Elke

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  1. Das Familienunternehmen medi aus Bayreuth ist auch in diesem Jahr mit dem German Brand Award ausgezeichnet worden. Der medizinische Hilfsmittelhersteller ist von dem German Brand Institute und dem Rat für Formgebung in der Wettbewerbsklasse "Excellent Brands" in der Kategorie "Health & Pharmaceuticals" prämiert worden. Damit zählt medi zu den besten Produkt- und Unternehmensmarken der Branche. Seit 2016 ist das bereits die fünfte Auszeichnung im German Brand Award für medi. Mit dem erneuten Gewinn des Awards zeigt sich nicht nur die Beständigkeit der Marke, sondern auch dass sich das Unternehmen kontinuierlich weiter entwickelt, Trends setzt und Standards in der Branche definiert, so medi Geschäftsführer Dirk Treiber. Innovative Produkte und Versorgungskonzepte Die Marke medi - nach außen weit sichtbar Die Kooperation mit TV-Star Barbara Schöneberger seit Dezember 2017 beschert dem Hilfsmittelhersteller viel Aufmerksamkeit. Mit der namhaften Markenbotschafterin gelang es dem Unternehmen, das Thema Kompression noch mehr in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Für die gemeinsame Kampagne "Starke Wirkung für starke Frauen" erhielt medi auch den Health Media Award 2018. Der Deutsche Skiverband (seit 2005) und der Bayreuther Basketball-Bundesligist (seit 2013), dessen Haupt- und Namenssponsor medi ist, sind weitere prominente Testimonials. Familienunternehmen mit besonderem Spirit Auszeichnend für medi ist seine starke Kultur als Familienunternehmen. Dies und der selbst bei Externen bekannte medi Spirit gestaltete die Marke erfolgreich mit. Starkes Wachstum erfordert Neubau Heute zählt medi mit seinen 2.700 Mitarbeitern zu den führenden Hilfsmittelherstellern weltweit. Seit Jahren zeichnet sich das Unternehmen durch sein kontinuierliches Wachstum aus. In den letzten Jahren kamen so unter anderem weitere Niederlassungen in wichtigen Zukunftsmärkten hinzu. Heute gehören 23 internationale Niederlassungen zu medi, exportiert wird in über 90 Länder. Auch in Bayreuth am Haupt- und Produktionssitz wird der Platz immer wieder knapp. Daher verkündete das Unternehmen kürzlich, dass es in 2019 mit einem neuen Verwaltungssitz in Bayreuth beginnen wird. Die Fertigstellung des neuen Gebäudes ist für Ende 2020 geplant und soll Mitarbeitern, Kunden und Gästen Innovation, Offenheit und Nähe signalisieren. Darüber hinaus, so der Geschäftsführer, sorgen auch die flexiblen und familienfreundlichen Arbeitszeitmodelle, Sonderleistungen sowie ein vielfältiges Gesundheits- und Sportangebot dafür, dass sich Mitarbeiter von medi besser fühlen.
  2. Die Internationale Fachmesse REHACARE findet auch dieses Jahr wieder in Düsseldorf statt. Das Hauptaugenmerk der REHACARE 2019 liegt auf innovativer Technik und aktuellem Wissen für ein selbstbestimmtes Leben. Auf der Fachmesse werden 700 Aussteller aus über 40 Ländern erwartet und unter anderem wird eCare - Pflege in Zeiten der Digitalisierung - ein besonderes Thema sein. Eine Besonderheit an der diesjährigen REHACARE ist, dass das MCC-RehaForum auf der Messe gastiert. Vom 18. bis 21. September dreht sich auf dem Düsseldorfer Messegelände alles um die besonderen Bedarfe und Anliegen von Menschen mit Behinderung und im Alter. Auf der internationalen Fachmesse wird der Markt der Möglichkeiten präsentiert, um mit Hilfe der Rehabilitationstechnik ein weitgehend selbstbestimmtes Leben zu führen. Seminare, Themenparks, Vorträge und Podiumsdiskussionen laden dazu ein, sich über die behinderten- und sozialpolitischen Themen der Zeit zu informieren. Auf der namhaften Veranstaltung kommen viele verschiedene Hersteller aus der ganzen Welt nach Düsseldorf. Allein 400 Beteiligungen kommen aus dem Ausland. Die Liste der ausstellenden Nationen reicht von Australien bis Vietnam. Mit Gemeinschaftsbeteiligungen sind China, Dänemark, Großbritannien, Kanada, Taiwan und Südkorea in Düsseldorf vertreten. Im Fokus der REHACARE, die in diesem Jahr die Hallen 4 bis 7 und die Halle 7a belegt, stehen Neuheiten und Weiterentwicklungen für mobilitätseingeschränkte Menschen. 250 Aussteller zeigen Rollstühle, Fahrgeräte, Gehhilfen und behindertengerecht ausgestattete Kraftfahrzeuge. Alltags- und Pflegehilfen, Kommunikationstechnik für Menschen mit Sinnesbehinderungen und motorischen Einschränkungen ergänzen das Kernangebot der Fachmesse. Reisetipps und Ausstattungen für barrierefreies Wohnen runden die Produktpalette ab. Dem Behindertensport steht in guter Tradition die gesamte Halle 7a zur Verfügung. MCC-RehaForum gastiert in Düsseldorf Am 19. und 20. September ist die REHACARE erstmals Gastgeber und Kooperationspartner des RehaForums. Die Veranstaltung ist seit 15 Jahren auf dem Markt etabliert und stellt aktuelle politische, ökonomische und technische Entwicklungen im Rehamarkt zur Diskussion. Das RehaForum ist aus dem Portfolio