• Elke
      Live auf der OTWorld: In der Sonderschau können die Besucher live die passgenaue Versorgung mit einem Rollstuhl verfolgen. Prinzipiell ist bei der Hilfsmittelversorgung die indivuelle Anpassung für die Lebensqualität des Nutzers sehr wichtig. Das ist auch bei der Rollstuhlversorgung so. Die Lebenslagen, in denen Menschen mit Rollstühlen versorgt werden, sind sehr individuell. Mit der Sonderschau Technik-Forum Reha gewährt die OTWorld einen Einblick in die Versorgungskompetenz der Reha-Technik. Im Fokus steht dabei dei Rollstuhlversorgung für Erwachsene.
      Seit 2012 können die Besucher der OTWorld im Technik-Forum Reha fortwährend praxisrelevante Einblicke in die facettenreichen Leistungen der Reha-Technik erhalten. Bislang stand die Versorgung von Kindern- und im Speziellen die Sitzschalenfertigung im Fokus. 2018 werden die verschiedenen Versorgungsprozesse bei Erwachsenen präsentiert.
      Live präsentiert: Von der Standard- bis zur Individualversorgung
      Anhand eines Patientenfalles von Mitgliedern des Versorgungsteams werden verschiedene Schwerpunktthemen vorgestellt:
      Elektrorollstuhlsonderbau / Umfeldsteuerung fachgerechte Versorgung mit Adaptivrollstühlen und Positionierungssystemen geriatrische Patienten / Pflege von Patienten Patienten mit komplexen Versorgungsmustern Patienten mit MS, ALS, Autoimmunerkrankungen Sondergrößen sowie XXL / Adipositas Dafür haben sich in einer Arbeitsgruppe führende Unternehmen und Experten auf dem Gebiet der Reha-Technik zusammengetan, um die interdisziplinäre Versorgungskompetenz in diesem Bereich aufzuzeigen. Im Rahmen einer indikationsbezogenen Betrachtung wird die Spannbreite von einer Standardversorgung bis hin zu einer hochkomplexen Indiviualversorgung präsentiert.
      Zusätzlich ist ein Jurist vor Ort, der in einem dialogorientierten Format rechtliche Aspekte und verschiedene Fragestellungen der Rollstuhlversorgung erläutert.
      Die Präsentationen finden täglich auf der Bühne des Technik-Forum Reha innerhalb der Ausstellungsfläche des Bundesinnungsverbandes der Orthopädie-Technik in Halle 3 statt. Direkt neben der Bühne befindet sich die Ausstellungsfläche, die zum Anschauen und Testen der vorgestellten Hilfsmittel einlädt.
      Die Arbeitsgruppe Reha-Technik:
      Leticia Aguilar, Sunrise Medical GmbH & Co. KG Robert Bär, Reha-aktiv GmbH Sascha Becker, Netti by Alu Rehab Heiko Denk, Netti by Alu Rehab Christian Franz, RTM GmbH Bogdan-Andreas Ghetu, Otto Bock HealthCare Deutschland GmbH Susanne Heine, rehaKIND Christiana Hennemann, rehaKIND Stephan Jäckel, MEYRA GmbH Magnus Linnhoff, Bischoff & Bischoff GmbH Norbert Stockmann, Bundesfachschule für Orthopädie-Technik e.V. Daniel Stutz, DIETZ GmbH Friedhelm Ziegler, Sunrise Medical GmbH & Co. KG
      Elke
      Erkunden Sie die Knöchel-Hydrauliken von Endolite
      Die Anforderungen der Prothesenanwender sind sehr unterschiedlich und variieren nach den jeweiligen Bedürfnissen. So einzigartig wie die Bedürfnisse der Menschen sind auch unsere hydraulischen Knöchel. Die biomimetische Design-Philosophie zieht sich durch die gesamte Produktpalette. Die hydraulischen Fußknöchel von Endolite reagieren auf Designspezifikationen, die unsere natürliche Bewegung vorgibt, wie die Feinabstimmung der Gelenkposition, um damit den Körper auf unterschiedlichstes Terrain auszurichten. Kräfte im Prothesenschaft werden reduziert.
      Die Endolite-Hydraulikknöchel passen sich kontinuierlich an, um Energie zu absorbieren und freizusetzen. Sie ermöglichen ein effizientes Abrollen und bleiben ideal auf den Anwender ausgerichtet, um das Sturzrisiko zu reduzieren. Klinische Studien beweisen, dass unsere Hydraulik-Technologie die Sicherheit und langfristige Gesundheit von Amputierten fördert und Anwendern hilft, tagtäglich eine bessere Lebensqualität zu erfahren.
