• Elke
      Das niedersächsische Medizintechnikunternehmen Ottobock schaltet auf Zukunft. In Zukunft wird Prof. Hans Georg Näder von seiner jüngsten Tochter Georgia im gerade formierenden Aufsichtsrat von Ottobock vertreten. Aktuell steht die Otto Bock HealthCare GmbH vor der Umwandlung in eine SE & CO KGaA. Georgia Näder wird zudem in die Geschäftsführung der Otto Bock Holding GmbH & Co. KG berufen. Die Holding hält 80 Prozent an der Otto Bock HealthCare GmbH und gehört zu 100 Prozent der Familie Näder.
      Georgia Näder (20) studiert zurzeit Business & Marketing in Barcelona. Näders ältere Tochter Julia (26) wird in den Vorstand der Ottobock Global Foundation berufen. Sie absolviert gerade im Rahmen ihres BWL-Studiums ein Praktikum bei Ottobock in Argentinien.
      Fast drei Jahrzehnte war Prof. Hans Georg Näder (56) CEO in der Otto Bock HealthCare GmbH. Jetzt übernimmt er als Chairman of  the Board in der zukünftigen Ottobock SE & Co. KGaA den Vorsitz des Verwaltungsrats. Am 15. Januar 2018 startet Dr. Oliver Scheel (49) als neuer SEO.
      Dr. Scheel ist ein langjähriger Partner und Geschäftsführer der Unternehmensberatung A.T. Kearney, wo er den Bereich Pharma, Medizintechnik und Healthcare leitete, und besitzt eine umfangreiche Expertise zum Thema Transformation Management. Mit seiner Berufung zum SEO übernimmt erstmals in der Geschichte des Unternehmens ein familienfremder Manager das Ruder des deutschen Hidden Champions und Weltmarktführers in der technischen Orthopädie. Am Anfang seiner Karriere hat Dr. Scheel umfassende Industrieerfahrungen bei Beiersdorf sowie L'Oréal gesammelt.
      Der langjährige CFO Harry Wertz (60) war mehr als drei Jahrzehnte Prof. Näders Co-Pilot in der Unternehmensführung und wird zukünftig in der Fortführung seiner Rolle als CEO in der Otto Bock Holding GmbH & Co. KG das Onboarding der vierten Generation Näder in der Ottobock Gruppe sowie auch den Support des HGN Start up Incubators und des Näder Familiy Office anleiten.
      Im Rahmen des Delevopments wurde auch der Leiter des Näder Family Office Stefan Hirsch (45) in die Geschäftsführung der Otto Bock Holding GmbH & Co. KG berufen.
      Die Otto Bock HealthCare GmbH wurde als deutscher Weltmarktführer gerade mit knapp 3,2 Mrd. Euro und ca. 21-fachem EBITDA als best in class im Rahmen eines Bieterverfahrens bewertet, das das schwedische Private Equity Unternehmen EQT gewonnen hat und nun einen 20-prozentigen Anteil an der Otto Bock HelathCare GmbH hält. Gemeinsames Ziel von Inhaberfamilie und Private Equity Investors ist es, in den nächsten fünf bis sieben Jahren Value Creation zu betreiben und durch gezielte M&A-Aktivitäten und Fokus auf die digitale Transformation noch schneller zu wachsen.


      Elke
      Die Übernahmeverhandlung für Otto Bock Kunststoff ist von Conzzeta und Ottobock erfolgreich abgeschlossen.
      Die Schweizer Unternehmensgruppe Conzzeta hat heute den Abschluss der Übernahmegespräche für Otto Bock Kunststoff bekannt gegeben. Wie bereits am 21. Juli bekannt gegeben, hat Conzzeta mit entsprechender Erstkonsolidierung am 1. September 2017 die Führung von Otto Bock Kunststoff übernommen.
      Die Transaktion geschah im Rahmen der Wachstumsstrategie von Conzzeta und ergänzt die Geschäftseinheit FoamPartner um bedeutende globale Wachstumsmöglichkeiten, besonders in Asien und Nordamerika. In weiten Teilen ergänzen sich die Produktportfolios von Otto Bock Kunststoff und FoamPartner und stellen gemeinsam ein global führendes Angebot für polyurethanbasierte Schaumstoffmaterialien für moderne Mobilitätslösungen dar. Darüber hinaus eröffnet die Transaktion weitere Möglichkeiten in den Marktsegmenten Specialties und Living & Care für FoamPartner und ergänzt deren Portfolio um weitere Angebote.
      Ottbock hat in Conzzeta den idealen Käufer mit einem soliden, langfristigen Geschäftskonzept gefunden und ist davon überzeugt, dass der Zusammenschluss mit FoamPartner auch im Interesse der Belegschaft liegt. Ottobock möchte sich in Zukunft mehr auf den medizintechnischen Sektor konzentrieren. Daher gab es die langfristige Partnerschaft mit dem schwedischen Private-Equity-Unternehmen EQT erst im Juni bekannt, die das Wachstum des Unternehmens fördern soll.
      Wie am 21. bekannt gegeben ist, sind Technogel und das Start-up matrazzo nicht Teil der Transaktion. Diese beiden Unternehmen bleiben weiterhin Teil der Ottobock-Unternehmensgruppe und werden auch in Zukunft strategisch weiter ausgebaut.