der MCC - Management Center of Competence aus Düren. Die Hauptthemen bei dem Forum im Congress Center Düsseldorf Süd (CCD Süd) werden in diesem Jahr das Pflegepersonalstärkungsgesetz, Smart Reha - Chancen und Auswirkungen der Digitalisierung, innovative Ansätze für das Entlassmanagement sowie aktuelle Forschungsergebnisse in der Neurorehabilitation und bei chronischen Erkrankungen sein. M-Enabling Forum Europe geht in die zweite Runde Am 19. September geht im Rahmen der REHACARE das M-Enabling-Forum Europe in die zweite Runde. Ziel dieser Konferenz mit begleitender Ausstellung ist die Förderung barrierefreier, digitaler Technologien, die Menschen mit Behinderung und Senioren ein unabhängiges Leben ermöglichen und zur Verbesserung ihrer Lebensqualität beitragen. Die REHACARE bietet dieser hochkarätigen Fachveranstaltung das ideale Umfeld, was die hohe Beteiligung von 150 Konferenzgäste aus 14 Ländern im letzten Jahr belegt. Das M-Enabling Forum Europe 2019 wird von E.J.Krause & Associates, Inc. und G3ict, organisiert, ein von den Vereinten Nationen im Jahr 2011 initiiertes Projekt, das die Entwicklung inklusiver Informations- und Kommunikationstechnik auf internationaler Ebene vorantreibt. Treffpunkt REHACARE: Neuer Name, bewährte Themenvielfalt Aus REHACARE Forum wird der Treffpunkt REHACARE. Dennoch bleibt es die zentrale Plattform für Information, Begegnung und Erfahrungsaustausch in der Messehalle 6 der REHACARE. Das Angebot an Themen rund um das Leben mit Behinderung und im Alter bleibt dennoch unverändert vielfältig. Viel Stoff für Diskussionen dürfte das 10jährige Jubiläum der UN-Behindertenrechtskonvention liefern. Seit dem Inkrafttreten des Übereinkommens am 26. März 2009 sind nun 10 Jahre vergangen und es ist höchst interessant auch die folgenden Fragen zu erörtern. Was wurde seitdem auf den Weg gebracht, um Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben und gleichberechtigte Teilhabe zu ermöglichen? Welchen Handlungsbedarf gibt es aktuell? Zum Auftakt des Treffpunkt REHACARE steht am Mittwoch ein Vortrag zum Thema eCare auf dem Programm. Welche Chancen birgt die Digitalisierung der Pflege und wo stößt sie auf Grenzen? Am Donnerstag laden der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) und die Bundesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE (BAG SELBSTHILFE) dazu ein, sich über aktuelle Gesetzesvorhaben und die Rechte von Patienten bei der Hilfsmittelversorgung durch die Gesetzliche Krankenversicherung zu informieren. Über die REHACARE Düsseldorf Die REHACARE ist die weltweit führende Fachmesse für Rehabilitation und Pflege. Sie bietet alljährlich im Herbst im Düsseldorfer Messegelände einen repräsentativen Überblick über Hilfen und Wissen für ein selbstbestimmtes Leben. Die Fachmesse ist mittwochs bis freitags von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, am Samstag von 10.00 bis 17.00 Uhr. Eintrittskarten sind im Online-Ticketshop erhältlich. Weitere Informationen: www.rehacare.de
  3. 5. Kinder- und Jugendcamp für Kinder mit Amputationen und Gliedmaßenfehlbildungen Für Europas größtes Kinder- und Jugendcamp für Kinder mit Handicap sind noch Pkätze frei. Daher schnell noch anmelden und eine Woche Spaß und Action pur. In 2019 wird der BMAB das 5. Jugendcamp für Kinder und Jugendliche mit Gliedmaßenamputationen oder -Fehlbildungen vom 28. Juli bis 4. August ausrichten. Die Kosten werden vom BMPA und vielen Sponsoren und Förderern übernommen, sodass die Teilnahme kostenlos ist. Aktivitäten: mit Prothese in den Hochseilgarten ein Sporttag mit Handicap-Sportlern des Behinderten-Sportverbandes Niedersachsen mit Prothese ins Kanu Schwimmen & Tauchen mit Handicap Kistenklettern, Reiten, Bogenschiessen und vielem mehr Jetzt den Termin eintragen und den Kindern und Jugendlichen eine tolle Woche mit Gleichgesinnten bieten. Flyer für das Jugendcamp: Flyer-Jugendcamp_2019.pdf
  4. bis
    Europas größtes Kinder- und Jugendcamp für Kinder mit Handicap 2019 findet das 5. Jugendcamp für 70 Kinder- und Jugendliche im Alter von 9 bis 17 Jahren in der Wedemark bei Hannover statt. Ins Leben gerufen wurde das Jugendcamp in Deutschland vom Bundesverband für Menschen mit Arm- oder Beinamputation e.V. (BMAB). Die Finanzierung übernehmen der BMAB und viele Sponsoren und Förderer. Für die Teilnehmer fallen keine Kosten an. Alle aktuellen Informationen gibt es unter www.ampucamp.de. Veranstalter: Bundesverband für Menschen mit Arm- oder Beinamputation e.V. Kleverkamp 24, 30600 Wedemark Telefon 089/4161740-10 Telefax 089/4161740-90 www.bmab.de/jugendc ampanmeldung2019@ampucamp.de Veranstaltungsort: Jugend-, Gäste- und Seminarhaus Gailhof Am Jugendheim 7, 30900 Wedemark Telefon: 0511/616 25620 Telefax: 0511/616 25615 www.jugs-gailhof.de jugs-gailhof@region-hannover.de
  5. Elke

    Mit Linx auf der EXPOLIFE