      AvalonK2 Prothesenfuß für Mobilitätsgrad 2
      Der AvalonK2 erhöht die Zuversicht beim Gehen, wo zusätzliche Sicherheit erforderlich ist. Besseres Durchschwingen ist möglich und der Körper kann sich auf sichere und ruhige Art und Weise über den Fuß bewegen.
      Merkmale:
      Ergonomischer Kiel für solides Abrollverhalten Einfache justierbare Einzelventileinstellung, gleichzeitig für Plantar- und Dorsalflexion Wasserfest Klinische Ergebnisse:
      Hydraulisches Knöchel- Fuß-Design - Philosophie und klinische Ergebnisse.pdf
       
      Quelle: © Endolite Deutschland
      Elke
      Der Prothesenhersteller Blatchford hat einen Liner entwickelt, der aufgrund der einzigartigen Endolite Silcare Breathe-Technologie die Atmungsaktivität verbessert und somit die Schweißbildung reduziert. Dadurch  steigert der neue Silikonliner die Sicherheit und das Wohlbefinden von Unterschenkelamputierten.
      Mit der Entwicklung von perforierten Linern legt Blatchford mit der Endolite Silcare Breathe-Technologie einen weiteren Mielenstein zur stetigen Verbesserung der Prothesenversorgung. Für die Träger eine Prothese stellt das Schwitzen ein großes Problem dar. Über 53 % der Amputierten haben aufgrund der thermischen Umgebung im Liner und Schaft Beschwerden mit Wärme und Schweiß (*1). Erhöhte Hauttemperatur kann das Wohlbefinden in der Prothese negativ beeinflussen, steigende Wärme und Feuchtigkeit führen zu Kontaktverlust und unerwünschte Schaftbewegungen sowie mögliche Hautirritationen sind wohlbekannte Herausforderungen für Amputierte. Im schlimmsten Fall kann die Prothese vom Stumpf abrutschen, was ein hohes Verletzungsrisiko birgt. Daher ist es nachvollziehbar, dass die Liner-Träger sehr daran interessiert sind, die Körpertemperatur zu senken. Der Körper kühlt ab, wenn das Blut näher an die Hautoberfläche gebracht wird. Reicht dies nicht aus um den Körper zu kühlen, dann wird die Schweißbildung angeregt. Durch das fehlende Körperglied haben Amputierte weniger Fläche zum Abkühlen. Zusätzlich behindert ein herkömmlicher Liner diesen Prozess.
      Um dieses Problem zu lösen, hat Blatchford feuchtigkeitsdurchlässige Liner (=Silcare Breathe) entwickelt. Somit kann der Schweiß entweichen und ein trockeneres und gesünderes Stumpfklima wird erzeugt. In Folge dessen reduzieren sich auch unerwünschte Rutschbewegungen und Reibung auf den Stumpf. Das neue Feuchtigkeitsmanagement verringert Hautschäden durch Reibung und verbessert die Haftung sowie die Prothesenkontrolle. Das erzeugte Vakuum minimiert die Hub- und Rutschbewegungen und die Mobilität sowie das Wohlbefinden werden gesteigert.
      Die patentierte Technologie der Silcare Breathe Liner zeichnen sich durch eine einzigartig entwickelte, lasergebohrte Perforation aus, die Feuchtigkeit von der Haut ableitet und somit einen komfortablen, kühlen und sicheren Prothesensitz gewährleistet. Die Luft und der Schweiß können durch optimal dimensionierte Löcher entweichen, was bei einem normalen Liner nicht möglich ist. Dadurch können negative Auswirkungen durch unerwünschte Hub- und Scheuerbewegungen reduziert werden. Durch die Bewegungen beim Gehen wird Luft durch den erzeugten Druck ausgestoßen. Dieser Prozess sorgt für trockene Haut und ein gesünderes Stumpfklima. Der Komfort im Schaft und die Prothesenkontrolle werden verbessert. Der Anwender kann die Unterschenkelprothese länger, angenehmer und sicherer tragen.
      Die Silcare Breathe Liner sind für Unterschenkel-Versorgungen als PIN-Locking oder Cushion-Ausführung in verschiedenen Größen erhältlich.