      Elke

      Von Elke, in News,

      Die International O&P School von Ottobock unterstützt den Austausch von Know-how in Schwellenländer. Im vierten Ausbildungsjahrgang waren 10 Techniker ausgebildet worden und die Teilnehmer sind Ende Juli nach erfolgreicher Prüfung in ihre Heimatländer zurückgekehrt. Kuba war mit vier jungen Orthopädietechnikern vertreten. Mit ihrem neuen Wissen wollen sie zu einem steigenden Versorgungsniveau beitragen. Aktuell hat der Markt in Kuba einen hohen Nachholbedarf, dennoch besitzt er spannende Entwicklungsperspektiven.
      Nach 10 gemeinsamen Monaten in Duderstadt mischte sich bei der Abschlussparty der Abschiedsschmerz mit der Vorfreude.
      Ein weiterer Teilnehmer war  Eriel Castillo Ramirez. Im April 2015 erlebte er als Techniker in Havanna mit, wie die Running Clinic mit Heinrich Popow für das Kuba-Engagement von Ottobock eine mittlere Initialzündung darstellte und auch für ihn persönlich: "Seitdem lebe ich einen Traum."
      Unvergessen ist auch, wie Popow kurzerhand die  Kubanerin Malu Perez Iser zum Sport mit Prothese motivierte. Eigentlich sollte sie nur am Schreibtisch sitzen und das Teilnehmerteam zusammenstellen. Ein Jahr später holte sie in Rio die Bronzemedaille im Weitsprung und ganz Havanna feierte mit ihr. Dabei waren auch Ottobock Chef Professor Hans Georg Näder und ihr Entdecker Heinrich Popow.
      Der Ausbildungsleiter der International O&P Markus Goldmann stellt anerkennend fest, dass Eriel sich mit seinem jetzigen Ausbildungsniveau diesen Sportlern professionell annehmen kann. Auch Goldmann war bei der Running Clinic in Havanna dabei und viele weitere Male auf Kuba, seit die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH 2015 damit begann, Ottobock bei der Förderung eines Fortbildungsprojektes für kubanische Orthopädietechniker zu unterstützen. Die Unterstützung geschieht im Rahmen des develoPPP.de-Programms, mit dem das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) innovative Projekte von Unternehmen fördert, die in Entwicklungs- und Schwellenländern spürbaren und langfristigen Nutzen für die Menschen vor Ort haben.
      Die gemeinsame Ausbildungsinitiative mit Ottobock läuft noch bis Dezember 2018 und beinhaltet die jetzt erfolgte Ausbildung in Duderstadt und acht Seminare auf Kuba, von denen bisher drei stattgefunden haben. Darüber hinaus sponsert Professor Näder die Modernisierung einer Werkstatt des staatlichen Centro Nacional de Ortopedia Técnica (CNOT) in Havanna mit Maschinen, Handwerkzeug und weiteren Ausstattungen. Zwei der jetzt in Duderstadt fortgebildeten Technikern haben dort ihren Arbeitsplatz.
      Die International O&P School setzt daher bewusst auf eine stark praxisorientierte Ausbildung. Ausgehend von dem technischen Entwicklungsstand in ihren Heimatländern, werden die Techniker schrittweise an modernere Produkte herangeführt. Bisher wurden im regulären Schulprogramm insgesamt 29 Menschen aus 13 Ländern ausgebildet.
      Lesko Nivardo Antomarchi Noris war der vierte kubanische Teilnehmer und dankte den Lehrkräften und Organisatoren in Duderstadt.
       


      Elke
      Bewegung ist Leben. Das ist das Motto auf dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU), der vom 24. bis 27. Oktober in Berlin stattfindet. Auf dem Gelände der Berliner Messe zeigt medi in Halle 4.2, Stand 34 und auf der Sonderfläche im Eingangsbereich aktuelle Hilfsmittelversorgungen aus den Bereichen Phlebologie, Orthopädie und Footcare.
      Die ganzheitlichen medi Therapiekonzepte mit Orthesen, Bandagen, medizinischen Kompressionsstrümpfen und orthopädischen Einlagen bieten indikations- und leitliniengerechte Versorgungslösungen. medi überzeugt mit seinen Produkten durch hochwertige Verarbeitung, komfortable Anwendung und ein sehr gutes Tragegefühl. Das steigert die Bereitschaft der Patienten, die Produkte regelmäßig zu tragen. Die Verordnung der Produkte ist frei von Budgets und Richtgrößen.
       