    Heute begann die diesjährige EXPOLIFE Fachmesse in Kassel. Die internationale Fachmesse für Sanitäts-, Reha-, Orthopädie-Technik- und Orthopädie- Schuhtechnikfachhändler ist ein Muss für jeden auf der Gesundheitsbranche. Die Fachmesse bietet vom 28. bis 30. März 2019. Auf der EXPOLIFE erhalten alle umfassende Informationen und einen kompakten Überblick über Versorgungstechniken, Produktneuheiten und -Weiterentwicklungen sowie speziell auf den Gesundheitsfachhandel ausgerichtete Dienstleistungen. Mit dabei ist natürlich auch das Team von Endolite u.a mit Linx - dem integrierten Prothesensystem von Endolite. Neben dem Prothesensystem Linx, das wir Euch schon mal vorgestellt hatten, zeigt das Unternehmen noch weitere Entwicklungen in der intelligenten Prothesentechnologie. All das könnt Ihr euch in der Halle 5 am Stand D07 ansehen. Den ganzen Tag finden Prothesenvorführungen mit Experten und Anwendern statt. Einen Schritt näher am natürlichen Bein! Linx wurde entwickelt, um die komplexe Struktur des menschlichen Beins nachzuahmen. Es analysiert kontinuierlich Anwenderdaten über Bewegung, Aktivität, Umgebung und Terrain, um das mikroprozessorgesteuerte Unterstützungssystem zu steuern. Somit ist das Ergebnis der Bewegung dem der Natur näher als je zuvor. Die Orion3 Smart ist einfach und intuitiv über die neue App programmierbar. Das neue Cover ist so unauffällig, dass es unter der Kleidung ganz natürlich erscheint. Zusätzlich bietet es Schutz für das Orion3 oder Linx und ermöglicht bequemes Knien. Jeder Beinamputierte hat unterschiedliche biomechanische Anforderungen. Das neue Whitepaper von Endolite erfasst die Biomechanik des Gangbildes von Amputierten, die kürzere Strecken zurücklegen können, sowie die neuesten klinischen Nachweise für die biomimetische Hydraulik-Technologie von Blatchford. Zu allen Fragen steht Euch das technische Beratungsteam und die Prothesenanwender bis zum 30.03. gerne zur Verfügung und freut sich über regen Austausch direkt am Stand D07 in Halle 5. Bildquelle: https://expolife.de/bild-logomaterial/ - Copyright © 2018 AVR Agentur für Werbung und Produktion GmbH
  6. Gleichmäßiges und natürliches Gehen kann man mit dem biomimetischen, hydraulischen Knöchel Elan von Endolite erleben. Die Fußprothese ist speziell für die Nachbildung der natürlichen Bewegung entwickelt und verhilft zu noch mehr Sicherheit beim Gehen. Der hydraulische Endolite-Knöchel ist dafür ausgelegt die Stabilität zu optimierten, die Haltung sowie das Gehen zu verbessern und die Druckbelastung auf den Stumpf zu reduzieren. Was macht das Elan so überzeugend? Das Elan ist mikroprozessorgesteuert und imitiert die natürliche Widerstandsfähigkeit der Muskeln und Knöchelbewegung. Dazu wird der Hydraulikwiderstand jederzeit so angepasst, dass eine Stabilität beim Stehen, auf Schrägen und unebenem Untergrund ständig gewährleistet ist. Das Elan ist ein einzigartiger hydraulischer Knöchelgelenksfuß der mit Hilfe von Schub- und Bremswirkung das Gehen in steilem Gelände erleichtert. Sobald keine Bewegung erfolgt, erkennt das Elan den Standmodus und die Hydraulik "friert" ein und versteift für eine optimale Haltung, natürliches Stehen und gleichmäßige Druckverteilung im Schaft. Somit wird der Prothesenträger bei der Verbesserung des Gleichgewichts und der Stabilität unterstützt. Das Ergebnis ist insgesamt gleichmäßiges und sicheres Gehen für eine langfristige Schonung der gesamten Gelenkkette und des Körpers. Ein außergewöhnlich natürlicher Bewegungsablauf wird mit dem Elan Prothesenknöchel ermöglicht. Merkmale Mikroprozessorgesteuerter selbstausrichtender Knöchelgelenksfuß mit elektronisch gesteuerter Plantar- und Dorsalflexion Biomimetische Hydraulik-Technologie für natürliche und flüssige Knöchelbewegungen Dank Standmodus erhöht sich der Widerstand sobald keine Bewegung erfolgt für optimale Stabilität und natürliches Stehen; geringerer Kraftaufwand und natürliche Körpersymmetrie sind das Ergebnis Dynamische Anpassung an unterschiedliche Gehgeschwindigkeiten Ein erhöhter Plantarflexionswiderstand ermöglicht die optimale Energiespeicherung und –rückgabe bei schnellem Gehen oder Bergauf Der Fuß verbleibt während der Schwungphase in Dorsalextension, erhöht dadurch die Bodenfreiheit in der Schwungphase für mehr Zehenfreiheit und reduziert das Stolper- und Sturzrisiko Akku in Hydraulik-Einheit integriert für ein besonders kompaktes, schlankes Design Der zunehmende Dorsalflexionswiderstand sorgt für eine Bremswirkung beim Bergabgehen zur Sicherheit und Stabilität Sandal Toe Fußkosmetik Weitere Informationen zu den Endolite Produkten findet Ihr bei www.endolite.de. Broschüren und Studien zum Endolite Elan Endolite_Elan_Produktbroschuere.pdf Hydraulisches Knöchel- Fuß-Design - Philosophie und klinische Ergebnisse.pdf Produktinfo_endolite_Elan.pdf
