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  1. Elke

    Spatenstich bei medi

    Ein großer Tag für medi Der September 2019 hielt für medi gleich zwei wichtige Ereignisse bereit. Das Unternehmen durfte 17 neue Auszubildende begrüßen und hat mit dem Bau des neuen Verwaltungsgebäudes im Industriegebiet St. Georgen-Ost begonnen. Gemeinsam mit den Auszubildenden eröffnete die Geschäftsführung beim symbolischen Spatenstich die Baustelle und zeige: Großes entsteht immer gemeinsam! Allein der Bau eines Gebäudes reicht nicht. Erst die Mitarbeiter füllen das Gebäude durch Teamwork mit Energie und Schaffenskraft. Diese Botschaft möchte medi seinen Auszubildenden mit auf den Weg geben. Auszubildende legen den Grundstein für ihren Berufserfolg und das neue medi Gebäude In diesem Jahr sind 17 junge Menschen bei medi in das Berufsleben gestartet. Sie werden als Produktionsmechaniker Textil, Maschinen- und Anlagenführer Textil, Textil- und Modenäher, Industriekaufleute, Fachlageristen, Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung und E-Commerce Kaufleute ausgebildet. Auch die duale Ausbildung im Studiengang International Business ist bei dem Unternehmen aus Bayreuth möglich. Das hat bereits Tradition: Beim einwöchigen Ausbildungsstart-Seminar standen gemeinsames Kennenlernen und Workshops auf dem Programm. Jetzt unterstützen die erfahrenen Ausbilder die jungen Berufsstarter, sich schnell mit ihrem neuen Arbeitsplatz vertraut zu machen, eigene Aufgaben und Verantwortung zu übernehmen. medi errichtet ein neues Verwaltungsgebäude Bereits im März hat der Hersteller von medizinischen Hilfsmitteln und Produkten mit Kompression im Sport- und Modebereich bekanntgegeben, dass ein neues Verwaltungsgebäude errichtet wird. Der Standort befindet sich auf dem Werksgelände im Industriegebiet Bayreuth-Ost. Das Gebäude mit einer Investitionssumme in zweistelliger Millionenhöhe soll etwa Anfang des Jahres 2021 fertiggestellt werden. medi ist ein wachsendes Unternehmen mit weltweit 2.700 Mitarbeitern. Davon sind allein 1.700 in Bayreuth. Erst im August wurde das Parkhaus mit 550 Stellplätzen auf dem Firmengelände eingeweiht. Neben der zukunftsweisenden funktionellen Architektur setzt das Unternehmen mit Geothermie und Photovoltaik auf ein nachhaltiges Energiekonzept. Zum Bild: Die großen Baumaschinen sind bereits angerückt und haben das Gelände in den letzten Monaten für den medi Neubau vorbereitet. Jetzt weihten die neuen Auszubildenden gemeinsam mit der Geschäftsführung (Bildmitte von links: Gerhard Kolb, Stefan Weihermüller und Dirk Treiber) die Baustelle ein und vollzogen den ersten Spatenstich.