      medi Orthopädie: Das Knie im Fokus
      Die Knieorthese M.4 X-lock unterstützt die postoperative Nachbehandlung von stabilen Meniskusnähten, Rissen der Patella- und Quadrizepssehne sowie nach Knorpeloperationen im Bereich der Kniescheibe. Das Besondere an der Knieorthese ist das Lock-System, das sich in Extension schnell und einfach blockieren lässt. Wenn es nötig ist, erlaubt es die Umwandlung in den freien Bewegungsmodus mit nur einem Klick. So kann der Patient mit der M.4 X-lock bei stabilen Meniskusnähten in gesicherter Streckstellung bereits frühzeitig zur Vollbelastung übergehen. Die Anwendung beugt Muskelatrophie vor, stimuliert die Propriozeption und kann das Risiko einer Thrombose mindern.
      Die neue Kniebandage Genumedi PSS unterstützt insbesondere die konservative Therapie beim Patellaspitzensyndrom und bei Morbus-Osgood-Schlatter. Die spezielle Kniebandage verbindet die Vorteile einer kompressiven Bandage zur Stabilisierung und einer Patella-Spange zur Schmerzreduktion. Durch das spezielle Strap-System schneidet der Gurt im Wadenbereich nicht ein.
      Dem Produkt liegt zusätzlich ein Physio-Keil mit 25-Grad-Neigung bei. Der Physio-Keil ist für bestimmte Übungen da, zu denen der Patient über den Link www.medi.biz/PSS oder einen QR-Code-Scanner gelangt.
       
      medi Phlebologie: Patientenindividuelle Versorgung
      Die mediven Beobachtungsstudie* zeigt, dass bei der Verordnung von Kompressionsstrümpfen patientenindividuelle Kriterien nur selten berücksichtigt werden. Etwa 73,5 Prozent der Patienten bekamen Kompressionsstrümpfe aus leichten Material verschrieben, obwohl zwei Drittel der Patienten übergewichtig oder adipös waren. Das Problem bei den Strümpfen aus dem leichten Material ist, dass mit zunehmenden Gewicht häufiger Schnürfurchen beim Tragen auftraten. Je höher das Gewicht, je stärker die Phlebödem-Neigung, je schwerer die venöse Erkrankung und je weicher das Bindegewebe, umso kräftiger sollte das Strumpfmaterial sein. Deswegen bietet medi für die patientenindividuelle Versorgung leichte, mittlere und kräftige Strumpfmaterialien wie mediven elegance, mediven plus und mediven forte in individuellen Ausführungen an.
      *Schwahn-Schreiber Ch, Marshall M, Murena-Schmidt R, et al. Langzeitbeobachtung zur ambulanten Therapie phlebologischer Erkrankungen mit medizinischen Kompressionsstrümpfen in Deutschland – Die mediven®-Beobachtungsstudie, Phlebologie 2016, 45 (1): 15-24; Schwahn-Schreiber Ch, Marshall M, Murena-Schmidt R, et al. Versorgungsrealität mit medizinischen Kompressionsstrümpfen im ambulanten Bereich. Folgeanalyse der mediven®-Beobachtungsstudie, Phlebologie 2016; 45(4): 207-214.

      medi Footcare: Individuelle Carbon-Einlagen und Analyse-Tools
      Die neue igli Business Heel Carbon-Einlage dämpft und entlastet bei Fersenschmerzen und Fersensporn. Das Besondere an der Einlage ist, dass sich die Schuheinlage durch die geringe Bauhöhe auch für elegante Schuhe mit Absatz und dünner Sohle eignet. Die stabilisierende Carbon-Spange an der Unterseite unterstützt die natürliche Abrollbewegung. Individuelle Postings ermöglichen zudem eine zielgenaue Korrektur und geben aktivierende Impulse an die Muskulatur.
      Mit dem Analyse-Tool Pedomedic können statische und dynamische Messungen sowie biomechanische Ganganalysen durchgeführt werden. Sie geben Aufschluss über Fußfehlstellungen und Fehlhaltungen und bieten so die Grundlage für die optimale Einlagen-Beratung. Die größte wählbare Druckmessplatte misst 1,80 x 0,5 Meter.
       
      Informationen zu den Produkten gibt es am medi Stand und im medi Service-Center.
      Telefon: 0921 912-977
      E-Mail: arzt@medi.de
      Internet: www.medi.de/arzt


