Community durchsuchen

Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'rehacare düsseldorf'".

  • Suche mithilfe von Stichwörtern

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommata voneinander
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Kategorien

  • News
  • Pressemitteilungen
  • Technische Informationen
  • Tipps
  • Artikel

Kategorien

  • Begriffe der technischen Orthopädie
  • Fachbeiträge
  • Medizinische Fachbegriffe
  • Verschiedenes

Forum

  • otworld.de - Orthopädietechnik, Rehatechnik, Sanitätshaus
    • Admin Notes...
  • Patienten- und Anwender-Teil
    • Prothesen, Orthesen und Bandagen
    • Rehabilitationshilfsmittel
    • Pflege und Sanitätshaus
  • Bereich für Fachleute (Orthopädietchniker, Rehatechniker etc.)
    • Orthopädie-Technik
    • Reha-Technik
    • Sanitätshaus
    • Homecare und Pflege
    • Stellenangebote / Stellengesuche
  • Tipps & Tricks / FAQ
    • FAQ´s
    • Tipps, Tricks, technische Informationen
  • CMS-Kommentare

Finde Suchtreffer ...

Suchtreffer enthalten ...


Erstellungsdatum

  • Beginn

    Ende


Zuletzt aktualisiert

  • Beginn

    Ende


Suchtreffer filtern nach ...

