenz gibt das Unternehmen gern an andere orthopädische Betriebe weiter und bietet deshalb einmalige Möglichkeiten zur Planung maßgeschneiderter Raumkonzepte. Modernste 2D- und 3D-Software helfen bei den individuellen Visualisierungen aus sämtlichen Perspektiven. Das Unternehmen steht seinem Kunden während des gesamten Prozesses zur Seite und übernimmt alle relevanten Arbeitsschritte - von der Planung bis hin zur Lieferung und Installation der Maschinen und Werkzeuge. Zum Serviceangebot auf dem Weltkongress zählen sowohl die persönliche Beratung als auch die Werkstattplanung und -einrichtung. Live-Werkstatt Für alle die einen Blick hinter die Kulissen werfen möchten, für den steht ein Besuch in der "Live-Werkstatt" auf dem Programm. Hier zeigt das Unternehmen wie aus qualitativ, hochwertigen Werkstoffen funktionale Produkte entstehen. Das Team vom Schulungszentrum Streifeneder ortho.training zeigt täglich in drei Workshops detaillierte Handgriffe und einzelne Verarbeitungsschritte der unterschiedlichen Materialien. Dabei werden Lagerungsschienen, Inlays und Orthesen aus dem neuartigen, thermoplastischen Kunststoff Streifydur Ortho (Polypropylen) gefertigt. Das Material ist semiflexibel und formgenau und kann bei 180 - 195°C verarbeitet werden. Es ist dank seiner Eigenschaften leicht, bruch- und kratzfest. Es eignet sich zudem perfekt zur Anwendung von Colouring Paper. Das Färbepapier der Streifeneder ortho.production ist in zahlreichen neuen Designs erhältlich, von denen ausgewählte Motive in Kapstadt zum Einsatz kommen. Neben dem thermoplastischen Kunststoff Streifydur Ortho werden auch die Kunststoffe Streifyflex (Ethylenvinylacetat) und Streifylen (Polyethylen) präsentiert. Das hervorragend formbare Streifyflex ist ideal für innovative Orthesen- und Prothesenversorgungen geeignet. Der Kunststoff Streifylen hingegen ist eine hervorragende Grundlage für Nachtschienen, Lagerungsschalen und Korsetts. Die Elastic Joints sind als Zubehör unersetzlich: die äußerst haltbaren Kleinteile sind vielseitig anwendbar und unterstützen Orthesengelenke in der Bewegung. Sie bestehen aus Polyurethan und sind in verschiedenen Härtegraden (75, 85 oder 95) erhältlich. So kann der ISPO World Congress in Kapstadt starten. Viel Spaß bei eurem Besuch auf dem Weltkongress.
  19. um das Thema mal wieder zu beleben: die TK hat die Genehmigungsfreiheit ja als letzte Kasse, zumindest in unseren Breiten abgeschafft. Hat irgendwer zu dem Thema noch einen Best-Practise Ansatz?