      *1 - Ghoseiri K, Safari MR. Prevalence of heat and perspiration discomfort inside prostheses: Literature review.  J Rehabil Res Dev. 2014; 51(6):855–68.
      Elke
      Das Linx-System ist ein integriertes Prothesensystem von Endolite - einem Unternehmen der Blatchford Group. Das preisgekrönte System hat bereits mehrere Auszeichnungen gewonnen und kann sowohl bei Oberschenkel-, Knie- und Hüftexartikulation eingesetzt werden. Die Besonderheit an diesem Prothesensystem ist, dass es kontinuierlich aktiv Daten des Anwenders über Bewegung, Aktivität, Umgebung und Terrain erfasst und analysiert, damit es einen koordinierten Fluss von Anweisungen an das hydraulische Unterstützungssystem liefern kann.
      In unserem Körper arbeiten Knochen, Muskeln und Gelenke nahtlos zusammen und ermöglichen es uns somit, zu gehen und uns zu bewegen, ohne dass wir darüber nachdenken oder unseren nächsten Schritt planen müssen. Linx wurde entwickelt, um die wunderbare, erstaunliche und komplexe Struktur eines menschlichen Beines nachzuahmen. Linx ist somit das weltweit erste vollständig integrierte Beinprothesensystem, bei welchem Knie uns Fuß permanent miteinander kommunizieren. Das Ergebnis ist ein Lauferlebnis, das der Natur näher als je zuvor kommt. Linx ermöglicht dem Anwender darüber nachzudenken, wohin es geht. Nicht, wie man dort hinkommt. Das vermittelt dem Anwender Freiheit und Selbstvertrauen für ein selbstbewusstets und selbstbestimmtes Leben.
      Für die bestmögliche Sicherheit hat Linx unterschiedliche Standphasenlevel:
      Standmodus Unterstützendes Hinsetzen/ Sitzmodus Kontrollierte Standphasenunterstützung Stolperschutz Dynamisch Treppab gehen Sicheres Abgehen von Schrägen und Neigungen Präzise Performance
      Das Prothesensystem hat integrierte Sensoren, die kontinuierlich Daten analysieren und die Hydrauliktechnik anpassen. Somit kann die Prothese den nächsten Schritt nahtlos ausrichten. Diese integrierte und koordinierte Reaktion gewährleistet besonders schnelle Anpassungszeiten und einfaches Navigieren von Schrägen und Treppen.
      In der Standard-Programmierung reagiert die Prothese sowohl auf steigendes als auch abfallendes Gelände mit den entsprechenden Einstellungen. Zusätzliche Synergien durch simultane Knie- und Fußprogrammierung, kombiniert mit der optimierten Kontrolleinheit und dem Hydrauliksystem, sorgen für nahtlose Bewegungsabläufe. Somit ist das Laufen auch bei unterschiedlichen Gehgeschwindigkeiten und anspruchsvollen Geländeformen kein Problem.
      Hoher Gehkomfort
      Amputierte leiden häufig an gesundheitlichen Problemen, auch wenn die Amputation schon länger her ist. Das Risiko an Arthrose zu erkranken liegt bei Prothesenanwendern zwei- bis dreimal höher als bei der Allgemeinbevölkerung. Ein langfristig gesunder Bewegungsapparat ist von der Nachbildung der dynamischen und adaptiven Qualitäten natürlicher Bewegungen der Gliedmaße abhängig. Linx ist die weltweit erste Beinprothese, die ein vollständig integriertes Reaktionssystem für die Bedürfnisse des Anwenders nutzt.
      ergonomisches Design gewährleistet ein besseres Gefühl für das Körpergleichgewicht Standsperre an Knie und Fuß ermöglicht längeres Stehen, das sich natürlich anfühlt unterstützendes Hinsetzen / Sitzmodus biometrische Hydraulik-Technologie verringert die Druckbelastung Enorme Sicherheit
      Das Prothesensystem Linx bietet unterschiedliche Level der Unterstützung. Sie erhöhen das Selbstvertrauen sowie die Unabhängigkeit des Anwenders und reduzieren das Stolper- und Sturzrisiko. Damit der Körper längerfristig gesund bleibt, werden die Gliedmaßen ausgeglichen belastet. Mit der einzigartigen Kombination aus integrierter Standunterstützung und Hydrauliktechnologie trägt Linx wesentlich zur Sicherheit des Anwenders bei.