  2. Im Alltag ist es normal, dass man ab und zu etwas Schwereres hochheben muss. Belastet man in diesen Momenten den Rücken zu stark oder führt ruckartige Bewegungen aus, dann kann der Rücken aus dem Gleichgewicht geraten. Dabei können Beschwerden an der Stelle auftreten, an der die untere Wirbelsäule mit dem Becken verbunden ist. Dort befindet sich das Iliosakralgelenk (ISG). Der Schmerz kann u.a. vom ISG bis in die Lendenwirbelsäule ausstrahlen. Ungefähr ein Viertel aller lumbalen Beschwerden gehen vom ISG aus1. Um die Beschwerden zu lindern, die durch die Belastung entstanden sind, kann eine Beckenorthese stabilisieren und entlasten. Ein Beispiel für eine solche Beckenorthese ist die Lumbamed® sacro. Die neue Beckenorthese von medi vereint die Vorteile von Orthese, Beckenspange und Bandage in einem Hilfsmittel. Sie hilft Betroffenen, deren Wirbelsäule verspannt oder blockiert ist, die Schmerzen zu lindern, indem sie die Iliosakralgelenke und das Becken stabilisiert und entlastet. Zusätzlich entspannt sie die Muskel-, Band- und Sehnenstruktur mit Hilfe der flexibel positionierbaren Massage-Pelotten. Die Lumbamed® sacro hat einen modularen Aufbau, wodurch sie individuell angepasst werden kann. Das macht die Beckenorthese zum idealen Alltagsbegleiter, der auch nachts getragen werden kann. Modularer Aufbau für 3 unterschiedliche Tragevarianten 1. Variante der Beckenorthese Die komplette Orthese besteht aus der elastischen Bandage mit Komfort-Gestrick, zwei tropfenförmigen Massage-Pelotten und der unelastischen Orthesenspange. Diese Variante eignet sich vor allem zu Beginn der Therapie , um die größtmögliche Stabilisierung und Entlastung durch die zirkuläre Kompression zu erzielen. Die vorhandenen Zuggurte der Orthese ermöglichen eine stufenlose und indiviuelle Druckeinstellung. Der Druck fördert die Entlastung der erkrankten Strukturen und trägt zur Schmerzlinderung bei. Die flexibel positionierbaren Pelotten massieren die Schmerzpunkte im Bereich der Iliosakralgelenke und unterstützen die Druckverteilung durch die Zuggurte. 2. Variante der Beckenorthese Die Bandage kann auch entfernt werden. Somit erfolgt die Kraftübertragung durch die Beckenspange noch direkter. Die Massage-Pelotten können auf der gesamten Innenfläche individuell platziert werden. Den Druck stellt der Anwender weiterhin über das Zuggurt-System ein. 3. Variante der Beckenorthese Für die Nacht kann die Bandage auch einzeln getragen werden. Sie stabilisiert den Beckenbereich und kann auch mit den Massage-Pelotten getragen werden. Für das Tragen der Bandage ist diese mit einem Zusatzverschluss ausgestattet. Digitale Therapiebegleitung von medi Der Hersteller medi bietet für das korekte Anlegen der Beckenorthese eine Video auf www.vimeo.com/242934582 vorbereitet. Ein weiteres Video auf www.vimeo.com/242934941 zeigt die Wirkungsweise der Orthese. Direkt auf der Internetseite von medi gibt es eine Informationsseite, die nicht nur aufzeigt, wie ISG-Beschwerden entstehen, sondern auch welche Möglichkeiten der Therapie zur Verfügung stehen. Auch Dehnungsübungen für Zuhause sind in anschaulichen Videos verfügbar. 1 Quelle: Cohen SP. Sacroiliac joint pain: a comprehensive review of anatomy, diagnosis, and treatment. Anesth Analg 2005;101(5):1440-1453.
  3. Die Achillessehne war schon bei Achill, dem griechischen Sagenheld, ein Schwachpunkt. Seine Achillessehne wurde mit einem Pfeil getroffen. Ähnlich wie den Schmerz, der Achill empfunden haben muss, beschreiben Betroffene den Schmerz beim Gehen, wenn die Achillessehne oder das umgebende Gewebe gereizt oder entzündet ist. Mit der richtigen Bandage kann dieser Bereich entlastet und die Heilung gefördert werden. Eine entsprechende Achillessehnenbandage ist zum Beispiel die Achimed von medi. Die Achillessehne ist unsere kräftigste Sehne. Bei jedem Schritt überträgt sie die Kraft von der Wadenmuskulatur auf den Fuß. Beschwerden entstehen meist durch Überbelastung beim Sport, durch Übergewicht, Rheuma oder Fußfehlstellungen. Linderung kann in diesem Fall eine Achillessehnenbandage verschaffen. Das kompressive Gestrick mit integrierter Silikonpelotte stabilisiert das Sprunggelenk, massiert sanft die Achillessehne und fördert die Durchblutung. Somit können Reizungen und Schmerzen gelindert werden. In der Akutphase entlasten Fersenkeile die Achillessehne zusätzlich. Diese liegen bei der Achimed im Lieferumfang bei. Weitere effektive Maßnahmen für die erfolgreichen Therapie: Gezielte Übungen stärken die Achillessehne und die Beinmuskulatur. Kalte Kompressen (Kühlschranktemperatur) und entzündungshemmende Salben lindern Schmerzen und Schwellungen. Orthopädische Einlagen verbessern die Fußfehlstellung. Wärme fördert die Durchblutung. Zusätzliche Therapieoptionen sind auch Physiotherapie, Ultraschall, Elektrotherapie (TENS), Massage, Stoßwellentherapie und Akupunktur. Der Hersteller medi hat für Patienten ein Physio-Programm zusammengestellt, das die Achillessehne kräftigt. Es wurde gemeinsam mit Laufexperten entwickelt und ist über den Link www.medi.biz/Achimed erreichbar. Im Video zeigt die Profi-Triathletin und Physiotherapeutin Laura Philipp die Übungen. Sie können nach vorheriger Abstimmung mit dem Arzt einfach zu Hause idealerweise drei- bis viermal pro Woche ausgeführt werden. Nach Bedarf und Notwendigkeit kann Ihr Arzt auch eine Gelenkbandage verordnen, die im medizinischen Fachhandel erhältlich sind.