      Elke

      Von Elke, in News,

      Bei den Paralympischen Wintespielen 2018 wird es voraussichtlich mindestens eine Premiere geben: Die Prothese Challenger im Skischuh. Der Skilanglauf-Meister von Kasachstan, Alexandr Kolyadin, wird sie dann bei den Wettkämpfen, die vom 8. bis 18. März in Pyeongchang/Südkorea stattfinden, nutzen. Auf dem Weg zum Trainingslager mit seinem Nationalteam in Freiburg und Oberhof kam Alexandr Kolyadin diesen Sommer zu dem Unternehmen Ottobock nach Duderstadt, das die Paralympics fördert. Als erster Skilangläufer wurde er dort im Competence Center mit der besonders vielseitig einsetzbaren Sportprothese versorgt.
      Im Alter von 10 Jahren begann Alexandr Kolyadin mit dem Skilanglauf und blieb ihm bis heute, 34 Jahre lang, treu. Anfangs führte ihn seine Karriere bis in die Jugend-Nationalmannschaft seines Landes. Durch einen Autounfall vor 5 Jahren in Kasachstan musste ihm sein rechter Unterschenkel amputiert werden.
      Nach diesem Schicksalsschlag ermutigte ihn sein früherer Trainer Sergey Revutsky den Sport mit Behinderung fortzusetzen. Schon in Sochi 2014 hat Kolyadin an Paralympischen Spielen teilgenommen und auf der 20-Kilometer-Strecke den 13. Platz belegt. Seine Chancen sich für Pyeongchang zu qualifizieren, stehen sehr gut.
      Die erste Versorgung für den Skilanglauf war eine Konstruktion aus Holz und Leder. Zwischen diesem Provisorium und dem Challenger liegt mehr als nur ein Quantensprung. Die Sportprothese brachte Ottobock 2016 auf den Markt. Sie wird besonders von Sportlern geschätzt, die für Tennis, Volleyball oder andere Feldsportarten eine sehr individuelle Anpassbarkeit und hohe Flexibilität auch bei seitlichen Bewegungen brauchen. Auch beim Skilanglauf!
      Die Erneuerung des Prothesenschaftes hat auch zu einer deutlich besseren Kontrolle seiner Bewegungen beigetragen, meint Kolyadin.
      Das Nationale Paralympische Komitee Kasachstans entschloss sich, den Athleten bei dieser hochwertigen Versorgung zu unterstützen. Nicht nur die Versorgung mit den hochwertigen Produkten, sondern auch die Trainingsmöglichkeiten und medizinische Erfahrung in Deutschland gehört zur Förderung des paralympischen Sports in Kasachstan. Dafür dankten die Athleten dem Präsidenten ihres Nationalen Paralympischen Komitees (NPCK), Kairat Boranbayev.
      Dessen geschäftsführender Direktor Yerlan Suleimenov räumt ein, dass es bei den Paralympischen Spielen in Pyeongchang mit den weit überwiegend armamputierten Konkurrenten bei der notwendigen Punkteumrechnung kompliziert werden kann. Der Direktor meint, dass Kolyadin für eine Bronzemedaille vermutlich mit deutlichem Abstand Erster werden müsste.
      Das bringt Alexandr Kolyadin aber nicht von seinem Traum ab. Besonders seine beiden Söhne werden ihm Erfolg wünschen. Sie scheinen seine Sportbegeisterung geerbt zu haben. Der eine besucht ein Sport-College, der andere geht noch zur Schule.
       