  7. Live auf der OTWorld: In der Sonderschau können die Besucher live die passgenaue Versorgung mit einem Rollstuhl verfolgen. Prinzipiell ist bei der Hilfsmittelversorgung die indivuelle Anpassung für die Lebensqualität des Nutzers sehr wichtig. Das ist auch bei der Rollstuhlversorgung so. Die Lebenslagen, in denen Menschen mit Rollstühlen versorgt werden, sind sehr individuell. Mit der Sonderschau Technik-Forum Reha gewährt die OTWorld einen Einblick in die Versorgungskompetenz der Reha-Technik. Im Fokus steht dabei dei Rollstuhlversorgung für Erwachsene. Seit 2012 können die Besucher der OTWorld im Technik-Forum Reha fortwährend praxisrelevante Einblicke in die facettenreichen Leistungen der Reha-Technik erhalten. Bislang stand die Versorgung von Kindern- und im Speziellen die Sitzschalenfertigung im Fokus. 2018 werden die verschiedenen Versorgungsprozesse bei Erwachsenen präsentiert. Live präsentiert: Von der Standard- bis zur Individualversorgung Anhand eines Patientenfalles von Mitgliedern des Versorgungsteams werden verschiedene Schwerpunktthemen vorgestellt: Elektrorollstuhlsonderbau / Umfeldsteuerung fachgerechte Versorgung mit Adaptivrollstühlen und Positionierungssystemen geriatrische Patienten / Pflege von Patienten Patienten mit komplexen Versorgungsmustern Patienten mit MS, ALS, Autoimmunerkrankungen Sondergrößen sowie XXL / Adipositas Dafür haben sich in einer Arbeitsgruppe führende Unternehmen und Experten auf dem Gebiet der Reha-Technik zusammengetan, um die interdisziplinäre Versorgungskompetenz in diesem Bereich aufzuzeigen. Im Rahmen einer indikationsbezogenen Betrachtung wird die Spannbreite von einer Standardversorgung bis hin zu einer hochkomplexen Indiviualversorgung präsentiert. Zusätzlich ist ein Jurist vor Ort, der in einem dialogorientierten Format rechtliche Aspekte und verschiedene Fragestellungen der Rollstuhlversorgung erläutert. Die Präsentationen finden täglich auf der Bühne des Technik-Forum Reha innerhalb der Ausstellungsfläche des Bundesinnungsverbandes der Orthopädie-Technik in Halle 3 statt. Direkt neben der Bühne befindet sich die Ausstellungsfläche, die zum Anschauen und Testen der vorgestellten Hilfsmittel einlädt. Die Arbeitsgruppe Reha-Technik: Leticia Aguilar, Sunrise Medical GmbH & Co. KG Robert Bär, Reha-aktiv GmbH Sascha Becker, Netti by Alu Rehab Heiko Denk, Netti by Alu Rehab Christian Franz, RTM GmbH Bogdan-Andreas Ghetu, Otto Bock HealthCare Deutschland GmbH Susanne Heine, rehaKIND Christiana Hennemann, rehaKIND Stephan Jäckel, MEYRA GmbH Magnus Linnhoff, Bischoff & Bischoff GmbH Norbert Stockmann, Bundesfachschule für Orthopädie-Technik e.V. Daniel Stutz, DIETZ GmbH Friedhelm Ziegler, Sunrise Medical GmbH & Co. KG
  8. Erkunden Sie die Knöchel-Hydrauliken von Endolite Die Anforderungen der Prothesenanwender sind sehr unterschiedlich und variieren nach den jeweiligen Bedürfnissen. So einzigartig wie die Bedürfnisse der Menschen sind auch unsere hydraulischen Knöchel. Die biomimetische Design-Philosophie zieht sich durch die gesamte Produktpalette. Die hydraulischen Fußknöchel von Endolite reagieren auf Designspezifikationen, die unsere natürliche Bewegung vorgibt, wie die Feinabstimmung der Gelenkposition, um damit den Körper auf unterschiedlichstes Terrain auszurichten. Kräfte im Prothesenschaft werden reduziert. Die Endolite-Hydraulikknöchel passen sich kontinuierlich an, um Energie zu absorbieren und freizusetzen. Sie ermöglichen ein effizientes Abrollen und bleiben ideal auf den Anwender ausgerichtet, um das Sturzrisiko zu reduzieren. Klinische Studien beweisen, dass unsere Hydraulik-Technologie die Sicherheit und langfristige Gesundheit von Amputierten fördert und Anwendern hilft, tagtäglich eine bessere Lebensqualität zu erfahren. AvalonK2 Prothesenfuß für Mobilitätsgrad 2 Der AvalonK2 erhöht die Zuversicht beim Gehen, wo zusätzliche Sicherheit erforderlich ist. Besseres Durchschwingen ist möglich und der Körper kann sich auf sichere und ruhige Art und Weise über den Fuß bewegen. Merkmale: Ergonomischer Kiel für solides Abrollverhalten Einfache justierbare Einzelventileinstellung, gleichzeitig für Plantar- und Dorsalflexion Wasserfest Klinische Ergebnisse: Hydraulisches Knöchel- Fuß-Design - Philosophie und klinische Ergebnisse.pdf Quelle: © Endolite Deutschland