  4. Einen großen Schritt in Sachen digitale Transformation im Fachhandel stellt die neue App von medi dar: medi insider. Sie ist ein Pluspunkt für den Arbeitsalltag und bietet eine detaillierte Grundlage für Beratungsgespräche und liefert Informationen zu Krankheitsursachen, Indikationen, Produkten, Zubehör sowie erklärende Animationen aus den Bereichen Phlebologie, Lymphologie und Orthopädie. Die Texte sind direkt auf den Endverbraucher abgestimmt , damit die Kunden schnell und einfach nachvollziehen können, wie das Hilfsmittel die Therapie unterstützt. In der App werden unter anderem die Funktion den Venensystems oder die Entstehung einer Thrombose veranschaulicht. Sobald es Neuigkeiten gibt, werden diese automatisch in die App übertragen. Mit einem Klick können dann die Inhalte aktualisiert werden. Somit ist man immer auf dem neuesten Stand. Die App ist auch für mobile Geräte nutzbar. Sie kann kostenlos im App Store oder bei Google Play heruntergeladen werden. Für stationäre PCs ist der direkte Zugang ohne Download unter www.medi.biz/insider möglich. Wer die Animationen im Beratungsgespräch integriert, fördert beim Patienten das Verständnis für die Krankheit und die Therapietreue bei der Anwendung des Hilfsmittels. Die App liefert die wichtigsten Produktinformationen auf einen Blick und gibt einen Überblick über Farben, Größen und Sonderausstattungen. Außerdem verdeutlicht medi insider die Anwendung der Produkte und unterstütz Schritt für Schritt beim Beratungs- und Verkaufsgespräch. Mit Hilfe der App kann im Fachhandel parallel zur Darstellung gleich mit dem Kunden das Anlegen der Kompressionsstrümpfe oder einer Bandage geübt werden. So wird dem Patienten die Sicherheit vermittelt, das Produkt zu Hause korrekt anzuwenden. Für die Nutzung der Beratungsapp benötigt man Zugangsdaten, die per E-Mail an insider@medi.de und im Internet unter www.medi.biz/insider angefordert werden können.