      Elke
      Im Oktober ist es wieder soweit: die internationale Fachmesse für Rehabilitation und Pflege bietet ein hochkarätiges Vortragsprogramm rund um die häusliche Versorgung von Menschen mit Pflegebedarf. Das Forum Leben mit Pflege@home präsentiert in 4 Tagen 4 Themen. So können sich Pflegeprofis und pflegende Angehörige vom 4. bis 7. Oktober in der Messehalle 6 umfangreich informieren.
      Das REHACARE-Pflegeforum wurde bereits zum dritten Mal von Heike Senge, der Geschäftsführerin der Pflegeakademie Niederrhein, Willich, entwickelt und wird von ihr koordiniert und geleitet.
      4. Oktober - Thementag Wunde: Speziell für Pflegeprofis
      Der erste Messetag ist dem Themenkomplex Wunde gewidmet und richtet sich exklusiv an Wundexperten. Für diese Fortbildungsveranstaltung am. Oktober vergibt die Initiative Chronische Wunden e.V. ICW-Rezertifizierungspunkte. Die RbP - Registrierung beruflich Pflegender weist dem gesamten viertägigen Vortragsprogramm Fortbildungspunkte zu.
      Am "Tag der Wunde" steht der Expertenstandard "Dekubitus-Prophylaxe" auf der Agenda, der gerade die zweite Aktualisierungsphase durchläuft. Ein guter Grund, um die ersten Ergebnisse der Überarbeitung vorzustellen.
      Katrin Balzer - Juniorprofessorin  für Evidenzbasierte Pflege an der Universität Lübeck
      Thema: "Dekubitus-Risikoeinschätzung in der ambulanten Versorgung: Von der rechtzeitigen Risikoeinschätzung zur effektiven Beratung und Unterstützung der Angehörigen"
      Erfahrungsgemäß ist das Zusammenwirken von Patient, Angehörigen und Pflegenden wesentlich für den Erfolg der Behandlung. Gleichzeitig sind die medizinisch-pflegerischen Möglichkeiten zu Vorbeugung zum Teil besser geworden.
      Ingrid Amtmann - Lehrerin für Pflegeberufe und Wundexpertin
      Thema: "Grundlagen der Wundbehandlung am Beispiel Dekubitus"
      Ingrid Amtmann erläutert den Sinn und Unsinn von Wundspüllösungen und zeigt auf, wie alle Beteiligten gemeinsame Strategien für die Behandlung entwickeln können.
      Dr. med. Christoph Gerhard - u.a. Leitender Arzt Palliativmedizin und Vorsitzender des Ethikkomitees am Katholischen Klinikum Oberhausen
      Thema: "Autonomie-zentrierte ethische Fallbesprechungen (Modell KRISE)"
      Er befasst sich mit den ethischen Fragen und aus seiner Sicht können bei der Dekubitus-Prophylaxe Konflikte zwischen dem Wunsch des Patienten nach Autonomie und der fachlich optimalen Vorgehensweise entstehen. In seinem Vortrag bietet er Möglichkeiten der Reflexion und Konfliktlösung.
      Chefarzt Dr. med. Vu Phan - Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, HELIOS-Klinikum Krefeld
      Im letzten Vortrag des Tages legt Chefarzt Dr. med. Vu Phan dar, wie und unter welchen Voraussetzungen die plastische Chirurgie eine problematische Wunde endgültig verschließen oder zumindest das Risiko von Infektionen und eine Verschlechterung der Wundsituation vermeiden kann.
      5. Oktober - Prominenter Gast und Themenkomplex Palliativ-Medizin
      Prominenter Gast: Comedian Gabi Köster liest aus ihrem Roman
      Am Donnerstag begrüßt das Pflegeforum die prominente Autorin Gabi Köster, die sich nach einem schweren Schlaganfall mit Kampfgeist, Mut und ungebrochenem Humor zurück gekämpft hat. Ihr Buch "die Chefin" wirft ein Licht auf die innere Haltung der Autorin und sensibilisiert für die Probleme von Menschen nach einem Schlaganfall. Im Anschluss an die Lesung haben die Zuhörer die Gelegenheit Fragen zu stellen.
      Palliativ-Medizin - Was am Lebensende wichtig ist
      Nach der Lesung geht es mit einer Vortragsreihe zum Themenkomplex "Palliativ-Medizin" weiter. Die Referenten haben sich dem Leitgedanken "Kein Heilungs-Stress, sondern ein würdevoller Abschied" verpflichtet.
      Eine palliative Erkrankung ist eine „konsumierende Erkrankung, die mich zum Tode führt“. Nach dieser Definition geht es in der Palliativ-Versorgung hauptsächlich um die Frage, wie die letzte Lebensphase der betroffenen Menschen lebenswert gestaltet werden kann.
      Dr. med. Georg Bollig - u.a. Ltd. Arzt Palliativ Team Sønderjylland
      "Sterbebegleitung ist keine Wissenschaft, das kann jeder lernen", meint Dr. med. Georg Bollig.
      Dr. Bollig stellt den Ansatz der "Letzten Hilfe" vor: Mit Hilfe von guter Palliativ-Versorgung kann Leiden auf ein erträgliches Maß reduziert werden und ist oft auch im häuslichen Umfelt machbar. Aus diesem Grund sollten alle Menschen lernen, was am Lebensende wichtig ist und welche physischen und seelischen Bedürfnisse Versterbende haben.
      Zeynep Babadagi - Krankenschwester und Inhaberin "die Pflegezentrale" Kranken- und Altenpflege GmbH, Duisburg
      Babadagi beschäftigt sich mit dem Thema der „palliativen Wundversorgung“ und der Frage, wie z.B. mit dem Geruch von schwer belastenden
      sogenannten exulzerierenden Wunden umzugehen ist, um die Lebensqualität zu erhalten.
      Heike Goebel - Heilpraktikerin
      Heike Goebel erklärt wie Aroma-Therapien bei der Palliativ-Versorgung hilfreich sein können. Die Aromatherapie ist eine ganzheitliche, besonders sanft wirkende Behandlungsform und gehört zu den ältesten Therapieformen der Menschheit. Das Wirkspektrum der ätherischen Öle ist breit gefächert. Mit den Aromen kann man gezielt Stimmungen, wie z.B. Ängste oder depressive Verstimmungen, positiv beeinflussen. Sie wirken auch nachweislich bei Schmerzen oder fördern die Wundheilung.
      6. Oktober - Demenz: Wünsche und Bedürfnisse, die bleiben
      Am Freitag wird das Thema Demenz näher beleuchtet. Demenz-Erkrankungen schränken geistige Fähigkeiten zunehmend ein, sie führen aber nicht dazu, dass Betroffene menschliche Bedürfnisse und Wünsche krankheitsbedingt aufgeben oder darauf verzichten. Wie sollte man also mit Fragen der Ernährung und der Sexualität bei Demenz-Patienten umgehen?
      Dipl.-Pädagoge Erich Schützendorf - Buchautor und Fachmann in Sachen Altenpflege und Demenz
      Thema:  Wieviel "betreute" Liebe, Erotik und Sexualität ist in Pflege- und Betreuungseinrichtungen möglich?
      Dave Hänsel - TV-Koch
      Dave Hänsel beschäftigt sich mit den veränderten Geschmackswahrnehmungen von Demenz-Erkrankten und dem daraus resultierenden Ernährungsverhalten.
      Margit Rennert - Fachschwester für klinische Ernährung
      Margit Rennert beleuchtet die Essgewohnheiten von Demenz-Patienten und erläutert folgende Fragen:
      Was sind Anzeichen eines Nahrungs- und Flüssigkeitsmangels?
      Was könnten die Gründe für die Mangelerscheinungen sein?
      Und wie kann eine Mahlzeit so angepasst werden, dass sie demenziell veränderten Menschen ein Stück Lebensqualität schenkt?
      Mit Validation den Pflegealltag erleichtern
      Petra Fercher
      Validation kann den Angehörigen den Alltag erleichtert. Diese non-direktive Kommunikationsmethode wird in Österreich seit Ende der 1980er Jahre zunehmend bei desorientierten alten Menschen eingesetzt. Validation bedeutet, die Wahrnehmungen eines an Demenz erkrankten Menschen für gültig zu erklären, ihm Weisheit in seiner Verwirrtheit zuzugestehen, ihn weder zu beurteilen noch zu verurteilen. Diese empathische Grundhaltung auf Basis der Theorie der Validation wird methodisch kombiniert mit verbalen und nonverbalen Kommunikationstechniken.
      Nina de Vries - Sexual-Assistentin
      "Wohlbefinden im Alter oder bei Handicap durch Nähe und Berührung – Sinnlichkeit und Sexualität"
      In dem interaktiven Vortrag werden folgende Themen erörtert: Sexualität in betreuten Verhältnissen, aktive und passive Sexualassistenz und der angemessene Umgang mit dem Thema in Pflegeberufen.
      7. Oktober - Spezialisierte ambulante palliative Versorgung: Hält das Gesetz, was es verspricht?
      Sabine Sieben - Kinaesthetics-Trainerin
      Der letzte Tag des REHACARE-Forums "Leben mit Pflege@home" beginnt mit dem Themenschwerpunkt Bewegung. Sabine Sieben gibt Angehörigen praktische Tipps, wie sie Bewegung bei Menschen mit körperlichen Einschränkungen unterstützen können.
      Anne Mauelshagen - u.a. Inhaberin und Betreiberin der Seniorenwohngemeinschaft „Deheem“ für alte, demente, onkologisch, aber auch palliativ zu versorgende Menschen
      Anne Mauelshagen referiert die Fachveranstaltung "Spezialisierte ambulante palliative Versorgung (SAPV) – Anspruch und Wirklichkeit", die mit den Problemen einer flächendeckenden palliativen Versorgung und dem vertraglichen Procedere zur SAPV vertraut macht. Vor allem Geschäftsführer und Pflegedienstleister sind dazu eingeladen. Des Weiteren wird erläutert, welche Leistungen im Rahmen der SAPV erbracht werden können und wer genau diese Leistungen beanspruchen kann. Eine durchaus heikle Frage: Hält das Gesetz, was es verspricht?
      Das komplette Programm des Pflegeforums im Rahmen der REHACARE in Düsseldorf kann auf der Internetseite www.rehacare.de aufgerufen werden.