  9. Der Prothesenhersteller Blatchford hat einen Liner entwickelt, der aufgrund der einzigartigen Endolite Silcare Breathe-Technologie die Atmungsaktivität verbessert und somit die Schweißbildung reduziert. Dadurch steigert der neue Silikonliner die Sicherheit und das Wohlbefinden von Unterschenkelamputierten. Mit der Entwicklung von perforierten Linern legt Blatchford mit der Endolite Silcare Breathe-Technologie einen weiteren Mielenstein zur stetigen Verbesserung der Prothesenversorgung. Für die Träger eine Prothese stellt das Schwitzen ein großes Problem dar. Über 53 % der Amputierten haben aufgrund der thermischen Umgebung im Liner und Schaft Beschwerden mit Wärme und Schweiß (*1). Erhöhte Hauttemperatur kann das Wohlbefinden in der Prothese negativ beeinflussen, steigende Wärme und Feuchtigkeit führen zu Kontaktverlust und unerwünschte Schaftbewegungen sowie mögliche Hautirritationen sind wohlbekannte Herausforderungen für Amputierte. Im schlimmsten Fall kann die Prothese vom Stumpf abrutschen, was ein hohes Verletzungsrisiko birgt. Daher ist es nachvollziehbar, dass die Liner-Träger sehr daran interessiert sind, die Körpertemperatur zu senken. Der Körper kühlt ab, wenn das Blut näher an die Hautoberfläche gebracht wird. Reicht dies nicht aus um den Körper zu kühlen, dann wird die Schweißbildung angeregt. Durch das fehlende Körperglied haben Amputierte weniger Fläche zum Abkühlen. Zusätzlich behindert ein herkömmlicher Liner diesen Prozess. Um dieses Problem zu lösen, hat Blatchford feuchtigkeitsdurchlässige Liner (=Silcare Breathe) entwickelt. Somit kann der Schweiß entweichen und ein trockeneres und gesünderes Stumpfklima wird erzeugt. In Folge dessen reduzieren sich auch unerwünschte Rutschbewegungen und Reibung auf den Stumpf. Das neue Feuchtigkeitsmanagement verringert Hautschäden durch Reibung und verbessert die Haftung sowie die Prothesenkontrolle. Das erzeugte Vakuum minimiert die Hub- und Rutschbewegungen und die Mobilität sowie das Wohlbefinden werden gesteigert. Die patentierte Technologie der Silcare Breathe Liner zeichnen sich durch eine einzigartig entwickelte, lasergebohrte Perforation aus, die Feuchtigkeit von der Haut ableitet und somit einen komfortablen, kühlen und sicheren Prothesensitz gewährleistet. Die Luft und der Schweiß können durch optimal dimensionierte Löcher entweichen, was bei einem normalen Liner nicht möglich ist. Dadurch können negative Auswirkungen durch unerwünschte Hub- und Scheuerbewegungen reduziert werden. Durch die Bewegungen beim Gehen wird Luft durch den erzeugten Druck ausgestoßen. Dieser Prozess sorgt für trockene Haut und ein gesünderes Stumpfklima. Der Komfort im Schaft und die Prothesenkontrolle werden verbessert. Der Anwender kann die Unterschenkelprothese länger, angenehmer und sicherer tragen. Die Silcare Breathe Liner sind für Unterschenkel-Versorgungen als PIN-Locking oder Cushion-Ausführung in verschiedenen Größen erhältlich. *1 - Ghoseiri K, Safari MR. Prevalence of heat and perspiration discomfort inside prostheses: Literature review. J Rehabil Res Dev. 2014; 51(6):855–68.
  10. Elke

    Linx - integriertes Prothesensystem

    Das Linx-System ist ein integriertes Prothesensystem von Endolite - einem Unternehmen der Blatchford Group. Das preisgekrönte System hat bereits mehrere Auszeichnungen gewonnen und kann sowohl bei Oberschenkel-, Knie- und Hüftexartikulation eingesetzt werden. Die Besonderheit an diesem Prothesensystem ist, dass es kontinuierlich aktiv Daten des Anwenders über Bewegung, Aktivität, Umgebung und Terrain erfasst und analysiert, damit es einen koordinierten Fluss von Anweisungen an das hydraulische Unterstützungssystem liefern kann. In unserem Körper arbeiten Knochen, Muskeln und Gelenke nahtlos zusammen und ermöglichen es uns somit, zu gehen und uns zu bewegen, ohne dass wir darüber nachdenken oder unseren nächsten Schritt planen müssen. Linx wurde entwickelt, um die wunderbare, erstaunliche und komplexe Struktur eines menschlichen Beines nachzuahmen. Linx ist somit das weltweit erste vollständig integrierte Beinprothesensystem, bei welchem Knie uns Fuß permanent miteinander kommunizieren. Das Ergebnis ist ein Lauferlebnis, das der Natur näher als je zuvor kommt. Linx ermöglicht dem Anwender darüber nachzudenken, wohin es geht. Nicht, wie man dort hinkommt. Das vermittelt dem Anwender Freiheit und Selbstvertrauen für ein selbstbewusstets und selbstbestimmtes Leben. Für die bestmögliche Sicherheit hat Linx unterschiedliche Standphasenlevel: Standmodus Unterstützendes Hinsetzen/ Sitzmodus Kontrollierte Standphasenunterstützung Stolperschutz Dynamisch Treppab gehen Sicheres Abgehen von Schrägen und Neigungen Präzise Performance Das Prothesensystem hat integrierte Sensoren, die kontinuierlich Daten analysieren und die Hydrauliktechnik anpassen. Somit kann die Prothese den nächsten Schritt nahtlos ausrichten. Diese integrierte und koordinierte Reaktion gewährleistet besonders schnelle Anpassungszeiten und einfaches Navigieren von Schrägen und Treppen. In der Standard-Programmierung reagiert die Prothese sowohl auf steigendes als auch abfallendes Gelände mit den entsprechenden Einstellungen. Zusätzliche Synergien durch simultane Knie- und Fußprogrammierung, kombiniert mit der optimierten Kontrolleinheit und dem Hydrauliksystem, sorgen für nahtlose Bewegungsabläufe. Somit ist das Laufen auch bei unterschiedlichen Gehgeschwindigkeiten und anspruchsvollen Geländeformen kein Problem. Hoher Gehkomfort Amputierte leiden häufig an gesundheitlichen Problemen, auch wenn die Amputation schon länger her ist. Das