  20. expolife

    Schon morgen startet die EXPOLIFE INTERNATIONAL in Kassel. Alle Sachen sind gepackt und auch medi bereitet die Präsentation der Neuheiten und bewährten Produkte für die Besucher vor. Der Hilfsmittelhersteller präsentiert seine Highlights in Halle 5, Stand B01 und informiert das Fachpublikum über Details aus den Bereichen Phlebologie, Lymphologie, Woundcare, Orthopädie und Footcare. Bereich Lymphologie zeigt mehr Vielfalt Ab Mai wird die Farbpalette von medi bei den falchgestrickten Kompressionsstrümpfen in der Ödemtherapie erweitert. Dann werden die Farben Koralle, Mintgrün und Jeansblau für die Kunden verfügbar sein. Die neuen Farben sind fröhlich, energiegeladen und kombinationsstark und somit optimal für einen individuellen Kleidungsstil. Die Farben für die Arm- und Beinstrümpfe (außer bei Qualität mediven sensoo) decken das Farbspektrum von kräftigen Farben und Pastelltöbnen ab und sind nun erstmals auf der EXPOLIFE zu sehen. Bereich Phlebologie mit limitierter und natürlicher Kollektion Für die Venentherapie hat sich medi auch etwas neues einfallen lassen. In Kassel präsentiert medi die limitierte und attraktive mediven elegance Kollektion. Die Kompressionsstrümpfe sind rundum im aufregenden Leoparden-Print „Leo“ und im geheimnisvollen „Circle“-Design mit Kreisornamenten bedruckt. Wer sich nicht mit den neuen Mustern identifizieren kann, für den gibt es in der Venentherapie noch den natürlichen Look mit den aktuellen mediven Hauttönen. Die bereits bestehende Farbpalette aus Sand, Caramel und Mode werden mit den Farbtönen Puder, Rosé und Terra erweitert. Dadurch können die Venenpatientinnen die Strümpfe ihrem Hauttyp individuell anpassen. Bereich Orthopädie präsentiert zwei Bandagen-Linien mit dem Fokus "Knie" Der Orthopädie-Bereich stellt mit den E+motion und Komfort-Bandagen zwei Bandagen-Linien für den Fachhandel vor. Die medi Komfort-Bandagen sind für Kunden aller Altersklassen geeignet, die Wert auf bewährte Qualität, einfache Handhabung und zeitloses Design legen. Die medi E+motion Bandagen stattdessen sind mit ihrem prämierten Design, das von der Sportmarke CEP inspiriert ist, die ideale Wahl für sportliche, trendorientierte, junge und jung gebliebene Kunden. Neben den beiden Bandagen-Linien stellt medi die kompressive Genumedi PSS vor, die die Therapie das Patellaspitzensyndroms unterstützt. Die Bandage entlastet die Sehnenansätze, stabilisiert das Knie und kann Schmerzen lindern. Zusätzlich können die Anwender durch das Übungsprogramm mit dem 25-Grad-Schrägbrett die Patellasehne gezielt stärken. Die Kniebandage Genumedi PSS wurde dieses Jahr mit dem iF DESIGN AWARD und dem Red Dot Design Award ausgezeichnet. -> mehr Infos dazu gibt es hier Des Weiteren zeigt medi die Hartrahmenorthese M.4s PCL dynamic. Sie ermöglicht sowohl die konservative als auch die postoperative Versorgung von Patienten mit einer (Teil-)Ruptur des hinteren Kreuzbandes. Selbst ist der Patient: Das medi Wundtherapie-Konzept Das medi Wundtherapie-Konzept steht für eine kürzere Therapiedauer sowie wirtschaftlichen Material- und Personeneinsatz in der Ulcus-Therapie. Das Konzept besteht aus drei Schritten: Wundreinigung Therapie der Grunderkrankung Rezidivprophylaxe Von der einfachen Handhabung des Konzeptes können sich die Messebesucher am Stand von medi überzeugen. Dadurch wird das eigenverantwortliche Selbstmanagement und die Motivation der Patienten gefördert. Ein wichtiger Baustein ist die adaptive Kompressionsversorgung circaid juxtacures. Dieses Produkt trägt die Auszeichnung „Most Innovative Product in Wound Care“. Die höchste Auszeichnung wurde 2016 durch die Expertenjury der internationalen Dachorganisation aller nationalen Wund-Fachgesellschaften (WUWHS – World Union of Wound Healing Societies) an medi vergeben. Passend für den Frühling: Ballerina- und Gentleman-Einlagen Im Bereich Footcare präsentiert der Hersteller die medi Ballerina und die medi Gentleman Einlage mit limitiertem Eukalyptus-Bezug. Diese flexiblen EInlagen kann der Fachhandel