Tommy

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Über Tommy

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  • Geburtstag 19.08.1975

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  • Bist du Orthopädietechniker
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    http://www.othilfe.de

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  1. So wie sich das anhört, hat du deine Interimsprothese ja noch nicht so lange. In der Regel muß Dein Techniker keine weitere Gewähleistung oder Paßformgarantie geben. Das Hängt aber immer von den Verträgen und der Krankenkasse ab. Das bedeutet. das alle Änderung die er dran macht auch Abrechnen könnte oder auch macht. Ansonsten gibt es auch die Möglichkeit das er ein halbes Jahr Paßformgarantie geben muß. Wa natürlich bei einer "neu" Amputation eher schwirig ist. Wenn Du also noch Deine Erste Prothese hast, würde ich Dir raten nicht über einen "Selbstkauf" einer Prothese nach zu Denken. Die Kosten für den Schaft sind rausgeschmissen. Die Frage die Du Dir stellen muß ist, ist Dein Stumpf bereit für eine Definitivprothese? Wenn immer noch Schwankungen sind wirst Du mit einer neuen Prothese auch Probleme haben. und auch Paßteile die Hochwertig sind können nicht voll ausgenutzt werden bei einen Schlechten Schaft. Mein Rat: Geh einfach mit dem was Du hast zu verschiedenen Sanitätshäusern und lass Dich beraten! Stell Fragen und schau ob Du Dich da aufgehoben fühlst. Dieses ist auch Kostenfrei, da Du ja der Potenzielle Kunde bist. Und wenn Du Richtig beraten wurdes, dann löst sich das Problem von alleine Gruß Tommy
  2. Hallo, Eigentlich wurde ja alles Gesagt, und ich möchte es mit meinen Wissen nicht Komplizierter machen aber: Habe mal gelernt, das Bouncing beim Fersenauftritt eine Prothesenknieflexion zulässt, die dem "original" nachempfunden sein soll. Dabei wird die Flexion von einem Elastomer gesteuert. Klassische Vertreter 3R60 und das Total-Knee. Das Bouncing wird immer bei Polyzentrischen Kniegelenken über eine Nebenachse verwendet um über die Gelenkkette eine Sicherung für herbeizuführen (Gelenksichernd) Yilding wird immer bei Monozentrischen Kniegelenken verwendet. Dabei wird auch bei Fersenauftritt eine Flexion eingeleitet, die durch die Hydraulik gedämpft wird, bzw. Eingestellt wird. Klassischer Vertreter wäre das C-Leg. Beide Systeme bewirken also genau das gleich, nur in anderen Systemen Das Shifting ist in der OT eindeutig nur mit Längsovalenschaften oder deren gleichen zu sehen. Über den sogenanten Bony-Lock wird der OS-Schaft mit der knöchernen Struktur des Körpers verriegelt. Findet keine Verriegelung statt, Shifted der Schaft nach Lateral vom Fersenauftritt bis mittlere Standphase. Daher immer Tuberumgreifung prüfen. So habe versucht es Technikerkonform zu erklären. Obwohl ich sagen muss, das wir Techniker auch Fachchinesisch verstehen sollten.
  3. Tommy

    Kassenverträge!

    Ja die Kassenverträge.... Also Haupt Problem haben wir nur mit den Ersatzkassen. Die machen was die Wollen und setzen sogar Preise aus bekannten Onlineshops an. Z.B. Sporlastic Kniebandage PLATINUM bei Morbus-Schlatter für 66,10. Frage mich immer wie die das machen..... Legen dann bei nicht Regelung das BIV-Handbuch zugrunde. Viele Kassen akzepieren das denn. Ansonsten ist es ja wie immer länder und Sachbearbeiter abhängig. Eine gute EDV kann aufjedenfall helfen
  4. Viel Schweiß und Problem in der Kniekehle hört sich an wie ein Schlecht sitzender und zu großer Liner. Schmerzen 10cm tiefer, also im Wadenbereich höhrt sich an, als ob zuwenig Volumen bei Muskelanspannung vorhanden ist. Wie Ronja schon sagt, Ferndiagnosen sind schlecht. Gruß Tommy
  5. Hallo, das MPG hat dazu nichts zu sagen, denn das ist ein Gesetz. Schauen müssen wir in die Rechtsverordnungen z.b. die MPBetreibV. auf Deutsch: Medizinprodukte-Betreiberverordnung die vom Bundesministerium für Gesundheit erstellt wird. Hier ein Auszug und somit evtl. auch die Beantwortung der Frage. Zuklären wäre jetzt nur wer ist Betreiber! Bei Leih-Hilfsmittel sicherlich wir als OT-Betrieb. Privat-Patienten sicherlich auch selbst. Kassen-Patienten die Kasse??? oder doch der Patient selbst? Gruß Tommy
  6. Tommy

    Einlagen sind Hilfsmittel

    Wo ist das Problem! Wenn die Ärztin 1 Paar im Qurtal verschreiben kann, dann sind es Vier im Jahr, Das bedeutet schon 2 Paar mehr wie einen Patienten im Jahr zustehen. Ansonsten hat die Hausarztin ein an der marmel. Einlagen sind Hilfsmittel und fallen nicht in das Budget. Gruß Tommy
  7. Tommy