      kontrollierte Standunterstützung Standmodus Stolperschutz dynamisch Treppab gehen sicheres Abgehen von Schrägen und Neigungen Weitere Produktmerkmale
      Situationserkennung biomimetische Hydraulik-Technologie Fahrradmodus und Sperrmodus der Knieflexion Kniebeugewinkel bis zu 130° intuitive Programmiersoftware Lithium-Ionen-Akku mit mindestens 3 Tagen Laufzeit Akku-Standanzeige und Energiesparmodus 4 verschiedene proximale Adaptionsmöglichkeiten wetterfest Auszeichnungen
      MDEA Award Winner 2017 German Design Award Winner 2017 MacRobert Award Winner 2016  
      Linx_Produktbroschüre.pdf
      Elke
      Seit dem 15. Januar 2018 führt Dr. Oliver Scheel als CEO die Otto Bock Health Care GmbH. Um den 49-Jährigen formiert sich ein neues Führungsteam.
      Arne Jörn startet als COO (Chief Operating Officer) am 1. März und wird weltweit die Bereiche Facility Management, Produktion, Einkauf, Logistik und After-Sales-Service des internationalen Medizintechnikherstellers verantworten.
      Jörn war bisher der COO von SAF Holland, einem führenden börsennotierten globalen Nutzfahrzeugzulieferer. Sein Vorgänger Thorsten Schmitt (55) wird sich ab 1. April in der Otto Bock Holding als Sparringspartner für junge Unternehmertruppen um die Ventures kümmern.
      Eine zentrale Position im neuen Team wird Ralf Stuch einnehmen. Zu seinen Aufgaben als Executive Vice President Global Sales führt er seit dem 15. Januar zusätzlich die drei Business Units Prothetik, Orthetik und MedicalCare sowie den Bereich Marketingkommunikation. Somit agiert er als Chief Sales & Marketing Officer (CSMO). Zwischenzeitlich übernimmt Ralf Stuch auch die Aufgaben des Chief Financial Officer (CFO).
      Elke
      Im Alltag ist es normal, dass man ab und zu etwas Schwereres hochheben muss. Belastet man in diesen Momenten den Rücken zu stark oder führt ruckartige Bewegungen aus, dann kann der Rücken aus dem Gleichgewicht geraten. Dabei können Beschwerden an der Stelle auftreten, an der die untere Wirbelsäule mit dem Becken verbunden ist. Dort befindet sich das Iliosakralgelenk (ISG). Der Schmerz kann u.a. vom ISG bis in die Lendenwirbelsäule ausstrahlen. Ungefähr ein Viertel aller lumbalen Beschwerden gehen vom ISG aus1. Um die Beschwerden zu lindern, die durch die Belastung entstanden sind, kann eine Beckenorthese stabilisieren und entlasten.
      Ein Beispiel für eine solche Beckenorthese ist die Lumbamed® sacro. Die neue Beckenorthese von medi vereint die Vorteile von Orthese, Beckenspange und Bandage in einem Hilfsmittel. Sie hilft Betroffenen, deren Wirbelsäule verspannt oder blockiert ist, die Schmerzen zu lindern, indem sie die Iliosakralgelenke und das Becken stabilisiert und entlastet. Zusätzlich entspannt sie die Muskel-, Band- und Sehnenstruktur mit Hilfe der flexibel positionierbaren Massage-Pelotten. Die Lumbamed® sacro hat einen modularen Aufbau, wodurch sie individuell angepasst werden kann. Das macht die Beckenorthese zum idealen Alltagsbegleiter, der auch nachts getragen werden kann.
       
      Modularer Aufbau für 3 unterschiedliche Tragevarianten
      1. Variante der Beckenorthese
      Die komplette Orthese besteht aus der elastischen Bandage mit Komfort-Gestrick, zwei tropfenförmigen Massage-Pelotten und der unelastischen Orthesenspange.
      Diese Variante eignet sich vor allem zu Beginn der Therapie , um die größtmögliche Stabilisierung und Entlastung durch die zirkuläre Kompression zu erzielen. Die vorhandenen Zuggurte der Orthese ermöglichen eine stufenlose und indiviuelle Druckeinstellung. Der Druck fördert die Entlastung der erkrankten Strukturen und trägt zur Schmerzlinderung bei. Die flexibel positionierbaren Pelotten massieren die Schmerzpunkte im Bereich der Iliosakralgelenke und unterstützen die Druckverteilung durch die Zuggurte.