seinen Kunden für Ballerinas, Loafers, Sneakers, Mokassins und weitere Schuhmodelle anbieten. Eine weitere Neuheit in diesem Bereich ist die Carbon-Einlage igli Business heel für die Indikation Fersensporn. Die EInlage dämpft und entlastet die empfindliche Fersenregion. Sie kann auch bei Fußfehlstellungen oder nach Rücksprache mit dem Arzt präventiv zum Einsatz kommen, um die Fußgesundheit zu erhalten. medi powered by Yellow & Blue In Kooperation mit der Firma Yellow & Blue stellt medi auf der EXPOLIFE auch Analyse-Tools vor. Sie dienen der statischen und dynamischen Messung. Die Systeme sind modular aufgebaut und können nach Belieben - zum Beispiel mit einer Videofunktion - erweitert werden. Alle Anwendungen wie Druckmessplatten, Scanner und Podoskop laufen über eine Software, die die Daten speichert. Vorträge von medi für den Fachhandel medi hat ein umfangreiches Vortragsprogramm für den Messebesucher zusammengestellt, das am Donnerstag und Freitag besucht werden kann. Donnerstag, den 27. April 2017 11.00 - 11.45 Uhr, Seminarraum 2 „Die relevanten Aspekte bei der Versorgung von Ödempatienten“ (Ilona Wermers, Leitung Anwendungsberatung Lymphologie/Phlebologie) 12.15 - 13.00 Uhr, Seminarraum 2 „70:20:10 – The New Way of Learning beziehungsweise wo findet Lernen eigentlich statt?“ (Rüdiger Hacke, Leitung medi Campus) 13.00 - 13.30 Uhr, Seminarraum 1 „Der Effekt von dynamischen Carbon-Einlagen im Laufsport“ (Linda Öksüz, Außendienst Footcare) Freitag, den 28. April 2017 12.15 - 12.45 Uhr, Seminarraum 3 „medi Erlebniswelt: Multisensuale Produkt-Inszenierung, effiziente Beratungsprozesse, attraktive Kundenbindungskonzepte“ (Christoph Schmitz, Leitung Marketing Medical)
  21. red dot award

    Die Jury hat entschieden und auch medi wurde mit dem begehrte Red Dot Designpreis ausgezeichnet. Die Bewertung von tausenden Produkten aus aller Welt dauerte mehrere Tage. Jetzt steht fest, dass von medi gleich zwei Produkte in der Kategorie Product Design für ihre hervorragende Gestaltung ausgezeichnet wurde. Die Fashion-Elemente des medizinischen Kompressionsstrumpfes mediven 550 Bein und die Kniebandage Genumedi PSS erhielten den Red Dot Award 2017. Fashion-Elemente des medizinischen Kompressionsstrumpfes mediven 550 Bein Die Fashion-Elemente für die flachgestrickte Beinversorgungin der Ödemtherapie sind seit dem 01. Februar erhältlich. Der Anwender kann die Farben Beere, Braun und Grau mit den Fashion-Elementen "Ornaments", "Animal" und "Crosses" kombinieren. Die Strümpfe werden gemustert in Rohweiß gestrickt. Aufgrund der unterschiedlichen Materialzusammensetzung der Strickfäden entsteht das zweifarbige Ergebnis in einem Färbvorgang. Die gemusterten Strümpfe schenken dem Patienten mehr Freiheit, Individualität und Selbstbewusstsein. Kniebandage Genumedi PSS in trendiger Farbkombination Die Kniebandage Genumedi PSS ist für die Therapie des Patellaspitzensyndroms (Jumper's Knee) entwickelt und steht in der trendigen Farbkombination Lime / Azur mit integriertem Patella-Strap (vorderer Gurt) zur Verfügung. Über den Gurt unterhalb der Patella bringt der Patient Druck auf die Patellasehne. Dadurch werden deren Ansatzpunkte an der Kniescheibenspitze und dem Schienbein entlastet und Schmerzen gelindert. Das Besondere an dem Patella-Strap-System ist, dass es nicht zirkulär sondern versetzt verläuft. So kann der Patient den schmerzlindernden Druck auf die Sehne bringen, ohne dass der hintere Gurt im Bereich der Kniekehle einschneidet. Der Red Dot Design Award Die Bedeutung des internationalen Design-Wettbewerbs „Red Dot Award: Product Design“ mit Sitz in Essen ist seit mehr als 60 Jahren international fest etabliert. Auch für 2017 hatte der Award Hersteller und Designer weltweit dazu aufgerufen, ihre Produkte einzureichen. Bewertet werden alle eingereichten Preoukte durch eine 40-köpfige Jury aus unabhängigen Designern, Design-Professoren und Fachjournalisten. Dabei testet, diskutiert und bewertet sie jedes einzelne Produkt aus mehr als 5.500 Einreichungen aus 54 Nationen.
