Juergen

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    19
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Ansehen in der Community

10 Good

Über Juergen

  • Rang
    ist häufiger hier

Personal Information

  • Bist du Orthopädietechniker
    Nein
  1. Männlein im Walde, das Forum ist seit 2012, so lange ich dieses Forum nahezu täglich mal aufrufe, nicht lebendig gewesen. Von daher verstehe ich den plötzlichen Entzugsschmerz zwar nicht, die Aussage selbst aber könnte ich mit wenigen Ausnahmen unterschreiben. Gruß Jürgen
  2. Nun, um den Liner anzuziehen, sind zwei nutzbare Hände schon sinnvoll. Mag sein, daß es Leute gibt, die das auch anders können, ich weiß aber noch keine Methode.
  3. Hallo, verändert ein Liner durch Tragen (in der UP natürlich, nicht im Handtäschchen, ca. 8 Monate) seine Wandstärke, ja oder nein. Gruß Jürgen
  4. Hallo, mal eine Frage zur Kennzeichnung eines Iceross Synergy Liners. Hintergrund: Ich verrecke mich seit 8 Monaten mit der UP ab, daß es echt nicht mehr feierlich ist. Nach dem Wechsel auf einen neuen Liner ging es los, aber bis man diesen Fehler einkreist, vergeht schon etwas Zeit. Nun habe ich, nachdem ich meinen alten Liner (mit Loch) wieder ausprobiert habe, einen deutlichen Unterschied, damit könnte ich wieder halbwegs laufen. Beide Liner sind Größe 22, aber einer trägt noch auf der Außenseite eine "445" während der andere (der alte) eine "368" trägt. Ich hoffe, das ist nur ein Produktionsdatum und nicht noch eine Bezeichnung zur Bauart und -größe. Gruß Jürgen
  5. Hallo, ich weiß nicht, was Dich grad reitet, aber irgendwie gewinne ich den Eindruck, Du kommst jetzt, nach 5monatiger Lektüre eines Textes zu dem Schluß, ich erhebe da irgendwelche Ansprüche? Ich dachte eigentlich, daß ich da nach mittlerweile 30 Jahren Praxis was Konstruktives beitrage, aber wenn Du das falsch verstehst, dann mach doch was Du willst. Ich habe Dir oben beschrieben, wie die Prothese aufgebaut ist und ich werde jetzt nicht den Schaum runterschneiden, um das zu fotografieren. Viel Spaß mit Deiner Leidenschaft, ich denke, wir haben uns vermutlich nichts mehr zu sagen. Gruß Jürgen
  6. Hallo, also prinzipiell solltest Du jetzt das so gebaut haben, wie meine UP gebaut ist. Oben habe ich einen Carbonschaft mit Clutchlock, dann kommt der von mir gebaute Adapter, der das Lock mit einer Verschiebeaufnahme für ein Titanrohr verbindet und unten am Titanrohr sitzt mit einer irgendwie Klemmschellen-Aufnahme der Federfuß genauso wie bei Deinem Aufbau, nur daß Deiner halt am Federbandstahl hängt. Sag mal, das ist doch sackschwer und der Federstahl biegt sich doch von vorne nach hinten. Das ergibt doch einen weiteren Beweglichkeitsgrad, den der Nutzer nicht braucht, bzw. der Unsicherheit bringt. Da ist das Rohr meiner Meinung nach von Vorteil. Ein weiterer Vorteil des Rohres ist, daß man den Fuß alleine verdrehen kann. Ich habe mir seitlich ein Loch in die Kosmetik gebohrt, damit ich die Klemmschraube erwische und stelle so von "Schlittschuhfahren" auf "Normalbetrieb" um. Woher kommen die Geräusche? Bist Du sicher, daß es von der Verbindungsstelle Carbon/Federband kommt? Der Federfuß macht auch selbst Geräusche, vor allem, wenn er schon ein paar Kilometer drauf hat. Was hast Du eigentlich vor? Prinzipiell baust Du doch das was ich grad spazierenführe nach. Gruß Jürgen
  7. Hallo, gibts dazu keine Informationen? Gruß Jürgen
  8. Juergen