      Elke
      Am 20. Juli in Frankfurt am Main hat die Otto Bock Holding GmbH & Co. KG gemeinsam mit der Schweizer Unternehmensgruppe Conzzeta die verbindliche Vereinbarung unterschrieben: Otto Bock hat verkauft ihr Kunststoffgeschäft an die Conzzeta. Damit erhält Otto Bock Kunststoff einen Eigentümer, der das PUR-Kunststoffgeschäft weltweit ausbauen wird. Der Geschäftsbereich FoamPartner von Conzzeta ist in diesem Bereich einer der führenden Anbieter. Der endgültige Abschluss der Transaktion wird im zweiten Halbjahr 2017 erwartet, vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden.
      Der Geschäftsführende Gesellschafter und Vorsitzende der Geschäftsführung der Otto Bock Holding GmbH & Co. KG Prof. Hans Georg Näder sagt folgendes zu dem Verkauf:
      Michael Willome, CEO der Conzzeta Group mit mehr als 4.000 Mitarbeitern, kommentiert:
      Bereits im Oktober 2016 hatte Hans Georg Näder angekündigt, strategische Optionen für die Kunststoffsparte zu prüfen. Mit gut 430 Mitarbeitern hat das Tochterunternehmen im Jahr 2016 rund130 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet. Die Otto Bock Holding GmbH & Co. KG fokussiert sich zukünftig noch stärker auf den MedTech-Sektor. Dazu hat Ottobock erst im Juni eine langfristige Partnerschaft mit dem schwedischen Private Equity-Unternehmen EQT bekanntgegeben, die das Wachstum beflügeln soll.
      Prof. Hans Georg Näder:
      Auch das in Shanghai (China) angesiedelte Joint Venture von Ottobock und FOamPartner geht durch den Verkauf von Otto Bock Kunststoff, mit Hauptsitz im niedersächsischen Duderstadt, vollständig in den Besitz des Schweizer Unternehmens über. Dadurch wird weiteres Wachstum ermöglicht. Bisher haben beide Firmen 50 Prozent gehalten. Conzzeta übernimmt zudem die Produktionsstandorte Rochester Hills (USA) und Changzhou (China).
      Die Geschäfte von Technogel und dem Start-up matrazzo sind von dieser Transaktion ausgenommen. Beide Firmen bleiben Bestandteil der Otto Bock Holding GmbH & Co. KG und werden strategisch weiter entwickelt. Die Otto Bock Kunststoff wurde vor 64 Jahren von Dr. Max Näder als Start-up in Duderstadt gegründet. Über den Preis der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart.