Benutzer seit

  • Beginn

    Ende


Gruppe


Über mich


Wohnort


Biografie


Interessen


Beruf


Homepage


Icq


Aim


Yahoo


Msn


Skype

2 Ergebnisse gefunden

  1. Die Internationale Fachmesse REHACARE findet auch dieses Jahr wieder in Düsseldorf statt. Das Hauptaugenmerk der REHACARE 2019 liegt auf innovativer Technik und aktuellem Wissen für ein selbstbestimmtes Leben. Auf der Fachmesse werden 700 Aussteller aus über 40 Ländern erwartet und unter anderem wird eCare - Pflege in Zeiten der Digitalisierung - ein besonderes Thema sein. Eine Besonderheit an der diesjährigen REHACARE ist, dass das MCC-RehaForum auf der Messe gastiert. Vom 18. bis 21. September dreht sich auf dem Düsseldorfer Messegelände alles um die besonderen Bedarfe und Anliegen von Menschen mit Behinderung und im Alter. Auf der internationalen Fachmesse wird der Markt der Möglichkeiten präsentiert, um mit Hilfe der Rehabilitationstechnik ein weitgehend selbstbestimmtes Leben zu führen. Seminare, Themenparks, Vorträge und Podiumsdiskussionen laden dazu ein, sich über die behinderten- und sozialpolitischen Themen der Zeit zu informieren. Auf der namhaften Veranstaltung kommen viele verschiedene Hersteller aus der ganzen Welt nach Düsseldorf. Allein 400 Beteiligungen kommen aus dem Ausland. Die Liste der ausstellenden Nationen reicht von Australien bis Vietnam. Mit Gemeinschaftsbeteiligungen sind China, Dänemark, Großbritannien, Kanada, Taiwan und Südkorea in Düsseldorf vertreten. Im Fokus der REHACARE, die in diesem Jahr die Hallen 4 bis 7 und die Halle 7a belegt, stehen Neuheiten und Weiterentwicklungen für mobilitätseingeschränkte Menschen. 250 Aussteller zeigen Rollstühle, Fahrgeräte, Gehhilfen und behindertengerecht ausgestattete Kraftfahrzeuge. Alltags- und Pflegehilfen, Kommunikationstechnik für Menschen mit Sinnesbehinderungen und motorischen Einschränkungen ergänzen das Kernangebot der Fachmesse. Reisetipps und Ausstattungen für barrierefreies Wohnen runden die Produktpalette ab. Dem Behindertensport steht in guter Tradition die gesamte Halle 7a zur Verfügung. MCC-RehaForum gastiert in Düsseldorf Am 19. und 20. September ist die REHACARE erstmals Gastgeber und Kooperationspartner des RehaForums. Die Veranstaltung ist seit 15 Jahren auf dem Markt etabliert und stellt aktuelle politische, ökonomische und technische Entwicklungen im Rehamarkt zur Diskussion. Das RehaForum ist aus dem Portfolio der MCC - Management Center of Competence aus Düren. Die Hauptthemen bei dem Forum im Congress Center Düsseldorf Süd (CCD Süd) werden in diesem Jahr das Pflegepersonalstärkungsgesetz, Smart Reha - Chancen und Auswirkungen der Digitalisierung, innovative Ansätze für das Entlassmanagement sowie aktuelle Forschungsergebnisse in der Neurorehabilitation und bei chronischen Erkrankungen sein. M-Enabling Forum Europe geht in die zweite Runde Am 19. September geht im Rahmen der REHACARE das M-Enabling-Forum Europe in die zweite Runde. Ziel dieser Konferenz mit begleitender Ausstellung ist die Förderung barrierefreier, digitaler Technologien, die Menschen mit Behinderung und Senioren ein unabhängiges Leben ermöglichen und zur Verbesserung ihrer Lebensqualität beitragen. Die REHACARE bietet dieser hochkarätigen Fachveranstaltung das ideale Umfeld, was die hohe Beteiligung von 150 Konferenzgäste aus 14 Ländern im letzten Jahr belegt. Das M-Enabling Forum Europe 2019 wird von E.J.Krause & Associates, Inc. und G3ict, organisiert, ein von den Vereinten Nationen im Jahr 2011 initiiertes Projekt, das die Entwicklung inklusiver Informations- und Kommunikationstechnik auf internationaler Ebene vorantreibt. Treffpunkt REHACARE: Neuer Name, bewährte Themenvielfalt Aus REHACARE Forum wird der Treffpunkt REHACARE. Dennoch bleibt es die zentrale Plattform für Information, Begegnung und Erfahrungsaustausch in der Messehalle 6 der REHACARE. Das Angebot an Themen rund um das Leben mit Behinderung und im Alter bleibt dennoch unverändert vielfältig. Viel Stoff für Diskussionen dürfte das 10jährige Jubiläum der UN-Behindertenrechtskonvention liefern. Seit dem Inkrafttreten des Übereinkommens am 26. März 2009 sind nun 10 Jahre vergangen und es ist höchst interessant auch die folgenden Fragen zu erörtern. Was wurde seitdem auf den Weg gebracht, um Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben und gleichberechtigte Teilhabe zu ermöglichen? Welchen Handlungsbedarf gibt es aktuell? Zum Auftakt des Treffpunkt REHACARE steht am Mittwoch ein Vortrag zum Thema eCare auf dem Programm. Welche Chancen birgt die Digitalisierung der Pflege und wo stößt sie auf Grenzen? Am Donnerstag laden der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) und die Bundesarbeitsgemeinschaft SELBSTHILFE (BAG SELBSTHILFE) dazu ein, sich über aktuelle Gesetzesvorhaben und die Rechte von Patienten bei der Hilfsmittelversorgung durch die Gesetzliche Krankenversicherung zu informieren. Über die REHACARE Düsseldorf Die REHACARE ist die weltweit führende Fachmesse für Rehabilitation und Pflege. Sie bietet alljährlich im Herbst im Düsseldorfer Messegelände einen repräsentativen Überblick über Hilfen und Wissen für ein selbstbestimmtes Leben. Die Fachmesse ist mittwochs bis freitags von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet, am Samstag von 10.00 bis 17.00 Uhr. Eintrittskarten sind im Online-Ticketshop erhältlich. Weitere Informationen: www.rehacare.de
  2. Elke