      2. Variante der Beckenorthese
      Die Bandage kann auch entfernt werden. Somit erfolgt die Kraftübertragung durch die Beckenspange noch direkter. Die Massage-Pelotten können auf der gesamten Innenfläche individuell platziert werden. Den Druck stellt der Anwender weiterhin über das Zuggurt-System ein.
      3. Variante der Beckenorthese
      Für die Nacht kann die Bandage auch einzeln getragen werden. Sie stabilisiert den Beckenbereich und kann auch mit den Massage-Pelotten getragen werden. Für das Tragen der Bandage ist diese mit einem Zusatzverschluss ausgestattet.
       
      Digitale Therapiebegleitung von medi
      Der Hersteller medi bietet für das korekte Anlegen der Beckenorthese eine Video auf www.vimeo.com/242934582 vorbereitet. Ein weiteres Video auf www.vimeo.com/242934941 zeigt die Wirkungsweise der Orthese.
      Direkt auf der Internetseite von medi gibt es eine Informationsseite, die nicht nur aufzeigt, wie ISG-Beschwerden entstehen, sondern auch welche Möglichkeiten der Therapie zur Verfügung stehen. Auch Dehnungsübungen für Zuhause  sind in anschaulichen Videos verfügbar.
      1 Quelle: Cohen SP. Sacroiliac joint pain: a comprehensive review of anatomy, diagnosis, and treatment. Anesth Analg 2005;101(5):1440-1453.
       
      Elke
      Die Achillessehne war schon bei Achill, dem griechischen Sagenheld, ein Schwachpunkt. Seine Achillessehne wurde mit einem Pfeil getroffen. Ähnlich wie den Schmerz, der Achill empfunden haben muss, beschreiben Betroffene den Schmerz beim Gehen, wenn die Achillessehne oder das umgebende Gewebe gereizt oder entzündet ist. Mit der richtigen Bandage kann dieser Bereich entlastet und die Heilung gefördert werden. Eine entsprechende Achillessehnenbandage ist zum Beispiel die Achimed von medi.
      Die Achillessehne ist unsere kräftigste Sehne. Bei jedem Schritt überträgt sie die Kraft von der Wadenmuskulatur auf den Fuß. Beschwerden entstehen meist durch Überbelastung beim Sport, durch Übergewicht, Rheuma oder Fußfehlstellungen. Linderung kann in diesem Fall eine Achillessehnenbandage verschaffen. Das kompressive Gestrick mit integrierter Silikonpelotte stabilisiert das Sprunggelenk, massiert sanft die Achillessehne und fördert die Durchblutung. Somit können Reizungen und Schmerzen gelindert werden. In der Akutphase entlasten Fersenkeile die Achillessehne zusätzlich. Diese liegen bei der Achimed im Lieferumfang bei.
      Weitere effektive Maßnahmen für die erfolgreichen Therapie:
      Gezielte Übungen stärken die Achillessehne und die Beinmuskulatur. Kalte Kompressen (Kühlschranktemperatur) und entzündungshemmende Salben lindern Schmerzen und Schwellungen. Orthopädische Einlagen verbessern die Fußfehlstellung. Wärme fördert die Durchblutung. Zusätzliche Therapieoptionen sind auch Physiotherapie, Ultraschall, Elektrotherapie (TENS), Massage, Stoßwellentherapie und Akupunktur. Der Hersteller medi hat für Patienten ein Physio-Programm zusammengestellt, das die Achillessehne kräftigt. Es wurde gemeinsam mit Laufexperten entwickelt und ist über den Link www.medi.biz/Achimed erreichbar. Im Video zeigt die Profi-Triathletin und Physiotherapeutin Laura Philipp die Übungen. Sie können nach vorheriger Abstimmung mit dem Arzt einfach zu Hause idealerweise drei- bis viermal pro Woche ausgeführt werden.
      Nach Bedarf und Notwendigkeit kann Ihr Arzt auch eine Gelenkbandage verordnen, die im medizinischen Fachhandel erhältlich sind.