  22. Gleich mit zwei Produkten hat Ottobock in diesem Jahr den renommierten Red Dot Award erhalten. Sowohl der System-Elektrogreifer DMC VariPlus als auch der Sportfuß Challenger konnten die Jury überzeugen. Der System-Elektrogreifer hat mit dem „Red Dot: Best of the Best" die begehrte Auszeichnung für höchste Designqualität und wegweisende Gestaltung ergattert. Der Red Dot Award ist eine der größten Design-Wettbewerbe der Welt. 1955 hat eine Jury erstmals das Design von Produkten ausgezeichnet. Seither wird das Qualitätssiegel für gutes Design und Innovation an die herausragenden Gestaltungen des Jahres vergeben. Die auszeichnende Jury setzt sich aus einem 40-köpfigen Expertenteam aus unabhängigen Designern, Design-Professoren und Fachjournalisten zusammen. Die offizielle Preisverleihung findet im Rahmen der "Red Dot Gala" am 3. Juli 2017 in Essen statt. Der System-Elektrogreifer Der System-Elektrogreifer DMC VariPlus ist eine Spezialprothese mit integriertem LED-Leuchten. So ein Elektrogreifer wird von vielen Prothesenträgern als Alternative zu ihren Prothesenhänden genutzt. Denn die Spezialprothese ist ein zuverlässiges und robustes Arbeitsgerät, das insbesondere für handwerkliche Tätigkeiten geeignet ist. Das liegt daran, dass man mit dem Elektrogreifer Dinge sehr gut fixieren kann. Die geringere Schmutzanfälligkeit ist ein weiteres Argument für den Einsatz bei handwerklichen Tätigkeiten. Der System-Elektrogreifer von Ottobock hat das einzigartige Merkmal, dass LED-Leuchten integriert sind. Sie leuchten kleine wie größere Gegenstände sowie Arbeitsbereiche punktgenau und präzise aus. So sind selbst kleine Gegenstände gut greifbar. Mit der höchsten Res Dot Auszeichnung zählen die Produktdesigenr des System-Elektrogreifers zu den Machern des besten Produktes des Jahres 2017. Das Design stellt den Menschen in den Mittelpunkt und orientiert sich an den Wünschen und Bedürfnissen des Anwenders. Das Farbkonzept ist zurückgenommen und aufeinander abgestimmt in differenzierten Grautönen. Das wird die hochwertige Verarbeitung und die Robustheit der Materialien unterstützt. Der Sportfuß Challenger Der Sportfuß Challenger ist für die unterschiedlichen Belastungen im Freizeitsport entwickelt worden. Das außergewöhnliche Design unterstützt den Anwender insbesondere bei Feldsportarten, die spontane Richtungswechsel und schnelle Seitwärtsbewegungen erfordern. Die geschwungene Hauptfeder aus Carbon dämpft Stoßbelastungen ab und sorgt für eine hohe Energierückgabe. In Kombination mit einer durch den Sportler individuell einstellbaren Fersenkeildämpfung gewährleistet die Basisfeder Stabilität und Kontrolle bei schnellen Bewegungen sowie beim Gehen und Stehen. In den vergangenen Jahren hat das Selbstvertrauen von Prothesenträgern zugenommen und immer mehr Anwender zeigen mit Stolz ihr hochwertiges Produkt anstatt dieses hinter einer unauffälligen Kosmetik zu verstecken. Diesem Trend entsprechend ergänzen sich beim Challenger innovative Technik und modernes Design.
