AndreasSGBXI

Techniker
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Über AndreasSGBXI

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  • Geburtstag 26.12.1978

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  • Bist du Orthopädietechniker
    Nein

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    http://www.pflegedienst-stein.de/
  1. AndreasSGBXI

    Schenkelhalsbruch

    ja ganz wichtig, eine gangschule sollte nicht unterbrochen werden bis zum wiedererlangen der vollständigen Mobilität. Wir betreuen Kunden die innerhalb 14 Tagen wieder völlig selbstständig laufen und gehen können, bei denen keinerlei Funktionsausfall oder Unsicherheit zurückgeblieben ist. Also keine Angst haben,immer trainieren und im zweifel nachfragen!!
  2. AndreasSGBXI

    Schenkelhalsbruch

    Hallo, nun da deine mutter ja schon leistungen der Pflegekasse erhält ist es möglich für maximal 28 Tage oder 1470 € eine Verhinderungspflege zu beantragen, somit ist eine Überbrückung von 28 tagen zu hause schonmal sicher, sollte dies nicht ausreichen kann man auch noch einen Antrag auf Kurzzeitpflege stellen welcher wiederum 28 tage absichert. Diese jedoch in einem Pflegeheim. Die Kosten der Verhinderungspflege sollten 6 % von 1470€ nicht übersteigen die Kosten der Kurzzeitpflege liegen ca be 800-900 €. somit sind 56 Tage abgesichert.Sollte sich absehbar der Pflegeaufwand nicht verringern unbedingt einen Höherstufungsantrag stellen,sobald alle Reha-Maßnahmen beendet sind. Ich hoffe es hilft
  3. AndreasSGBXI

    Preiserhöhung in Pflegeheimen in 2009 definitiv

    Da in allen Pflegeheimen die Anzahl von an Demenz erkrankten Menschen steigt ist es höchst wahrscheinlich das alle die neuregelung zur Betreuung nach den Neuen Richtlinien umsetzen werden. Da diese leistung momentan nur bis Ende 2009 pauschalisiert ist müssen alle heime welche diesen betrag weiterhin abrechnen wollen neu verhandeln um Ihn direkt in die Pflegesätze zu integrieren. bei einer demenzquote von bis zu 80-90 % aus ökonomischer Sicht unumgänglich, denn immerhin wird hier auf 25 betreute eine zusätzliche Kraft bezahlt. Heime die dies nicht wollen und anderes Klientel suchen machen dies eventuell nicht aber eher unwahrscheinlich. Des weiteren sind die Verbrauchspreise in Deutschland 2008 stark gestiegen. Diese Erhöhungen müssen weitergegeben werden und dies ist nur in einer Preisverhandlung möglich oder es werden die Investitionskosten erhöht. in jedem fall kann ein heim was bei einer Auslatung von 96 % Kostendeckend arbeitet mit Preisen vor 2008 nicht mehr wirtschaften, unterm Strich verhandeln alle neu oder geben die Preiserhöhungen anders weiter. man beachte, Inflation = Einnahmeverlust, Kassen zahlen jedoch immer nur den gleichen Betrag je Verhandlungsspanne = Verluste in Kauf nehmen oder weitergeben. Siehe alle anderen Dienstleister, zeige mir den der noch Preise von 2007 anbietet. hoffe das hilft??
  4. unser Unternehemen hat es nun hoffentlich hinter sich, nachdem beinah 20 % der Belegschaft sich mit dem momentan stark verbreitenden grippalen Virus infekt infiziert hatten und damit 14 tage ausfielen, sind diese wieder im Einsatz. Dies war in unserem Unternehmen die größte zusammenhängende Erkrankungswelle in den 18 Jahren unseres Bestehens. eine direkte Ansteckung über die Luft ist genauso wahrscheinlich wie das es scih um ein behülltes Virus handeln könnte da dessen eindämmung nur schwer durchführbar ist und in der Regel nach besonderen Desinfektionsmitteln verlangt. Jedoch haben wir es geschafft keinen unserer Kunden anzustecken. ein Lob an unseren Hygienebeauftragten. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht??
  5. AndreasSGBXI