Risiko an Arthrose zu erkranken liegt bei Prothesenanwendern zwei- bis dreimal höher als bei der Allgemeinbevölkerung. Ein langfristig gesunder Bewegungsapparat ist von der Nachbildung der dynamischen und adaptiven Qualitäten natürlicher Bewegungen der Gliedmaße abhängig. Linx ist die weltweit erste Beinprothese, die ein vollständig integriertes Reaktionssystem für die Bedürfnisse des Anwenders nutzt. ergonomisches Design gewährleistet ein besseres Gefühl für das Körpergleichgewicht Standsperre an Knie und Fuß ermöglicht längeres Stehen, das sich natürlich anfühlt unterstützendes Hinsetzen / Sitzmodus biometrische Hydraulik-Technologie verringert die Druckbelastung Enorme Sicherheit Das Prothesensystem Linx bietet unterschiedliche Level der Unterstützung. Sie erhöhen das Selbstvertrauen sowie die Unabhängigkeit des Anwenders und reduzieren das Stolper- und Sturzrisiko. Damit der Körper längerfristig gesund bleibt, werden die Gliedmaßen ausgeglichen belastet. Mit der einzigartigen Kombination aus integrierter Standunterstützung und Hydrauliktechnologie trägt Linx wesentlich zur Sicherheit des Anwenders bei. kontrollierte Standunterstützung Standmodus Stolperschutz dynamisch Treppab gehen sicheres Abgehen von Schrägen und Neigungen Weitere Produktmerkmale Situationserkennung biomimetische Hydraulik-Technologie Fahrradmodus und Sperrmodus der Knieflexion Kniebeugewinkel bis zu 130° intuitive Programmiersoftware Lithium-Ionen-Akku mit mindestens 3 Tagen Laufzeit Akku-Standanzeige und Energiesparmodus 4 verschiedene proximale Adaptionsmöglichkeiten wetterfest Auszeichnungen MDEA Award Winner 2017 German Design Award Winner 2017 MacRobert Award Winner 2016 Linx_Produktbroschüre.pdf
  11. Elke

    Neues Führungsteam um CEO Oliver Scheel

    Seit dem 15. Januar 2018 führt Dr. Oliver Scheel als CEO die Otto Bock Health Care GmbH. Um den 49-Jährigen formiert sich ein neues Führungsteam. Arne Jörn startet als COO (Chief Operating Officer) am 1. März und wird weltweit die Bereiche Facility Management, Produktion, Einkauf, Logistik und After-Sales-Service des internationalen Medizintechnikherstellers verantworten. Jörn war bisher der COO von SAF Holland, einem führenden börsennotierten globalen Nutzfahrzeugzulieferer. Sein Vorgänger Thorsten Schmitt (55) wird sich ab 1. April in der Otto Bock Holding als Sparringspartner für junge Unternehmertruppen um die Ventures kümmern. Eine zentrale Position im neuen Team wird Ralf Stuch einnehmen. Zu seinen Aufgaben als Executive Vice President Global Sales führt er seit dem 15. Januar zusätzlich die drei Business Units Prothetik, Orthetik und MedicalCare sowie den Bereich Marketingkommunikation. Somit agiert er als Chief Sales & Marketing Officer (CSMO). Zwischenzeitlich übernimmt Ralf Stuch auch die Aufgaben des Chief Financial Officer (CFO).
  12. Im Alltag ist es normal, dass man ab und zu etwas Schwereres hochheben muss. Belastet man in diesen Momenten den Rücken zu stark oder führt ruckartige Bewegungen aus, dann kann der Rücken aus dem Gleichgewicht geraten. Dabei können Beschwerden an der Stelle auftreten, an der die untere Wirbelsäule mit dem Becken verbunden ist. Dort befindet sich das Iliosakralgelenk (ISG). Der Schmerz kann u.a. vom ISG bis in die Lendenwirbelsäule ausstrahlen. Ungefähr ein Viertel aller lumbalen Beschwerden gehen vom ISG aus1. Um die Beschwerden zu lindern, die durch die Belastung entstanden sind, kann eine Beckenorthese stabilisieren und entlasten. Ein Beispiel für eine solche Beckenorthese ist die Lumbamed® sacro. Die neue Beckenorthese von medi vereint die Vorteile von Orthese, Beckenspange und Bandage in einem Hilfsmittel. Sie hilft Betroffenen, deren Wirbelsäule verspannt oder blockiert ist, die Schmerzen zu lindern, indem sie die Iliosakralgelenke und das Becken stabilisiert und entlastet. Zusätzlich entspannt sie die Muskel-, Band- und Sehnenstruktur mit Hilfe der flexibel positionierbaren Massage-Pelotten. Die Lumbamed® sacro hat einen modularen Aufbau, wodurch sie individuell angepasst werden kann. Das macht die Beckenorthese zum idealen Alltagsbegleiter, der auch nachts getragen werden kann. Modularer Aufbau für 3 unterschiedliche Tragevarianten 1. Variante der Beckenorthese Die komplette Orthese besteht aus der elastischen Bandage mit Komfort-Gestrick, zwei tropfenförmigen Massage-Pelotten und der unelastischen Orthesenspange. Diese Variante eignet sich vor allem zu Beginn der Therapie , um die größtmögliche Stabilisierung und Entlastung durch die zirkuläre Kompression zu erzielen. Die vorhandenen Zuggurte der Orthese ermöglichen eine stufenlose und indiviuelle Druckeinstellung. Der Druck fördert die Entlastung der erkrankten Strukturen und trägt zur Schmerzlinderung bei. Die flexibel positionierbaren Pelotten massieren die Schmerzpunkte im Bereich der Iliosakralgelenke und unterstützen die Druckverteilung durch die Zuggurte. 