      Elke
      Der Bundesverband für Menschen mit Arm- oder Beinamputation e.V. lädt zu der Fortbildungsveranstaltung "Leben in Bewegung trotz Amputation 2018" ein. Die diesjährige Veranstaltung findet am 16. März 2018 in Hannover-Krefeld statt. Es stehen nicht nur interessante Vorträge auf dem Programm, sondern es bleibt auch Raum für Gespräche zwischen den Teilnehmern. Die Möglichkeit sich auszutauschen ist eine wertvoller Grundstein des BMAP und trägt dazu bei, die Versorgung für Arm- und Beinamputierte zu optimieren.
      Die Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist schriftlich bis zum 27. Februar 2018 erfolrderlich und kann per Fax oder Mail erfolgen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher lohnt es sich schnell zu sein. Während der Veranstaltung wird für das leibliche Wohl in Form von Getränken, Mittagsverpflegung, Kaffee und Tee gesorgt. Dies ist in der Teilnahmegebühr von 20 Euro pro Person enthalten (für Privatpersonen 10 Euro).
      Teilnahmegebühr
      20 Euro, für Privatpersonen 10 Euro
      Datum
      16. März 2018
      Die Veranstaltung beginnt um 9:00 Uhr. Der letzte Vortrag ist endet gegen 16:00 Uhr.
      Ab 17:30 Uhr wird zum Gesellschaftsabend und gemütlichen Get-Together geladen.
      Veranstaltungsort
      Stephansstift
      Zentrum für Erwachsenenbildung gGmbH
      Hotel und Tagungshaus Hannover
      Kirchröder Str. 44
      30625 Hannover 
      Flyer und Anmeldung
      Tagungsflyer - Programm-Flyer_Fortbildung_2018.pdf
      Anmeldeformular - Anmeldeformular_Fortbildung_2018.pdf
      Mehr Informationen sind auf der Internetseite des BMAP zu finden.
      Elke
      Endlich ist es wieder soweit: Ab sofort können sich wieder Kinder und Jugendliche für das 4. Jugendcamp des BMAP anmelden. Vom 1. bis 8. August 2018 können wieder 70 Kinder und Jugendliche mit Amputation und Gliedmaßenfehlbildungen an dem Jugendcamp teilnehmen.
      Nach den sehr positiven Rückmeldungen aus den 3 Vorjahren lädt der Bundesverband für Menschen mit Arm- und Beinamputation (BMAP e.V.) zu seinem nunmehr 4. Jugendcamp für 9- bis 17-jährige Kinder und Jugendliche, die eine Amputation oder Gliedmaßenfehlbildung (Dysmelie) haben, in die niedersächsische Gemeinde Wedemark ein. Wie in den Vorjahren erwartet die Kinder und Jugendlichen ein umfangreiches Programm. Beherbergt werden die jungen Teilnehmer wieder in Blockhütten des bewährten CVJM-Freizeit- und Begegnungszentrum Abbensen.
      Da die Teilnehmerzahl des kostenfreien Jugendcamps auf 70 begrenzt ist, sollten sich Interessierte baldmöglichst anmelden. Das rät der BMAP-Vizepräsident Detlef Sonnenberg, der auch das Jugendcamp 2018 mit seiner engagierten Familie federführend plant und organisiert.
      Zeitnahe Anmeldung sichert begehrte Plätze
      Die Anmeldeunterlagen für das kostenfreie Jugendcamp, für die die Eltern nur die Fahrtkosten zu den deutschlandweiten Sammelpunkten und 20 Euro Taschengeld aufbringen müssen, können auf der Website www.ampucamp.de heruntergeladen oder unter der Telefonnummer 089-4161740-0 beim BMAP angefordert werden. Zusätzlich finden Sie den Teilnehmerantrag auch als PDF im Anhang.
      Das erwartet die Teilnehmer des Jugendcamps
      Auf dem Programm stehen u.a.
      Klettern im Hochseilgarten Paddeln im Kanu Schwimmen und Tauchen Reiten Bogenschießen testen von Sportprothesen und vieles mehr Während des Jugendcamps erwartet die Kinder und Jugendlichen auch ein Sporttag mit dem Behinderten-Sportverband Niedersachsen, bei dem die jungen Campteilnehmer entdecken, zu welchen Höchstleistungen motivierte Menschen mit Handicap fähig sind.
      Die Veranstaltung bietet auch für die Eltern am Vortag der Abreise wieder das Abschlussgrillen und nach Absprache einen CVJM-Seminarraum an, um sich untereinander auszutauschen. Den vielen fehlt erfahrungsgemäß im Alltag die Gelegenheit, sich mit anderen Eltern gehandicapter Kinder "auf Augenhöhe" auszutauschen.
