heydasbinich

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  1. In dem Buch steht ein bissl was zu TR Ringorthesen und zu DAFO´s nach Nancy Hilton, zur Einlagenausführung steht dort wenig drin. Zur Sensomotorik stehen nur vereinzelte Informationen drin die du dir auch in dem Buch zusammensuchen musst, ich habe bisher leider noch kein Buch gefunden wo detaillierte Informationen zu diesem Thema aufgeführt sind. "Programmierte Therapie am Bewegungsapparat. Chirotherapie, Osteopathie, Physiotherapie" solltest du dir mal anschauen, dürfte Interessant für dich sein. Bei Wikipedia wirst du noch mehr zu "Os tibiale externum" finden. Denkst du da an ein bestimmtes Rohlingmodell mit besten Grüßen
  2. Hallo Na da muß ich jetzt auch mal meine Bücher herauskramen zu a) Ein weit vorne sitzendes Längsgewölbe drückt auf den Muskelbauch dem M. abductor hallucis dadurch ergibt sich eine neue Muskellänge, da die Spannung im Bereich der Golgizellen erfasst wird, eine Abflachung des Längsgewölbes ist die Folge und die Pronationstendenz steigt. Eine Aussagekräftige Studie dazu gibt es meines Wissens nicht Es ist eine harte Auftreibung im Sinne eines Überbeins an der inneren Fußwurzel, etwa einen fingerbreit unter und vor der Innenknöchelspitze, also am Kahnbein, tastbar. Gelegentlich tritt ein Belastungs- und Druckschmerz auf, insbesondere, wenn diese Fehlbildung zusammen mit einem Plattfuß auftritt. Die Diagnose wird mit einem Röntgenbild gesichert. zu b) ja es ist eher in Richtung Verschleißerscheinung zu sehen Typ 1: Das Os tibiale externum im engeren Sinne ist ein 2–3 mm großes, rundliches Sesambein im Ansatzbereich der Sehne des Musculus tibialis posterior. Es bildet keinen Knorpel zum Kahnbein. Typ 2: Das Os tibiale externum ist dreieckförmig und bis zu 12 mm groß. Dieses hat eine Knorpelverbindung zum Kahnbein. Dieser Typ ist mit über 50 % der häufigste. Es handelt sich um eine unterbliebene Verschmelzung der Knochenkerne, aus denen sich das Kahnbein in der frühen Jugend bildet. Typ 3: Hier ist das Kahnbein anlagemäßig weit ausladend nach innen ausgebildet (Os naviculare cornutum, engl.: cornuate navicular). Hier ist im Gegensatz zu den ersten beiden Formen kein Spalt auszumachen. zu finden in: Carl Joachim Wirth: Praxis der Orthopädie, Georg Thieme Verlag, Stuttgart/New York, 2001 Mehr dazu findest du auf Wikipedia. Mit besten Grüßen
  3. es geht nicht um eine bestimmte versorgung. es geht generell um die "konserven" rohlinge, da die längs gewölbestütze unter dem Os naviculare a) die pronationstendenz erhöht und b) sich das os naviculare hochzieht daher würde ich eine ganze Riegel von Einlagen gerne austauschen.
  4. Hallo Leider finde ich besagte Studie nicht, habe schon so ziemlich alles auf den Kopf gestellt Ich würde mein Augenmerk auf die Herabsetzung des Muskeltonus setzen, soweit ich weiß sind Muskelspindeln und Golgizellen erst im Spätstadium nicht mehr ansprechbar. Es ist auch etwas schwer eine pauschale Aussage zu treffen :-X
  5. Soweit ich mich erinnere ist die Tag und Nachtschiene von Hallufix mit verschieden langen Zehenelementen zu haben. Vertrieben werden die Schienen von Hallufix und perpedesroeck da müßtet ihr mal nachhören. mit besten Grüßen heydasbinich
  6. Ich such einen Einlagenrohling der ein weit hinten ansetzendes Längsgewölbe, höchster Punkt sustentaculum tali, hat und einen relativ langen Vorfuß möglichst ohne Pelottendruck. Für eure Vorschläge will ich mich schon jetzt bedanken :-) MFG heydasbinich
  7. Hallo Ich habe irgendwo glaube ich eine Englische Studie über die verbesserung des Gangbildes bei Parkinson mit sensomotorischen Einlagen, da schaue ich aber gerne und würde sie dir mal kopieren, sofern ich sie finde :-) Durch den Erhöhten Muskeltonus solltest du die Spots eher flach Ausführen. 1. Zehenelement erhöht damit du die das Fersenbein etwas gelockert bekommst 2. tieferlegung des groß zehenballens um einen verbesserte Absicherung gegen eine supination im Vorfuß und einer Aufrichtung der HWS 3. retrocapitales Element in der Mitte erhöht gegen das innenrotierte Gangbild. 4. medialer Spot gemässigt unter dem sutentaculum tali 5. lateraler Spot gemässigt nahe dem Muskeleinzug um die Knie und Hüftstabilität zu verbessern. Ich hoffe ich konnte dir ein wenig weiterhelfen und bin natürlich auf ein Feedback gespannt. Mit freundlichen Grüßen heydasbinich
  8. Der kompetente Orthopädie-schuhmacher oder -Techniker kann dir da weiterhelfen Wissen über die Anatomie und Muskelfunktionen sollte schon vorhanden sein. Für eine optimal ausgeführte Fersenspornentlastungseinlage wirst du mit einem wirtschaftlichem Aufpreis rechnen müssen. Halt uns auf dem laufenden. beste Grüße heydasbinich
  9. Das ist schade. Das Urteil vom Gericht Trier haben wir als formloses Blatt bei uns ausliegen, wird von den Leuten danken entgegengenommen, auch von den Ärzten gibts positives Feedback. Mit besten Grüßen heydasbinich