    ESD bei USProthese

    Nabend, ich habe diesen Bereich gewählt, weil ich denke, daß das kein typisches Anwenderproblem ist und technisch interessant sein könnte. Ich bin zwar kein Techniker, sondern Anwender, gestalte und fertige aber meist die metallischen Teile zur Schloßbefestigung oder Adapter für meine Prothesen selber. So habe ich beispielsweise die Adaption für mein Clutchlock auf einen Adapter für das Titanrohr an welchem der Flexfoot befestigt ist, selbst angefertigt und von 100 Gramm auf 46 Gramm bei gleicher rechnerischer Festigkeit getrimmt. Aber ich schweife ab, hier zum eigentlichen Problem: ESD (electrostatic discharge) ist ein Thema, das mich beruflich trifft. Viele der Produkte, die ich künftig in meiner Obhut habe, werden unter ESD Bedingungen hergestellt. Für die, die das nun nicht kennen: ESD ist das, was passiert, wenn man an einem Wollpullover rubbelt und dann den Türgriff anfaßt. Man überträgt dabei Ladung an den Türgriff und kriegt sozusagen eine gewischt. Nun besteht bei Elektronischen Teilen auch das ESD-Problem, was dazu führt, daß man sich als Besucher in diesen Bereichen erden muß. Erden heißt dann, man kriegt ein Plastikband mit einer leitfähigen Schicht und klebt sich das auf die Schuhsohle. Das andere Ende des Bandes steckt man in den Schuh und somit ist man geerdet. Rechts ist das bei mir natürlich relativ erfolglos, weil ich rechts keine Erdung hinbekomme. Prothesenaufbau von unten nach oben: Flexfoot, Titanrohr, Adapter (Alu), Clutchlock mit Pin und Liner, Carbonschaft mit Weichwandtrichter. Abgesehen davon, daß ich auch die Produkte schädigen könnte, wenn da eine Entladung stattfindet, ists immer relativ peinlich, wenn ich auf dieser Prüfstation immer ausgesondert werde als "nicht erdbar" Geprüft wird das, indem man mit den Füßen auf zwei Metallplatten steht und der Widerstand von Fuß zu Fuß gemessen wird. Erfolglos, wie schon gesagt. Wie geht man mit diesem Thema eigentlich in der OTechnik um? Ich werd doch nicht der Einzige sein, mit diesem Problem. Eine Lösung wäre natürlich, wenn ich mir ein Kabel durch das Hosenbein fädle, das dann im Socken steckt. Das Kabel steckt man oben in den Liner, somit würe der Kontakt gegeben. Gruß Jürgen
  9. Hallo, mal eine Frage zu diesem Statement. Ich (Bj. 1967) hatte von 1984 bis 2000 einen Hängelagerfuß mit diesem Gummizylinder als Fersendämpfung in der USProthese mit Kondülenklammer. Erst seit 2000 habe ich Carbonfeder mit Silikonleiner und Clutchlock. Mit dem Hängelager hat es bei jedem Schritt bis ins Kreuz geknallt und heute könnte ich auf dem Hängelager nicht mehr laufen. Die Carbonfedern sind da deutlich komfortabler, halten aber auch nur zwei Jahre (extremer Aktivitätsgrad meinerseits). Nun die Frage: Seit wann sollte man die Carbonfedern verbauen? Bin ich zu lange auf Hängelager gelaufen? Gruß Jürgen
  10. So oder so ähnlich hat einer meiner letzten Alltagsfüsse ausgesehen, für den ich dann eine von 99 Gramm auf 50 Gramm runteroptimierten Adapterplatte von diesem Verstellding oben auf Deinem Bild zum Clutchlock gebaut habe. Gruß Jürgen
  11. Juergen

    Wasserblasen im Liner

    Nabend, ich selbst habe massive Probleme mit einer Art Brandblasen, die der Beschreibung hier gleich sein könnten. Speziell, wenn ich einen neuen Liner bekomme, habe ich am oberen Rand bzw. bis zu 1cm oberhalb des Linerrandes im oberen Drittel des Oberschenkels richtig Probleme mit diesen Blasen. Es sieht aus wie Brandblasen, die Blasen platzen irgendwann auf und was dann los ist, kann man sich ja vorstellen. Das gibt sich mit der Zeit, doch wir haben noch keine Lösung gefunden, die das verhindert. Schneide ich von einem alten Liner einen 3 cm breiten Streifen ab und lege diesen vor dem Anziehen des Liners über die Brandblasenzone, dann bekomme ich die Blasen ober- und unterhalb des Streifens. Jegliches Abdecken dieser Zone mit Creme, Baumwollstreifen oder sonstigem Zeugs scheitert kläglich. Bei mir hilft da leider seit Jahren nur "Arsch hoch und durch", nach einigen Wochen verschwindet dieser Effekt, bis zur nächsten Erneuerung des Liners. Es wußte bislang noch Niemand Rat. Gruß Jürgen
  12. Nabend, ok, ein 6er ist aber eine ganz schöne Schwarte. Ich habe max. 3mm. Hatte aber große Probleme ebenfalls überm Knie. Eigentlich trug ich die Linervariante 3mm glatt, mit Gewebeüberzug jahrelang problemlos. So ca. 5 Jahre, also ca. 7 Liner. Aber eines Tages bekam ich einen Liner als Ersatz (war wieder einmal fällig) des gleichen Herstellers, gleiche Größe, gleiche Teilenummer und schon beim Anfassen merkte ich, daß da was nicht mehr so war wie vorher. Ab diesem Modell hatte ich ebenfalls eine größere Reizung oberhalb der Kniescheibe, die nicht in den Griff zu bekommen war. Ich stieg dann zeitweise um auf Gel-Liner, aber die waren mir zum Schlittschuhfahren und Fechten dann zu weich und mit zu schlechter Seitenführung. Im Moment bin ich auf einem "Wave" unterwegs. Die sind etwas geschmeidiger, aber trotzdem bin ich der Meinung, daß der Liner sich damals in der Materialzusammensetzung geändert hatte, obwohl der Hersteller Stein und Bein schwor, nichts geändert zu haben. Ich hatte übrigens wegen der Reizung auch alles probiert, was mir so als Hausmittel einfiel. Wundcreme, Melkfett usw. aber nichts davon hat geholfen. Gruß Jürgen
  13. Nabend, ich weiß jetzt nicht, was ein 6er Liner ist. Ich hatte Probleme mit den Iceross. Gruß
  14. Mahlzeit, also so eine Hängeachterbahn würde mich vermutlich auch erst mal vorsichtig werden lassen, da mir das auf den Keks ginge, wenn ich dauernd mit dem linken Fuß den rechten (P) entlasten müßte. Aber das mit der Schlaufe im Strick ist doch eine Idee, das läßt sich schnell und unauffällig handhaben. Habe das US Iceross-Liner-System mit Clutchlock. Die Liner schneide ich nie ab, da ich sonst Bedenken hätte, daß sie abrutschen. Aber ich fahre auch Inliner, lieber jedoch noch Schlittschuh (seit 1987) in einer schon fortgeschrittenen Art. Es gibt nur Wenige, die mein Tempo halten können. Auch rückwärts :-) Gruß Jürgen