  5. "Entscheidend ist, jemanden zu finden, der das Team besser macht", ist sich Raoul Korner sicher, als er medi die Frage nach der perfekten Spieler- und Mitarbeiterauswahl beantwortet. Unternehmen schauen gerne auf Sport-Mannschaften und wie sie es schaffen, erfolgreich zu sein. Für den Head Coach des Basketball-Bundesligisten medi bayreuth Raoul Korner steht das Team an erster Stelle. Korner kommt aus Wien und hat die Bayreuther Basketballer in der Saison 2016/2017 wieder in die Playoffs geführt. Das letzte Mal waren sie 1996 in den Playoffs. Mit dem vierten Platz nach der Hauptrunde waren sie sogar das Überraschungsteam der Liga. Die Sportler überzeugten mit Teamwork und Siegeswillen. Im nachfolgenden Interview verrät Korner seine Einstellung zu Führung und Motivation. Des Weiteren erzählt er wie sich Teamgeist vom Sport auf Unternehmen übertragen lässt und welche Form der Wertschätzung er für Unverzichtbar hält. Interview mit Raoul Korner, September 2017, ©medi GmbH & Co. KG Herr Korner, Sie legen großen Wert auf Teamarbeit – was sind die wichtigsten Punkte, damit diese funktioniert? Der erste Punkt ist, dass das Team ein gemeinsames übergeordnetes Ziel hat. Dieses Ziel muss stärker und größer sein als die individuellen Ziele der einzelnen Personen. Der zweite Punkt ist eine gewisse Logik in der Zusammenstellung eines Teams mit Rollen und Aufgaben. Es ist wichtig, dass jeder seine eigene Rolle ausfüllt und die Rolle des jeweils anderen nicht nur akzeptiert, sondern auch respektiert. Drittens benötigt eine Mannschaft eine Führung, nicht nur von oben herab über den Coach oder den Chef, sondern auch innerhalb der Mannschaft. Das heißt, es müssen sich Führungspersonen entwickeln, die innerhalb der Gruppe Verantwortung übernehmen und die Gruppe antreiben. Damit einhergehend sollte eine entsprechend gute Teamchemie entstehen. Im Sport definieren Spielregeln den Rahmen – für wie wichtig halten Sie Spielregeln im beruflichen Alltag? Überall, wo mehrere Menschen zusammenarbeiten, muss es Spielregeln geben – sowohl im Berufs- als auch im Privatleben. Entscheidend ist, dass jeder seine Rolle im Kollektiv kennt und sich so verhält, dass das Wohl der Allgemeinheit oder des Teams über den individuellen Präferenzen steht. Es macht meiner Meinung nach keinen Sinn, unendlich viele Regeln aufzustellen. Ich bin ein Freund davon, dass man Grundsatzregeln aufstellt, die eher einer Kultur entsprechen. Wir haben zum Beispiel eine Regel, dass wir die Zeit unserer Gegenüber respektieren. Das heißt, wir sind pünktlich – egal ob zum Training, zum Spiel, zur Besprechung oder zur Physiotherapie. Eine andere Regel heißt ,Professionelles Auftreten außerhalb des Spielfeldes‘. Sie umfasst, wie wir uns kleiden, wie wir uns anderen Menschen gegenüber verhalten, wie wir mit dem Thema Alkohol umgehen und vieles mehr. Ich muss nicht alles extra nennen und regeln, weil das eigentlich mit dieser übergeordneten Regel getan ist. Mit einem gewissen Selbstverständnis weiß ich, was alles darunter fällt. Aber das Selbstverständnis muss natürlich geschult werden und somit sind wir bei dem wichtigen Thema ,Kultur schaffen innerhalb einer Organisation‘. Es heißt nicht umsonst: ,Die Kultur verspeist die Strategie zum Frühstück.