• Optimierte Epicondylitisspange medi Epibrace


    Elke

    Zur Therapie von Golfer- und Tennisellenbogen wird unter anderem eine Epicondylitisspange verwendet. Der Hilfsmittelhersteller medi hat seine Epicondylitisspange medi Epibrace optimiert und kann somit eine noch effizientere Therapie gewährleisten. Die optimierte Epibrace bietet nun noch mehr Komfort und Produkt-Features, die die Therapie bei Epicondylitis humeri unterstützen können. Die Ellenbogenspange zeichnet sich durch eine flexible Pelotte, die neue Wellenstruktur sowie einen weichen Abschlussrand aus. Sie ist ab sofort in verschiedenen Farben erhältlich.

    medi Epibrace ©medi 2018Neu ist die flexible Pelotte mit 3D-Profil. Die Friktionsnoppen der Pelotte üben einen Massageeffekt aus und sorgen zusammen mit dem Gurtband für eine effektive Entlastung der schmerzhaften Sehnenansätze. Die neue Wellenstruktur fördert zusätzlich die Durchblutung und ermöglicht einen besseren Abtransport der Lymphflüssigkeit. Der weiche Abschlussrand ist sanft zur Haut und verhindert Hautirritationen.

    Am Gurtband befindet sich eine Nummerierung, die es dem Patienten erleichtert, die gewünschte Druckintensität einzustellen und individuell auf ihr Schmerzlevel anzupassen. Das neue Rückhalteband am Ende des Gurtbandes vereinfacht das Anlegen der medi Epibrace. Die optimierte medi Epibrace ist universal einsetzbar, bei Tennis- und Golferellenbogen sowie für den linken und rechten Arm. Sie ist aus weichem Material und in 3 Farbkombinationen erhältlich.

    medi Epibrace ©medi 2018Farben der Epicondylitisspange

    • Lime/Grau
    • Magenta/Grau
    • Grau/Grau

    Hintergrund zu Epicondylitis humeri

    Der Epicondylitis humeri wird umgangssprachlich als Tennis- oder Golferellenbogen bezeichnet. Hierbei handelt es sich um eine Reizung der Sehnenansätze, die die Muskeln des Unterarms steuern und am Ellenbogen entspringen. Ursache für diese Erkrankung ist eine Überlastung der Unterarm-Muskulatur.



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