      Ursprung und Sponsoring des Jugendcamps
      In Amerika veranstaltet die Amputee Coalition (of America) schon seit Jahren erfolgreich ihr "Paddy Rossbach Youth Camp". Für das deutsche Pendant konnte der BMAP auch 2018 den bekannten Humoristen und Arzt Dr. Eckhart von Hirschhausen als Schirmherrn gewinnen.
      Das Jugendcamp wird zur Freude aller Verantwortlichen wieder durch zahlreiche lokal und überregional aktive Sponsoren aus Wirtschaft, Vereinen, Gesundheitswesen und Orthopädietechnik unterstützt. Durch deren Engagement und den Einsatz der vielen ehrenamtlichen Helfer aus dem gesamten Bundesgebiet, werden die kostenfreien Jugendcamps erst möglich.
      Rückblick 2017
      Schon 2017 war das ehrenamtliche Betreuerteam ebenso wie die Kinder und Jugendlichen aus dem gesamten Bundesgebiet angereist. U.a. stand der renommierte Orthopädietechniker Andreas Rulitschka den jungen Leuten mit Material und Reparaturen zur Seite. Denn fast täglich bewiesen die Teilnehmer, dass ihr Wille stärker war als so manches Prothesen-Material. Bei den besonderen Aktivitäten fanden sich Herausforderungen zu ungewohnten Bewegungen im Überfluss.
      Ebenso spielerisch wie ihre Stärken, konnten die Kinder und Jugendlichen auch zahlreiche interessante Prothesen ganz nach ihren Vorlieben ausprobieren, die ihnen diverse namhafte Hersteller zur Verfügung stellten und individuell anpassten. Diese einzigartige Möglichkeit derart viele Prothesen kennezulernen und zu testen, wird den Teilnehmern auch 2018 wieder ermöglicht.
       
      Flyer und Anträge zum Jugendcamp 2018
      Jugendcamp BMAP Flyer - JC-Flyer_2018.pdf Teilnahmeantrag - T-Teilnahmeantrag_2018.pdf Bewerbung als Juniorbetreuer - J_Bewerbung-2018.pdf Bewerbung als Betreuer - B-Bewerbung_2018.pdf
      Elke
      Zur Therapie von Golfer- und Tennisellenbogen wird unter anderem eine Epicondylitisspange verwendet. Der Hilfsmittelhersteller medi hat seine Epicondylitisspange medi Epibrace optimiert und kann somit eine noch effizientere Therapie gewährleisten. Die optimierte Epibrace bietet nun noch mehr Komfort und Produkt-Features, die die Therapie bei Epicondylitis humeri unterstützen können. Die Ellenbogenspange zeichnet sich durch eine flexible Pelotte, die neue Wellenstruktur sowie einen weichen Abschlussrand aus. Sie ist ab sofort in verschiedenen Farben erhältlich.
      Neu ist die flexible Pelotte mit 3D-Profil. Die Friktionsnoppen der Pelotte üben einen Massageeffekt aus und sorgen zusammen mit dem Gurtband für eine effektive Entlastung der schmerzhaften Sehnenansätze. Die neue Wellenstruktur fördert zusätzlich die Durchblutung und ermöglicht einen besseren Abtransport der Lymphflüssigkeit. Der weiche Abschlussrand ist sanft zur Haut und verhindert Hautirritationen.
      Am Gurtband befindet sich eine Nummerierung, die es dem Patienten erleichtert, die gewünschte Druckintensität einzustellen und individuell auf ihr Schmerzlevel anzupassen. Das neue Rückhalteband am Ende des Gurtbandes vereinfacht das Anlegen der medi Epibrace. Die optimierte medi Epibrace ist universal einsetzbar, bei Tennis- und Golferellenbogen sowie für den linken und rechten Arm. Sie ist aus weichem Material und in 3 Farbkombinationen erhältlich.
      Farben der Epicondylitisspange
      Lime/Grau Magenta/Grau Grau/Grau Hintergrund zu Epicondylitis humeri
      Der Epicondylitis humeri wird umgangssprachlich als Tennis- oder Golferellenbogen bezeichnet. Hierbei handelt es sich um eine Reizung der Sehnenansätze, die die Muskeln des Unterarms steuern und am Ellenbogen entspringen. Ursache für diese Erkrankung ist eine Überlastung der Unterarm-Muskulatur.