2. Variante der Beckenorthese Die Bandage kann auch entfernt werden. Somit erfolgt die Kraftübertragung durch die Beckenspange noch direkter. Die Massage-Pelotten können auf der gesamten Innenfläche individuell platziert werden. Den Druck stellt der Anwender weiterhin über das Zuggurt-System ein. 3. Variante der Beckenorthese Für die Nacht kann die Bandage auch einzeln getragen werden. Sie stabilisiert den Beckenbereich und kann auch mit den Massage-Pelotten getragen werden. Für das Tragen der Bandage ist diese mit einem Zusatzverschluss ausgestattet. Digitale Therapiebegleitung von medi Der Hersteller medi bietet für das korekte Anlegen der Beckenorthese eine Video auf www.vimeo.com/242934582 vorbereitet. Ein weiteres Video auf www.vimeo.com/242934941 zeigt die Wirkungsweise der Orthese. Direkt auf der Internetseite von medi gibt es eine Informationsseite, die nicht nur aufzeigt, wie ISG-Beschwerden entstehen, sondern auch welche Möglichkeiten der Therapie zur Verfügung stehen. Auch Dehnungsübungen für Zuhause sind in anschaulichen Videos verfügbar. 1 Quelle: Cohen SP. Sacroiliac joint pain: a comprehensive review of anatomy, diagnosis, and treatment. Anesth Analg 2005;101(5):1440-1453.
  13. Die Achillessehne war schon bei Achill, dem griechischen Sagenheld, ein Schwachpunkt. Seine Achillessehne wurde mit einem Pfeil getroffen. Ähnlich wie den Schmerz, der Achill empfunden haben muss, beschreiben Betroffene den Schmerz beim Gehen, wenn die Achillessehne oder das umgebende Gewebe gereizt oder entzündet ist. Mit der richtigen Bandage kann dieser Bereich entlastet und die Heilung gefördert werden. Eine entsprechende Achillessehnenbandage ist zum Beispiel die Achimed von medi. Die Achillessehne ist unsere kräftigste Sehne. Bei jedem Schritt überträgt sie die Kraft von der Wadenmuskulatur auf den Fuß. Beschwerden entstehen meist durch Überbelastung beim Sport, durch Übergewicht, Rheuma oder Fußfehlstellungen. Linderung kann in diesem Fall eine Achillessehnenbandage verschaffen. Das kompressive Gestrick mit integrierter Silikonpelotte stabilisiert das Sprunggelenk, massiert sanft die Achillessehne und fördert die Durchblutung. Somit können Reizungen und Schmerzen gelindert werden. In der Akutphase entlasten Fersenkeile die Achillessehne zusätzlich. Diese liegen bei der Achimed im Lieferumfang bei. Weitere effektive Maßnahmen für die erfolgreichen Therapie: Gezielte Übungen stärken die Achillessehne und die Beinmuskulatur. Kalte Kompressen (Kühlschranktemperatur) und entzündungshemmende Salben lindern Schmerzen und Schwellungen. Orthopädische Einlagen verbessern die Fußfehlstellung. Wärme fördert die Durchblutung. Zusätzliche Therapieoptionen sind auch Physiotherapie, Ultraschall, Elektrotherapie (TENS), Massage, Stoßwellentherapie und Akupunktur. Der Hersteller medi hat für Patienten ein Physio-Programm zusammengestellt, das die Achillessehne kräftigt. Es wurde gemeinsam mit Laufexperten entwickelt und ist über den Link www.medi.biz/Achimed erreichbar. Im Video zeigt die Profi-Triathletin und Physiotherapeutin Laura Philipp die Übungen. Sie können nach vorheriger Abstimmung mit dem Arzt einfach zu Hause idealerweise drei- bis viermal pro Woche ausgeführt werden. Nach Bedarf und Notwendigkeit kann Ihr Arzt auch eine Gelenkbandage verordnen, die im medizinischen Fachhandel erhältlich sind.
  14. Der Bundesverband für Menschen mit Arm- oder Beinamputation e.V. lädt zu der Fortbildungsveranstaltung "Leben in Bewegung trotz Amputation 2018" ein. Die diesjährige Veranstaltung findet am 16. März 2018 in Hannover-Krefeld statt. Es stehen nicht nur interessante Vorträge auf dem Programm, sondern es bleibt auch Raum für Gespräche zwischen den Teilnehmern. Die Möglichkeit sich auszutauschen ist eine wertvoller Grundstein des BMAP und trägt dazu bei, die Versorgung für Arm- und Beinamputierte zu optimieren. Die Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist schriftlich bis zum 27. Februar 2018 erfolrderlich und kann per Fax oder Mail erfolgen. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher lohnt es sich schnell zu sein. Während der Veranstaltung wird für das leibliche Wohl in Form von Getränken, Mittagsverpflegung, Kaffee und Tee gesorgt. Dies ist in der Teilnahmegebühr von 20 Euro pro Person enthalten (für Privatpersonen 10 Euro). Teilnahmegebühr 20 Euro, für Privatpersonen 10 Euro Datum 16. März 2018 Die Veranstaltung beginnt um 9:00 Uhr. Der letzte Vortrag ist endet gegen 16:00 Uhr. Ab 17:30 Uhr wird zum Gesellschaftsabend und gemütlichen Get-Together geladen. Veranstaltungsort Stephansstift Zentrum für Erwachsenenbildung gGmbH Hotel und Tagungshaus Hannover Kirchröder Str. 44 30625 Hannover Flyer und Anmeldung Tagungsflyer - Programm-Flyer_Fortbildung_2018.pdf Anmeldeformular - Anmeldeformular_Fortbildung_2018.pdf Mehr Informationen sind auf der Internetseite des BMAP zu finden.