      Elke
      Hilfe für Nick (11): eine Orthopädiemechaniker-Meisterin Julia Bötticher berichtet aus ihrem Beruf
      Nick Deike (11 Jahre alt) ist ein aufgeweckter, motivierter und lebensfroher Junge, der seine neue myoelektrische Armprothese bereits sehr vielfältig im Alltag einsetzt. Im Juni 2014 hat Nick sich bei einem Fußballspiel in der Schule den Oberarm gebrochen. „Ein Glück“ kann man nun sagen, da ihm dieser Knochenbruch vielleicht das Leben rettete.  Als nach einigen Wochen im Bereich des Knochenbruches eine Schwellung entstand und Nick seine Finger nach und nach nicht mehr bewegen konnte, wurde festgestellt, dass Nick ein Rhabdomyosarkom (Weichteiltumor) in seinem Oberarm hat. Bei dem Rhabdomyosarkom handelte es sich um eine aggressive Variante, die sehr selten bei Kindern auftritt. Da dieser Krebs sich sehr schnell vergrößerte, wurde Nick zeitnah der komplette Arm im Schultergelenk amputiert. Doch Nick ist stark. Er hat eine liebevolle und sich um ihn kümmernde Familie an seiner Seite. Zusammen sind sie ein Team und stehen diese furchtbare Zeit gemeinsam durch. Beeindruckend ist es zu hören, wie Nick sich willensstark macht und weiterkämpft.  Er nimmt von sich aus an den Krankenhausaktivitäten teil, ist gern dabei und hat Freude daran. Stolz berichtet er über den Besuch eines berühmten Fußballspielers im Krankenhaus und über den Ausflug ins Legoland mit der ganzen Familie (gespendet von einer Elterngemeinschaft). Bereits nach kurzer Zeit der Amputation, wurde die Familie über die Möglichkeiten einer Armprothese informiert. Somit kam Nick im Dezember 2014 zu einem Beratungsgespräch zum Medizintechnikunternehmen Ottobock nach Duderstadt. Dabei zeigte sich, dass Nick alle Voraussetzungen hat, eine myoelektrische Armprothese anzusteuern.
      Im April 2017 hat Nick nun seine zweite myoelektrische Armprothese erhalten. Nicht nur die Funktionen der Prothese sind ein Fortschritt für Nick, auch das Design ist ein echter Hingucker. Durch einen Freischwung im Schultergelenk, kann Nick beim Gehen beide Arme wie gewohnt mitschwingen. Aber trotzdem ist das Schultergelenk nach vorn sperrbar, um somit z. B. wie gewohnt essen und trinken zu können. Auch eine Abduktion (seitliches Abheben des Armes vom Körper) ist möglich.  Die wohl größte und für Nick wichtigste Funktion der Prothese ist allerdings das elektronisch angetriebene Ellbogengelenk. Somit kann Nick über Muskelsignale den Unterarm beugen oder strecken. Nicht nur der Ellbogen wird über Muskelsignale angesteuert, sondern auch die Hand, die nach innen und außen rotiert, sich öffnen und schließen lässt, wann immer Nick den Muskelbefehl dazu gibt. Auch in seinen Hobbys kann Nick sich nun wieder vollkommen ausleben. Er liebt es, Fahrrad zu fahren, genießt die Ausflüge in den Harz zum Ski fahren und ist aktiv bei der Jungendfeuerwehr dabei.  Wir sind froh Nick geholfen zu haben, zurück in sein altes Leben zu finden.
      Ein Bericht von Julia Bötticher, Juli 2017
      Bild: Teamwork beim Training: Nick Deike mit (v.l.) Armprothetik-Experte Stefan Reinelt, Ergotherapeutin Daniela Wüstefeld und OrthopädiemechanikerMeisterin Julia Bötticher
      Quelle: Otto Bock HealthCare GmbH