‘ Sie ist wichtiger als jede Strategie. Sie suchen nach den besten Spielern für Ihr Team. Welche Tipps haben Sie für einen Unternehmer? Wie findet dieser den passenden Mitarbeiter? Es gibt das fachliche und das charakterliche Kriterium. Beide gewichte ich gleich. In meinem Fall heißt das, ein Spieler muss sowohl das fachliche Anforderungsprofil erfüllen als auch charakterlich, also von seiner Einstellung und Persönlichkeit her, gut passen. Daher kontaktiere ich so ziemlich jeden, der irgendwann mal mit ihm zu tun hatte, um mir ein eigenes Bild zu machen. Passt das Bild von dem Spieler zu unseren Vorstellungen, besteht die Chance auf eine Verpflichtung. Ich bin der Meinung, dass man immer einen noch besseren Spieler finden kann, aber die Herausforderung ist, einen Spieler zu finden, der das Team besser macht. Das heißt, ich suche nicht die besten Spieler, sondern die besten Spieler für mein Team. Bei Mitarbeitern ist es genauso. Man wird immer einen fachlich besseren Mitarbeiter finden, aber entscheidend ist, jemanden zu finden, der das Team besser macht. Ein Team kann aus sehr unterschiedlichen Charakteren mit verschiedenen Rollen oder Aufgaben bestehen. Wie schafft man da eine gemeinsame Teamidentität? Das Wichtigste ist das gemeinsame Ziel, das über allem steht. Als Führungskraft muss ich aber auch respektieren, dass jeder selbst individuelle Ziele hat, die er verwirklichen möchte. Die Kunst und Motivation für mich besteht darin, jedem Spieler klar zu machen, dass das Team zählt und dass das oberstes Gebot ist. Wenn die Spieler sich dem unterordnen, dann gehört es auch zu meinen Aufgaben, den Spielern zu helfen, ihre individuellen Ziele zu verwirklichen. Sehr oft wird vergessen, dass jeder mit einer anderen Motivation an die Sache herangeht. Lasse ich das komplett unter den Tisch fallen, verliere ich früher oder später diese Mitarbeiter. Welches Erfolgsrezept haben Sie, um Ziele zu definieren, die gemeinsam erreicht werden können? Ergebnisorientierte Ziele sind wichtig und im Sport oder auch in einem Unternehmen relevant. Sie liegen aber nicht immer hundertprozentig in meiner eigenen Hand oder in der Hand der Mannschaft. Daher sollte man sich auch Etappen- und prozessorientierte Ziele setzen, die man selbst umsetzen kann und bei denen man eine gewisse Herausforderung verspürt. Ich glaube nicht, dass Ziele unbedingt erreichbar sein müssen. Ziele sollten auch nicht so niedrig gesetzt werden, dass man sie immer auf jeden Fall erreichen kann. Wer alle Ziele erreicht, steckt sich die Ziele einfach zu niedrig. Ich halte es für sehr wichtig, sobald man ein Ziel erreicht hat, sich immer wieder das nächste Ziel zu setzen. Das haben wir in der letzten Saison genau so gehandhabt. Und auch wenn wir das letzte Ziel – das Erreichen des Playoff-Halbfinals – nicht erreicht haben, so hatten wir dennoch eine sehr erfolgreiche Saison. Welche Möglichkeiten der Motivation nutzen Sie, wenn ein Teammitglied nicht die gewünschte Leistung abruft? Meine Hauptaufgabe als Trainer ist nicht, Spieler ständig zu motivieren. Die Motivation der Spieler muss intrinsisch sein, also aus ihnen selbst heraus entstehen. Ich kann aber Spielern helfen, die einmal einen Durchhänger haben. Wir können das mit einem Auto vergleichen. Ich kann einem Spieler Starthilfe geben, ihn auch anschieben, aber irgendwann muss der Motor anspringen. Merke ich, der Spieler hat keinen Motor, dann kann ich schieben und starten, so viel ich möchte, es wird unterm Strich keinen Erfolg bringen. Dann wird man sich von diesem Spieler trennen müssen. Meine Aufgabe ist es herauszufinden, ob der Spieler einen Motor hat und welchen Knopf ich drücken muss, damit er ständig läuft. Niemand ist immer motiviert, auch eine Führungskraft nicht. Ich kann auch nur dann motivieren, wenn ich selbst motiviert bin. Als Führungskraft muss ich jeden Menschen fair und nach dem gleichen Maßstab behandeln. Ich muss aber auch berücksichtigen, dass jeder anders ist. Wenn ich weiß, was einen Spieler antreibt, dann weiß ich auch, wie ich ihn motivieren kann. Andernfalls laufe ich mit meiner Motivation ins Leere. Sind motivierende Maßnahmen überflüssig, wenn ein Team bereits sehr gute Arbeit leistet beziehungsweise die an sie gestellten Erwartungen übertrifft? Wie gehen Sie mit einer solchen Situation um? Motivation kommt von motivare und heißt so viel wie ,bewegen‘. Sie