    100 € extra jeden Monat zusätzlich

    Also ein paar Gedanken dazu sind bereits im Forum hinterlegt, aber nich dramatisch, hier nochmal zum lesen: die zusätzlichen Betreuungsleistungen werden nur bei Vorlage einer beglichenen Rechnung eines Anbieters solcher Leistungen rückerstattet. D.h. Sie müssen in Vorkasse gehen und bekommen das Geld bis max. 100,00 € je Monat von der Kasse zurück. Eine direkte Auszahlung ist nicht möglich. Aber man kann das Geld puffern und hat somit je Jahr 1200,00 € zur Verfügung und kann dieses ins nächste Jahr mitnehmen, jedoch nur dieses eine mal. Davon kann man auch die Nebenkosten von Kurzzeit- und Verhinderungspflege bezahlen. Andere Leistungen und kurze Erläuterungen finden u.a. hier . bis die Tage
  6. AndreasSGBXI

    Kurzzeit- und Verhinderungspflege - wer kann es nutzen?

    klar gibts das, und zwar sogar von der großen grünen kasse, dort sind alle vertragspartner aufgezählt, ein link dorthin befindet sich auf unserer homepage unten links, www.pflegedienst-stein.de im navigator der grünen kasse dann einfach die postleitzahl der stadt eingeben für die sich sich interessieren, und schon können sie alle einrichtungen und deren leistungen einsehen. Ich denke dass sollte helfen?
  7. AndreasSGBXI

    Kurzzeit- und Verhinderungspflege - wer kann es nutzen?

    Vorsicht mit dem Urlaub planen, Bei einer Unterbringung in einer teilstationären oder vollstationären Einrichtungen oder einere anderen ( Wohngruppe) sollte man erst nach der Verfügbarkeit des Platzes erkundigungen einholen. Denn die momentane Marktlage zeigt das freie Plätze Mangelware sind. Also -erst Wunsch-urlaubszeit festlegen -freien Unterbringungsplatz suchen und finden -Antrag bei Kasse stellen und genehmigt bekommen -nun kann man beruhigt Urlaub buchen
  8. Nun jedem Pflegebedürftigen welcher eine Pflegestufe hat und diese schon 6 Monate, kann beide Budges nutzen, die Verhinderungspflege nur, insofern er tatsächlich über pflegende Angehörige/Helfer verfügt, da diese zum ersetzen derer gedacht ist. Die Verhinderungspflege kann in der eigenen Wohnung oder einer Fremdwohnung durchgeführt werden, die Kurzzeitpflege nur in einer stationären Einrichtung. Beide Budges betragen 1470,00€ und sind auf maximal 28 Tage beschränkt. Somit stehen 56 Tage je Jahr zur Verfügung, eigentlich genug Zeit für Urlaub und Erholung
  9. AndreasSGBXI