      Elke
      Das schwedische Private Equity-Unternehmen EQT übernimmt 20 Prozent an der Otto Bock HealthCare GmbH und wird damit der erster familienfremder Anteilseigener in 98 Jahren Firmengeschichte des deutschen Hidden Champions in der technischen Orthopädie. Der renommierte Investor beflügelt damit den Weltmarktführer Ottobock auf seinem Wachstumspfad. Die Investitionsvereinbarung wurde von beiden Seiten am 24. Juni am Stammsitz in Duderstadt unterschrieben. 80 Prozent bleiben weiterhin in den Händen der Otto Bock Holding GmbH & Co. KG, die zu 100 Prozent der Inhaberfamilie Näder gehört. Von EQT wird ein Vertreter in den sich formierenden zehnköpfigen Aufsichtsrat von Ottobock entsendet.   Prof. Hans Georg Näder, Vorsitzender der Geschäftsführung der Otto Bock Holding GmbH & Co. KG, äußert sich wie folgt: In einem sorgfältigen Bieterverfahren, das durch die Investmentbank J.P. Morgan geführt hat, überzeugte EQT und setzte sich gegen eine Reihe anderer internationaler Topinvestoren durch.

      Marcus Brennecke, der von München aus die Region Deutschland, Österreich und Schweiz (DACH) für EQT verantwortet, sagt folgendes:
      Mehr zu dem Investor EQT
      Das Unternehmen EQT wurde 1994 von Conni Jonsson und dem Investor AB gegründet. Investor AB wurde vor 100 Jahren von der schwedischen Unternehmerfamilie Wallenberg gegründet und hält 19 Prozent des Unternehmens. EQT verfolgt eine nachhaltige und langfristig angelegte Anlagestrategie. Zu den Geldgebern der insgesamt 37 Milliarden Euro umfassenden 24 Fonds gehören gut 400 institutionelle Investoren aus aller Welt, darunter Versicherungen, Pensionsfonds, Stiftungen und Family Offices. Dabei ist Medizintechnik ein wesentlicher Branchenschwerpunkt. Das Private Equity-Unternehmen beteiligt sich gezielt an Familienunternehmen und die ihre Präsenz im deutschsprachigen Raum aus. Aktuell umfassen die Investitionen von EQT im Healthcare-Segment unter anderem Sivantos, den führenden Spezialisten im Hörgerätebereich (ehemals Siemens Audiology Solutions) und den italienischen Hersteller für Endoprothesen, Lima. Außerdem hat EQT hinsichtlich mehrerer erfolgreicher IPOs in Deutschland eine Erfolgsbilanz. Beispielsweise ist die in Holzminden ansässige Firma Symrise (gelistet 2006) und Tognum (ehemals MTU Friedrichshafen, gelistet 2007).
      Mehr zu Ottobock
      Im Rahmen der Strategie "Roadmap 22" verfolgt Ottobock einen ambitionierten Wachstumspfad in den Bereihcen Prothetik, Orthetik, Human Mobility und Medical Care. Das Unternehmen ist hochprofitabel und beschäftigt mehr als 7.000 Mitarbeiter. 2016 erwirtschaftete es einen Umsatz von 884,5 Millionen Euro.
      Prof. Näder erzählt:
      Das Geld für die Transaktion kommt überwiegend dem Unternehmen zugute und dient der Finanzierung des Wachstums etwa durch Akquisitionen wie vor kurzem bei bebionic und BionX. Die Vereinbarung steht noch unter dem Vorbehalt der Freigabe durch die Kartellbehörden. Der Abschluss, das sogenannte Closing, soll im zweiten Halbjahr erfolgen.
        
      Resümee
      Dorothee Blessing, Regional Head Deutschland, Österreich und Schweiz von der beratenden Bank J.P. Morgan, sagt:
       
      Abschließend bedankte sich Hans Georg Näder bei...
      Auch dem Managementteam und den Mitarbeitern von Ottobock, die das Unternehmen hervorragend präsentiert haben, gebührt Dank.
      Näder:
       


      Elke
      Endolite ist für sein LiNX-System zum Gesamtsieger der Medical Device Excellence Awards 2017 gekürt worden. Das LiNX-System ist das erste voll integrierte, mikroprozessorgesteuerte Beinprothesensystem. Mit dieser Innovation wurde bereits einer großen Anzahl von Amputierten geholfen, ein unabhängigeres und aktiveres Leben zu führen. Die Zeremonie für den Preis fand am 13. Juni im Jacob K. Javits Convention Center in New York statt. Dort erhielt das LiNX-System von Endolite Gold in der Kategorie "Rehabilitation and Assistive-Technology-Products" und den "Best in Show Award".
      In der Gesundheitsbranche ist der Medical Design Excellence Award einer der wichtigsten Wettbewerbe. Die Jury, die sich aus führenden Klinikern, Ingenieuren und Designern zusammensetzt, wählte aus 45 Finalisten in neun medizinischen Produktkategorien Endolite als Sieger aus.
      Adrian Stenson, CEO von Blatchford, freut sich:
      Mehr Details zu dem einzigartigen Beinprothesensystem könnt Ihr auf der Produktseite des LiNX-Systems finden. Ein Blick hinter die Kulissen lohnt sich.