ist ein dauerhafter Prozess. Im Idealfall geschieht dies von innen heraus, also ‚intrinsisch’. In dem Moment, in dem ich aufhöre, besser zu werden, höre ich auf, gut zu sein. Dessen sollte sich ein Sportler bewusst sein. Für ein Unternehmen gilt das übrigens auch, denn sobald der Fortschritt aufhört, ist der Rückschritt schon eingeleitet. Als Trainer ist es meine Aufgabe, die Mannschaft nach schmerzhaften Niederlagen aufzurichten und ihr nach einer Siegesserie, wie wir sie in der letzten Saison hatten, klar zu machen, dass wir uns weiter verbessern müssen, damit es nicht eines Tages ein böses Erwachen gibt. Ein wichtiger Erfolgsfaktor im Job ist sicherlich die Kommunikation zwischen Führungskraft und Mitarbeiter. Wie gelingt sie am besten? Eine offene, ehrliche und direkte Kommunikation ist entscheidend. Sie sollte zeitnah mit dem aufkeimenden Problem stattfinden. Damit fährt man am besten, auch wenn viel Energie investiert wird, denn es ist oft einfacher, Sachen zu verschweigen oder unter den Teppich zu kehren. Aber das wirkt sich langfristig oft negativ aus. Fairness spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Ein Beispiel: Wenn Trainer ihre Schlüsselspieler mit Samthandschuhen anfassen und ihre Macht an den Schwachen demonstrieren, ist das eine Schwäche der Führungskraft. Welche Form der Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern halten Sie für unverzichtbar? Eine ehrliche Wertschätzung. Wenn man nur lobt, um zu loben, ist es unglaubwürdig. Jeder Mitarbeiter kann sehr gut einschätzen, ob ein Lob ehrlich gemeint ist oder ob er es bekommt, weil es in einem Führungsregelbuch steht. Wenn es nichts zu loben gibt, dann wird bei mir nicht gelobt. Wenn es umgekehrt etwas zu loben gibt, sollte man sich dafür nicht zu schade sein. Auch die Dosis ist entscheidend. Ständig zu loben, macht genauso wenig Sinn, wie nie zu loben. Welche Tipps können Sie Führungskräften für den Umgang mit ihren Mitarbeitern noch geben? Das Allerwichtigste ist, nicht jemand anderen zu kopieren, sondern immer man selbst zu sein. Wenn man ein harter Kerl ist, kann man ein harter Kerl sein. Ist man das aber nicht, ist es nicht authentisch, wenn man ihn spielt. Das heißt, es muss jeder einen Führungsstil finden, der seinem Charakter entspricht. Mitarbeiter spüren auch, ob es einer Führungskraft wirklich um das Team geht oder nur um sich selbst. Sorge ich mich ehrlich um meine Mitarbeiter, besteht eine gute Chance, dass sie gewillt sind, von sich aus mehr zu geben. Dann klappt es auch mit der Motivation. Herr Korner, wir danken Ihnen für das Gespräch.
  6. Elke

    medi auf dem DKOU Kongress 2017

    Bewegung ist Leben. Das ist das Motto auf dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU), der vom 24. bis 27. Oktober in Berlin stattfindet. Auf dem Gelände der Berliner Messe zeigt medi in Halle 4.2, Stand 34 und auf der Sonderfläche im Eingangsbereich aktuelle Hilfsmittelversorgungen aus den Bereichen Phlebologie, Orthopädie und Footcare. Die ganzheitlichen medi Therapiekonzepte mit Orthesen, Bandagen, medizinischen Kompressionsstrümpfen und orthopädischen Einlagen bieten indikations- und leitliniengerechte Versorgungslösungen. medi überzeugt mit seinen Produkten durch hochwertige Verarbeitung, komfortable Anwendung und ein sehr gutes Tragegefühl. Das steigert die Bereitschaft der Patienten, die Produkte regelmäßig zu tragen. Die Verordnung der Produkte ist frei von Budgets und Richtgrößen. medi Orthopädie: Das Knie im Fokus Die Knieorthese M.4 X-lock unterstützt die postoperative Nachbehandlung von stabilen Meniskusnähten, Rissen der Patella- und Quadrizepssehne sowie nach Knorpeloperationen im Bereich der Kniescheibe. Das Besondere an der Knieorthese ist das Lock-System, das sich in Extension schnell und einfach blockieren