    Pflegestufe wird aberkannt ohne Besuch

    keine Angst, so schnell nimmt eine Pflegekasse die Stufe nicht weg. maximal wird das Pflegegeld bis zum vorliegen eines positiven BERATUNGSHAUSBESUCHs-PROTOKOLL gesperrt. Doch bis dahin dauert es schon ein wenig. Sie müssen nur einen Pflegedienst Ihrer Wahl damit beauftragen einen solchen Beratungshausbesuch durchzuführen. In diesem wird der Pflegezustand und die Häuslichkeit des Pflegebedürftigen eingeschätzt ob die Pflege abgesichert ist und es zu keiner Unterversorgung gekommen ist oder kommen kann. Dauert ca. eine halbe Stunde und kostet gar nix. Zahlt die Kasse voll. ich hoffe das hilft erstmal?
  10. nun, uns als Pflegedienst sind solche und ähnliche Fälle wohl bekannt. Es gibt nur die Möglichkeit sich bei seiner Versicherung zu beschweren oder den Kopf einzuziehen und den Zustand zu akzeptieren, letzteres ist jedoch nicht zu empfehlen. Auch ist ein Gespräch mit dem Anbieter vor Ort sehr günstig, da dieser die Verpflichtung gegenüber der Krankenkasse hat jeden in seiner schwere der Inkontinenz optimal zu versorgen. Darauf sollte man bestehen!!!
  11. Sollten Pflegebedürftige Menschen mit Ihrem Einkommen, hier Rente, Witwenrente und Einkünfte aus Vermietung-Verpachtung nur knapp Ihre Pflegenebenkosten tragen können. So steht Ihnen ein Anspruch auf Sozialhilfe, hier Hilfe zur Pflege, zu. Nach Gesetzeslage muss jeder ca 90-140,00 € für den Alltäglichen-Verbrauch zur Verfügung haben. Gemeint ist damit: Kauf von Kleidung,Haushaltswaren,Reparaturen, Dienstleistungen wie Fußpflege, Friseur und andere. Es sollte keiner diesen Weg zum Sozialamt scheuen und seinen tatsächlichen Anspruch prüfen lassen, auch ist die Option Wohngeld interessant. denn diese wird neben der Hilfe zur Pflege gezahlt. Aber Vorsicht, man muss alles offen legen, Jeder Besitz wird geprüft. Also alle die keine Häuser, Lebensversicherungen, Sparbücher oder Bausparer u.s.w besitzen haben gute Aussichten einen Abschlag auf die Zahlung des sogenannten Barbetrags zu erhalten.Kinder sind nur in seltenen Ausnahmefällen Ihren Eltern zu Unterhalt verpflichtet.(sehr sehr gut Verdienend) habe aber noch nie von so einem Fall gehört.
  12. Aufgrund der Neuregelung zur Betreuung der an Verlust von Alltagskompetenz leidenden Menschen, kurz Demenz und ähnliche Erkrankungen, ist jedes Pflegeheim im Jahr 2009 aufgefordert eine neue Preisvereinbarung abzuschließen. Dabei sollen die bisherigen Pauschalen in die Preise integriert werden. Logischer Weise werden dadurch wohl kaum Preissenkungen die Folge sein. Ein großer Vorteil ist jedoch das man ab dieser Verhandlung einen Anspruch auf diese neuen Betreuungsleistungen hat. Und die Heime deren Umsetzung nachweisen müssen.
  13. Nun wirds noch dreister,nachdem Ausschreibungsdebakel und den damit verbundenen Problemen und Beschwerden gehts nun in eine neue Runde. Jetzt erhalten alle zu Versorgenden einen Fragebogen welcher den tatsächlichen IK Bedarf klären soll. Unpersönlich und ohne Rücksicht auf den alten Menschen. Wenn man großes Glück hat erhält man tatsächlich Artikel mit denen man etwas Anfangen kann wenn nich drohen mehrere Runden des hin und her diskutierens. Und bis zur Findung einer richtigen Lösung, was macht der Bedürftige da? Er muss unpassende Artikel verwenden oder selbst in den Geldbeutel greifen. Ist das der richtige Weg wie man mit hilfebedürftigen Menschen umgeht, deren IK Problem wohl eines der unangenehmsten für die Bewältigung des Alltages ist ?
  14. Uns als Betreiber von Senioreneinrichtungen fällt immer mehr der Unmut der ambulant Betreuten Senioren auf, welche plötzlich Ihre lieb gewonnenen und funktionierenden Produkte durch die Ausschreibung in der Inkontinenzversorgung wieder aufgeben müssen.Fragen wie :"...dürfen die das...","...aber warum...","... und wenn ich das nicht will..." kommen immer häufiger, doch interessiert es die Versorger? Wir rufen alle auf denen es ähnlich ergangen ist, sich gegen diese pauschalisierte Versorgung zu wehren. Es ist eine gute Idee bei deren Umsetzung zu viele Fehler gemacht wurden. Es sollte doch immer der Mensch und dessen Wohlergehen im Mittelpunkt stehen, nicht nur der Sparwahn der Kassen.
  15. AndreasSGBXI

    Seniorentelefone

    hallo. ruhig schon mal vorab entscheiden welcher Sinn am stärksten beeinträchtigt ist. die verschiedenen Modelle reichen da von großen gut lesbaren Tastenfeldern und Displays über ein leichte Menüführung bis hin zu meinem Favoriten wo die Tastenfelder mit Passfotos unterlegt sind und man beim drücken eines Bildes direkt mit dem darauf Abgebildeten verbunden wird. Haben wir schon mehrfach angewendet und ist für Senioren bestens geeignet. Kann gern ein Bild zusenden!