  15. Elke

    4. Jugendcamp des BMAB

    Endlich ist es wieder soweit: Ab sofort können sich wieder Kinder und Jugendliche für das 4. Jugendcamp des BMAP anmelden. Vom 1. bis 8. August 2018 können wieder 70 Kinder und Jugendliche mit Amputation und Gliedmaßenfehlbildungen an dem Jugendcamp teilnehmen. Nach den sehr positiven Rückmeldungen aus den 3 Vorjahren lädt der Bundesverband für Menschen mit Arm- und Beinamputation (BMAP e.V.) zu seinem nunmehr 4. Jugendcamp für 9- bis 17-jährige Kinder und Jugendliche, die eine Amputation oder Gliedmaßenfehlbildung (Dysmelie) haben, in die niedersächsische Gemeinde Wedemark ein. Wie in den Vorjahren erwartet die Kinder und Jugendlichen ein umfangreiches Programm. Beherbergt werden die jungen Teilnehmer wieder in Blockhütten des bewährten CVJM-Freizeit- und Begegnungszentrum Abbensen. Da die Teilnehmerzahl des kostenfreien Jugendcamps auf 70 begrenzt ist, sollten sich Interessierte baldmöglichst anmelden. Das rät der BMAP-Vizepräsident Detlef Sonnenberg, der auch das Jugendcamp 2018 mit seiner engagierten Familie federführend plant und organisiert. Zeitnahe Anmeldung sichert begehrte Plätze Die Anmeldeunterlagen für das kostenfreie Jugendcamp, für die die Eltern nur die Fahrtkosten zu den deutschlandweiten Sammelpunkten und 20 Euro Taschengeld aufbringen müssen, können auf der Website www.ampucamp.de heruntergeladen oder unter der Telefonnummer 089-4161740-0 beim BMAP angefordert werden. Zusätzlich finden Sie den Teilnehmerantrag auch als PDF im Anhang. Das erwartet die Teilnehmer des Jugendcamps Auf dem Programm stehen u.a. Klettern im Hochseilgarten Paddeln im Kanu Schwimmen und Tauchen Reiten Bogenschießen testen von Sportprothesen und vieles mehr Während des Jugendcamps erwartet die Kinder und Jugendlichen auch ein Sporttag mit dem Behinderten-Sportverband Niedersachsen, bei dem die jungen Campteilnehmer entdecken, zu welchen Höchstleistungen motivierte Menschen mit Handicap fähig sind. Die Veranstaltung bietet auch für die Eltern am Vortag der Abreise wieder das Abschlussgrillen und nach Absprache einen CVJM-Seminarraum an, um sich untereinander auszutauschen. Den vielen fehlt erfahrungsgemäß im Alltag die Gelegenheit, sich mit anderen Eltern gehandicapter Kinder "auf Augenhöhe" auszutauschen. Ursprung und Sponsoring des Jugendcamps In Amerika veranstaltet die Amputee Coalition (of America) schon seit Jahren erfolgreich ihr "Paddy Rossbach Youth Camp". Für das deutsche Pendant konnte der BMAP auch 2018 den bekannten Humoristen und Arzt Dr. Eckhart von Hirschhausen als Schirmherrn gewinnen. Das Jugendcamp wird zur Freude aller Verantwortlichen wieder durch zahlreiche lokal und überregional aktive Sponsoren aus Wirtschaft, Vereinen, Gesundheitswesen und Orthopädietechnik unterstützt. Durch deren Engagement und den Einsatz der vielen ehrenamtlichen Helfer aus dem gesamten Bundesgebiet, werden die kostenfreien Jugendcamps erst möglich. Rückblick 2017 Schon 2017 war das ehrenamtliche Betreuerteam ebenso wie die Kinder und Jugendlichen aus dem gesamten Bundesgebiet angereist. U.a. stand der renommierte Orthopädietechniker Andreas Rulitschka den jungen Leuten mit Material und Reparaturen zur Seite. Denn fast täglich bewiesen die Teilnehmer, dass ihr Wille stärker war als so manches Prothesen-Material. Bei den besonderen Aktivitäten fanden sich Herausforderungen zu ungewohnten Bewegungen im Überfluss. Ebenso spielerisch wie ihre Stärken, konnten die Kinder und Jugendlichen auch zahlreiche interessante Prothesen ganz nach ihren Vorlieben ausprobieren, die ihnen diverse namhafte Hersteller zur Verfügung stellten und individuell anpassten. Diese einzigartige Möglichkeit derart viele Prothesen kennezulernen und zu testen, wird den Teilnehmern auch 2018 wieder ermöglicht. Flyer und Anträge zum Jugendcamp 2018 Jugendcamp BMAP Flyer - JC-Flyer_2018.pdf Teilnahmeantrag - T-Teilnahmeantrag_2018.pdf Bewerbung als Juniorbetreuer - J_Bewerbung-2018.pdf Bewerbung als Betreuer - B-Bewerbung_2018.pdf