lässt. Wenn es nötig ist, erlaubt es die Umwandlung in den freien Bewegungsmodus mit nur einem Klick. So kann der Patient mit der M.4 X-lock bei stabilen Meniskusnähten in gesicherter Streckstellung bereits frühzeitig zur Vollbelastung übergehen. Die Anwendung beugt Muskelatrophie vor, stimuliert die Propriozeption und kann das Risiko einer Thrombose mindern. Die neue Kniebandage Genumedi PSS unterstützt insbesondere die konservative Therapie beim Patellaspitzensyndrom und bei Morbus-Osgood-Schlatter. Die spezielle Kniebandage verbindet die Vorteile einer kompressiven Bandage zur Stabilisierung und einer Patella-Spange zur Schmerzreduktion. Durch das spezielle Strap-System schneidet der Gurt im Wadenbereich nicht ein. Dem Produkt liegt zusätzlich ein Physio-Keil mit 25-Grad-Neigung bei. Der Physio-Keil ist für bestimmte Übungen da, zu denen der Patient über den Link www.medi.biz/PSS oder einen QR-Code-Scanner gelangt. medi Phlebologie: Patientenindividuelle Versorgung Die mediven Beobachtungsstudie* zeigt, dass bei der Verordnung von Kompressionsstrümpfen patientenindividuelle Kriterien nur selten berücksichtigt werden. Etwa 73,5 Prozent der Patienten bekamen Kompressionsstrümpfe aus leichten Material verschrieben, obwohl zwei Drittel der Patienten übergewichtig oder adipös waren. Das Problem bei den Strümpfen aus dem leichten Material ist, dass mit zunehmenden Gewicht häufiger Schnürfurchen beim Tragen auftraten. Je höher das Gewicht, je stärker die Phlebödem-Neigung, je schwerer die venöse Erkrankung und je weicher das Bindegewebe, umso kräftiger sollte das Strumpfmaterial sein. Deswegen bietet medi für die patientenindividuelle Versorgung leichte, mittlere und kräftige Strumpfmaterialien wie mediven elegance, mediven plus und mediven forte in individuellen Ausführungen an. *Schwahn-Schreiber Ch, Marshall M, Murena-Schmidt R, et al. Langzeitbeobachtung zur ambulanten Therapie phlebologischer Erkrankungen mit medizinischen Kompressionsstrümpfen in Deutschland – Die mediven®-Beobachtungsstudie, Phlebologie 2016, 45 (1): 15-24; Schwahn-Schreiber Ch, Marshall M, Murena-Schmidt R, et al. Versorgungsrealität mit medizinischen Kompressionsstrümpfen im ambulanten Bereich. Folgeanalyse der mediven®-Beobachtungsstudie, Phlebologie 2016; 45(4): 207-214. medi Footcare: Individuelle Carbon-Einlagen und Analyse-Tools Die neue igli Business Heel Carbon-Einlage dämpft und entlastet bei Fersenschmerzen und Fersensporn. Das Besondere an der Einlage ist, dass sich die Schuheinlage durch die geringe Bauhöhe auch für elegante Schuhe mit Absatz und dünner Sohle eignet. Die stabilisierende Carbon-Spange an der Unterseite unterstützt die natürliche Abrollbewegung. Individuelle Postings ermöglichen zudem eine zielgenaue Korrektur und geben aktivierende Impulse an die Muskulatur. Mit dem Analyse-Tool Pedomedic können statische und dynamische Messungen sowie biomechanische Ganganalysen durchgeführt werden. Sie geben Aufschluss über Fußfehlstellungen und Fehlhaltungen und bieten so die Grundlage für die optimale Einlagen-Beratung. Die größte wählbare Druckmessplatte misst 1,80 x 0,5 Meter. Informationen zu den Produkten gibt es am medi Stand und im medi Service-Center. Telefon: 0921 912-977 E-Mail: arzt@medi.de Internet: www.medi.de/arzt