  23. ispo 2017

    Bald ist es wieder soweit und der ISPO Weltkongress findet statt. Dieses Jahr wird der Weltkongress in Südafrika veranstaltet. Der ISPO Weltkongress mit seinem interdisziplinären Ansatz und hohen, wissenschaftlichen Anspruch bietet alle zwei Jahre Ärzten, Therapeuten, Technikern und Ingenieuren die Möglichkeit zur Information, Weiterbildung und zum internationalen Austausch. Die Veranstaltung findet dieses Jahr vom 8. bis zum 11. Mai in Kapstadt statt. Unter anderem ist auch Ottobock mit einem eigenen Stand in der begleitenden Industrieausstellung vertreten. Dort wird der namhafte Hersteller seine aktuellen Produktinnovationen vorstellen. Darüber hinaus fördert das Medizintechnikunternehmen aus Duderstadt durch zahlreiche Beiträge in Kongress-Symposien und praxisnahen Workshops den Know-how Transfer auf wissenschaftlicher Basis. Ottobock in Südafrika Ottobock ist seit 2011 mit einer eigenen Auslandsgesellschadft in Midrand (Südafrika) verteten. Midrand liegt zwischen dem Wirtschaftszentrum Johannesburg und der Hauptstadt Pretoria. Von diesem Standpunkt aus vertreibt das Medizintechnikunternehmen seine Produkte. Das eigens eingerichtete Kompetenzzentrum dient insbesondere der Fort- und Weiterbildung von Technikern und der Versorgung von Patienten. Ralf Stuch, Executive Vice President Global Sales bei Ottobock, erklärt: Produktinnovationen auf dem ISPO Weltkongress Vor kurzem hat Ottobock sein Sortiment um die multiartikulierte Handprothese bebionic und den aktiven Prothesenfuß Empower erweitert und somit seine Position als Weltmarktführer in der Prothetik ausgebaut. Beide Produkte werden auf der begleitenden Industrieausstellung des ISPO Weltkongresses gezeigt. bebionic Handprothese Die bebionic Handprothese hat fünf bewegliche Finger, mit denen die technischen Voraussetzung für 14 Griffmuster vorhanden sind. Zum Beispiel macht es die Alleinstellung des Zeigefingers möglich Tastaturen zu bedienen. In naher Zukunft werden die Prothesen durch das Prinzip der Mustererkennung den vollständigen Nutzen erreichen. Das Ziel ist, ein System zu entwickeln, das Bewegungsmuster des Anwenders reproduzieren kann. Dafür werden in einem Elektrodenring, der um den Stumpf gelegt wird, zusätzliche Elektroden angebracht, damit künftig sehr viel mehr Muskeln abgegriffen werden können als bisher. Bereits jetzt ist der Ottobock Forschungsstandort in Wien führend in diesem Bereich. Aktiver Prothesenfuß Empower Der Empower ist der weltweit einzige auf dem Markt kommerziell verfügbare aktive Prothesenfuß. Er ist die Weiterentwicklung des bekannten BiOM und ahmt die Funktionen der verlorenen Muskeln und Sehnen über ein aktiv angetriebenes Knöchelgelenk nach. Somit unterstützt der Prothesenfuß den Anwender durch zusätzliche Energie beim Gehen. Weitere Produktinnovationen auf dem Weltkongress Neben der bebionic und dem Empower stellt Ottobock unter anderem die Unterschenkel-Fuß-Orthese Agilium Freestep mit dem Einsatzgebiet der Gonarthrose. Arthrose ist die weltweit häufigste Gelenkerkrankung und etwa 60 % aller Betroffenen leiden unter Arthrose im Knie. Die Agilium Freestep Orthese setzt dank ihrer intelligenten Konstruktion nicht am Knie, sondern am Fuß an. Dadurch schränkt sie das Knie nicht ein. Das führt zu einer großen Akzeptanz bei Patienten. Weitere Innovationen aus dem Bereich Arm- und Beinprothetik sowie der Orthetik zeigt Ottobock in Halle 1, Stand A 10.
  24. stimmt; beim genauen lesen könnte mal als Nicht-Jurist interpretieren, dass sich dieser Abschnitt nur auf Ausschreibungen bezieht (was Dich wahrscheinlich nicht weiterbringt)
  25. Jetzt muss ich aber doch nochmal nachhaken: §127 Absatz1 Satz 1 bleibt unverändert. Darin heißt es das die Kassen mit Leistungserbringern "im Wege der Ausschreibungen Verträge" schließen können. Beziehen sich die Änderungen dann auf Ausschreibungen oder auf HiMi generell? Ich weiß das ist die gleiche Frage in anderer Verpackung aber ich checks nicht
  26. Danke dir!
  27. gestern erschienen im Bundesanzeiger...
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