    Technische Zeichnung Prothesenfuß

    Wenn Du Technische Zeichnungen benötigts, würde ich die Hersteller mal anschreiben. Habe das zur meiner Meisterprüfung gemacht mit Artikelbezeichnung und habe dann einen Packen 1:1 Zeichnungen bekommen in 3 Ansichten. Gruß Tommy
  8. Tommy

    OT Meister bitte um Hilfe

    Besuch auf jedenfall eine Vollzieitschule. Vorteil: komprimiertes Wissen auf den Punktgebracht zum Abschluß mit allen Tipps und Triks. Nachteil: Kostet wesentlich mehr wie Teilzeit. Kritischer Punkt sind und bleiben immer die Meisterstücke oder die Arbeitsprobe. Gruß Tommy P.S. in meinen Meisterkurz war einer mit Anfang 50. der hat es auch geschafft.
  9. Hast Du auch noch Materilalwünsche? oder ist es Dir Egal? Welches "Krankheitsbild" möchtest Du denn damit versorgen? Geht es Dir nur um den "Höchsten" Punkt oder sol die Ferse auch kleiner sein? Sonst würde ich Dir Einlagenrohlinge der Firma Schein vorschlagen und das gewölbe Individuell aufbauen. Ansonsten sind ja alle Einlagenformen wie aus der Konserve. Höhster Punkt sustentaculum tali ist glaube ich eine Seltenheit im Rohlingbereich Gruß Tommy
  10. Tommy

    OS-Passteile mit hohem Gewichtslimit

    Paßteile gibt es bei Streifeneder bis 225Kg. Prothesenfuß wird aber aus USA eingeschifft, und dauert länger. Der Fuß ist wie ein 1D10 kostet aber soviel wie ein VariFlex. Heb Dir keinen Bruch, wenn Du die Schachtel mit den Paßteilen anhebst. Gruß Tommy Sorry Hab jetzt erst gesehen das Du ja Auch ein Kniepaßteil benötigst
  11. Tommy

    Liner nach Maß selbst gegossen?

    Nimm Lieber kein Nylglass, Falls Du das wirklich machen möchtest. würde zu Perlon raten, wegen den fusseln. Wie Ronya schon sagt, gibt es das ganze bei Bock. An Deiner stelle rede mit Engelszungen auf den Patienten ein, das ein konfektionierter Liner viel besser ist, oder hol Dir Profies ins Haus (Silikonhaus), die versuchen den Patienten die vorteile von "neuartigen" Liner darzustellen. Ich wünsche Dir jedenfalls viel erfolg und wenn Du das machts berichte mal. Gruß Tommy
  12. Tommy

    Beinprothese Gewicht

    Mal so als Denkanstoß: Ausgehend von eine Mann der 100Kg Wiegt. Das Zentrum des Menschen um ihn im Gleichgewicht zu halten liegt auf höhe Bauchnabel. Dieses Bedeutet, das ab Bauchnabel abwärts alles 50 Kg wiegt. Teilt man dieses durch 2 (2 Beine mit Becken) so wiegt jedes Bein 25 Kg (mit Becken). Nimmt man nun den Schwerpunkt des Beines (Oberhalb Knie) so wiegt ein Amputiertes bein ca. 12,5 Kg. Dieses ist wesentlich schwerer wie eine Prothese. Aber wie Rene schon sagt, eine Prothese ist ein Fremdkörper, der immer zu schwer ist. Besonders wenn die Prothese nicht richtig sitzt. Gutes Beispiel sind im Unterschenkelbereich die Unterdruckversorgungen. Sie sind schwer, werden aber als leichter empfunden. Gruß Tommy
  13. Tommy

    Sensomotorisch oder klassisch

    Ich beziehe mich hier nur auf die Korrektur des Sichelfußes und bin der Meinung, das im Kleinkindalter eine "Lenkung" noch Funktioniert durch "Verbiegen". Nach dem Wachstumsabschluss kann das nicht mehr funktionieren, so das dort sensomotorische Einlagen sicherlich besser sind. Ansonsten stimme ich dir Ronya voll zu.
  14. Tommy

    Sensomotorisch oder klassisch

    Gute Frage, würde mich auch mal Interessieren. Ich bin ja immer für das altbewährte. Ein wichtiger Punkt ist sicherlich das Alter des Patienten wann eine Korrektur des Sichelfußes durchgeführt werden soll. Im höheren Alter könnten Sensomotorische Einlagen bestimmt was bringen oder? Bei Kleinkinder würde ich aufjedenfall Konservativ versorgen. Leider gehören Sensomotorische Einlagen nicht ganz zu meinen Alltag
  15. Tommy

    Vertragschaos

    Eigentlich bin ich auch sehr Vertragssicher, aber das ist ja leider Bundesland - Abhängig! Was bei uns Recht ist, kann bei Euch ja schon wieder unrecht sein ....... Die da oben müssen langsam mal richtig Bundeseinheitlich werden, ansonsten sehe ich Schwarz für die Zukunft.