  7. Die Jury hat entschieden und auch medi wurde mit dem begehrte Red Dot Designpreis ausgezeichnet. Die Bewertung von tausenden Produkten aus aller Welt dauerte mehrere Tage. Jetzt steht fest, dass von medi gleich zwei Produkte in der Kategorie Product Design für ihre hervorragende Gestaltung ausgezeichnet wurde. Die Fashion-Elemente des medizinischen Kompressionsstrumpfes mediven 550 Bein und die Kniebandage Genumedi PSS erhielten den Red Dot Award 2017. Fashion-Elemente des medizinischen Kompressionsstrumpfes mediven 550 Bein Die Fashion-Elemente für die flachgestrickte Beinversorgungin der Ödemtherapie sind seit dem 01. Februar erhältlich. Der Anwender kann die Farben Beere, Braun und Grau mit den Fashion-Elementen "Ornaments", "Animal" und "Crosses" kombinieren. Die Strümpfe werden gemustert in Rohweiß gestrickt. Aufgrund der unterschiedlichen Materialzusammensetzung der Strickfäden entsteht das zweifarbige Ergebnis in einem Färbvorgang. Die gemusterten Strümpfe schenken dem Patienten mehr Freiheit, Individualität und Selbstbewusstsein. Kniebandage Genumedi PSS in trendiger Farbkombination Die Kniebandage Genumedi PSS ist für die Therapie des Patellaspitzensyndroms (Jumper's Knee) entwickelt und steht in der trendigen Farbkombination Lime / Azur mit integriertem Patella-Strap (vorderer Gurt) zur Verfügung. Über den Gurt unterhalb der Patella bringt der Patient Druck auf die Patellasehne. Dadurch werden deren Ansatzpunkte an der Kniescheibenspitze und dem Schienbein entlastet und Schmerzen gelindert. Das Besondere an dem Patella-Strap-System ist, dass es nicht zirkulär sondern versetzt verläuft. So kann der Patient den schmerzlindernden Druck auf die Sehne bringen, ohne dass der hintere Gurt im Bereich der Kniekehle einschneidet. Der Red Dot Design Award Die Bedeutung des internationalen Design-Wettbewerbs „Red Dot Award: Product Design“ mit Sitz in Essen ist seit mehr als 60 Jahren international fest etabliert. Auch für 2017 hatte der Award Hersteller und Designer weltweit dazu aufgerufen, ihre Produkte einzureichen. Bewertet werden alle eingereichten Preoukte durch eine 40-köpfige Jury aus unabhängigen Designern, Design-Professoren und Fachjournalisten. Dabei testet, diskutiert und bewertet sie jedes einzelne Produkt aus mehr als 5.500 Einreichungen aus 54 Nationen.
  8. Jetzt kann die neue Saison der Bundesliga Basketball-Profis starten. Neu eingekleidet von medi bayreuth sind die Sportler mit Top-Produkten ausgestattet. Die jährliche Einkleidung fand bereits am 2. September durch den Haupt- und Namenssponsor medi am Hauptsitz in Bayreuth statt. Dort erhielten die Basketballer neben den CEP Sportstrümpfen auch medi Reisestrümpfe, Bandagen und Schuheinlagen. Die Spieler von medi bayreuth haben nicht nur die neuen Produkte erhalten, sondern haben viele Details zu den Produkten und Funktionsweisen erfahren. Die Spieler vermessen und ihre Venenfunktion wurde geprüft. Die Spieler, der Coach, der Geschäftsführer und die Betreuer konnten bei der Betriebsführung erkennen wie viel Know-how in der Herstellung von medizinischen Hilfsmitteln steckt. Der U18-Nationalspieler Moritz Trieb, der vom familiären Umgang bei medi angetan war, fand die Führung sehr spannend und faszinierend. Da wird er nicht der einzige gewesen sein. Die Produkte Die übergebenen Produkte wie CEP Sport-Kompressionsstrümpfe, medi Bandagen und igli Schuheinlagen können von den Basketballern neben dem Wettkampf auch im Training und in der Regenerationsphase eingesetzt werden. Die gesponserten Hilfsmittel unterstützen die Spieler durch die erhöhte Sicherheit, Stabilität und Leistungsfähigkeit. Nach über 3 Jahren kehrt der derzeitige Neuzugang Nate Linhart in die Bundesliga zurück und freut sich darauf wieder mit früheren Mitspielern in einem Team zu sein: Der Saisonauftakt findet am 25. September in der Oberfrankenhalle ratiopharm ulm statt. Für das Heimspiel hat der Trainer Korner ein klares Ziel: Für die Fans des Vereins hat medi den Besuch der Basketballer mit Live-Schaltungen auf Facebook und Instagram begleitet. Weitere Informationen und Bilder zum Besuch bei medi gibt es online unter www.facebook.medi.de und auf www.instagram.com/medigmbh. Wer sich für Tickets und die Spielpläne zur Saison 2016 / 2017 interessiert, findet alle wichtigen Informationen unter www.medi-bayreuth.de.