  10. Ich bin seither auf meiner Suche leider nicht fündig geworden.
  11. Guten Morgen Ich bin immer noch auf der Suche nach weiteren Urteilen zu diesem Thema. Vielleicht habt Ihr ja noch nen Urteil oder anderes Hilfreiches zur Vorlage bei de KK. Laßt uns die Sachen hier doch einfach mal zusammentragen. MFG heydasbinich
  12. Ok, hab gedacht das Ihr es anbieten wolltet die Leute selbst zu verkleben. SORRY Das günstigste Tape im Einkauf war http://www.medicaltaping.de/, die Preisliste habe ich auf meinem Arbeitsplatz liegen, bei Interesse kann ich die Preise gerne per PN zukommen lassen. MFG heydasbinich
  13. Hallo Einen Kurs habe ich schon Besucht, es ist allerdings sehr schwer das ganze Abzurechnen als Therapeut kannst du das ganze im Rahmen der Sitzung verrechnen aber im SH. Außerdem ist es ja auch so das du dir dadurch die zusammmenarbeit mit Arzt und Therapeuten erschwerst. Du solltest echt Ahnung vom zusammenspiel der Muskulatur haben, sonst bringt es dir recht wenig. Echt schlimm wie die Leute manche male kinesio- getapt vom Arzt kommen. MFG heydasbinich
  14. Hey, bin neu zu euch gestoßen. Will mich auch ein wenig mit einbringen. Einen Link zum Sozialgerichturteil direkt finde ch auch nicht nur entsprechende Textpassage. Seit September 2003 ist ein Grundsatzurteil des Sozialgericht Mainz (Aktenzeichen S6KR115/02) , in dem die DAK verpflichtet wird, die Kosten für sensomotorische Einlagen – deren Wirkung zwar nicht bewiesen ist, die aber auf naturwissenschaftlich anerkannten Theorien (Voijta – Therapie, Bordiol usw.) stützen, zu übernehmen. Etwas neuer ist da folgendes Urteil vom Sozialgericht Trier. Propriozeptive Einlagen Sozialgericht Trier, Urteil vom 17.3.2009, Az. S 3 KR 53/08 und Landessozialgericht Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 13.7.2009, Az. L 5 KR 100/09 Das Sozialgericht Trier verurteilte die zuständige Krankenkasse zur Erstattung der Kosten für von dem Kläger selbstbeschaffter propriozeptiver Einlagen. Nach Auffassung der Kammer ist die Verwendung der propriozeptiven Einlagen zur Sicherung des Erfolgs der Krankenbehandlung medizinisch notwendig. Die beklagte Krankenversicherung hatte sich darauf berufen, dass nach den Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische Chirurgie und des Bundesverbandes der Ärzte für Orthopädie nur eine korrigierende Einlagenversorgung bei einem „Kindlichen Knick-Senkfuß“ vorzunehmen sei. Das Sozialgericht Trier betonte jedoch, dass durch diese Leitlinien die Verwendung propriozeptiver Einlagen nicht ausgeschlossen sei. Die Berufung gegen das Urteil wurde nicht zugelassen. Die Nichtzulassungsbeschwerde der Krankenkasse vor dem Landessozialgericht Rheinland-Pfalz blieb ohne Erfolg. Das Landessozialgericht wies darauf hin, dass der Versicherte Anspruch auf Versorgung nach dem Stand der medizinischen Wissenschaft habe. Sind fortschrittliche Einlagen medizinisch notwendig, muss sich der Versicherte nicht auf Standardeinlagen verweisen lassen. Sobald mir neueres bzw weiters bekannt ist erfahrt ihr es. MFG heydasbinich