    REHACARE 2017 - Forum Pflege@home

    Im Oktober ist es wieder soweit: die internationale Fachmesse für Rehabilitation und Pflege bietet ein hochkarätiges Vortragsprogramm rund um die häusliche Versorgung von Menschen mit Pflegebedarf. Das Forum Leben mit Pflege@home präsentiert in 4 Tagen 4 Themen. So können sich Pflegeprofis und pflegende Angehörige vom 4. bis 7. Oktober in der Messehalle 6 umfangreich informieren. Das REHACARE-Pflegeforum wurde bereits zum dritten Mal von Heike Senge, der Geschäftsführerin der Pflegeakademie Niederrhein, Willich, entwickelt und wird von ihr koordiniert und geleitet. 4. Oktober - Thementag Wunde: Speziell für Pflegeprofis Der erste Messetag ist dem Themenkomplex Wunde gewidmet und richtet sich exklusiv an Wundexperten. Für diese Fortbildungsveranstaltung am. Oktober vergibt die Initiative Chronische Wunden e.V. ICW-Rezertifizierungspunkte. Die RbP - Registrierung beruflich Pflegender weist dem gesamten viertägigen Vortragsprogramm Fortbildungspunkte zu. Am "Tag der Wunde" steht der Expertenstandard "Dekubitus-Prophylaxe" auf der Agenda, der gerade die zweite Aktualisierungsphase durchläuft. Ein guter Grund, um die ersten Ergebnisse der Überarbeitung vorzustellen. Katrin Balzer - Juniorprofessorin für Evidenzbasierte Pflege an der Universität Lübeck Thema: "Dekubitus-Risikoeinschätzung in der ambulanten Versorgung: Von der rechtzeitigen Risikoeinschätzung zur effektiven Beratung und Unterstützung der Angehörigen" Erfahrungsgemäß ist das Zusammenwirken von Patient, Angehörigen und Pflegenden wesentlich für den Erfolg der Behandlung. Gleichzeitig sind die medizinisch-pflegerischen Möglichkeiten zu Vorbeugung zum Teil besser geworden. Ingrid Amtmann - Lehrerin für Pflegeberufe und Wundexpertin Thema: "Grundlagen der Wundbehandlung am Beispiel Dekubitus" Ingrid Amtmann erläutert den Sinn und Unsinn von Wundspüllösungen und zeigt auf, wie alle Beteiligten gemeinsame Strategien für die Behandlung entwickeln können. Dr. med. Christoph Gerhard - u.a. Leitender Arzt Palliativmedizin und Vorsitzender des Ethikkomitees am Katholischen Klinikum Oberhausen Thema: "Autonomie-zentrierte ethische Fallbesprechungen (Modell KRISE)" Er befasst sich mit den ethischen Fragen und aus seiner Sicht können bei der Dekubitus-Prophylaxe Konflikte zwischen dem Wunsch des Patienten nach Autonomie und der fachlich optimalen Vorgehensweise entstehen. In seinem Vortrag bietet er Möglichkeiten der Reflexion und Konfliktlösung. Chefarzt Dr. med. Vu Phan - Klinik für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, HELIOS-Klinikum Krefeld Im letzten Vortrag des Tages legt Chefarzt Dr. med. Vu Phan dar, wie und unter welchen Voraussetzungen die plastische Chirurgie eine problematische Wunde endgültig verschließen oder zumindest das Risiko von Infektionen und eine Verschlechterung der Wundsituation vermeiden kann. 5. Oktober - Prominenter Gast und Themenkomplex Palliativ-Medizin Prominenter Gast: Comedian Gabi Köster liest aus ihrem Roman Am Donnerstag begrüßt das Pflegeforum die prominente Autorin Gabi Köster, die sich nach einem schweren Schlaganfall mit Kampfgeist, Mut und ungebrochenem Humor zurück gekämpft hat. Ihr Buch "die Chefin" wirft ein Licht auf die innere Haltung der Autorin und sensibilisiert für die Probleme von Menschen nach einem Schlaganfall. Im Anschluss an die Lesung haben die Zuhörer die Gelegenheit Fragen zu stellen. Palliativ-Medizin - Was am Lebensende wichtig ist Nach der Lesung geht es mit einer Vortragsreihe zum Themenkomplex "Palliativ-Medizin" weiter. Die Referenten haben sich dem Leitgedanken "Kein Heilungs-Stress, sondern ein würdevoller Abschied" verpflichtet. Eine palliative Erkrankung ist eine „konsumierende Erkrankung, die mich zum Tode führt“. Nach dieser Definition geht es in der Palliativ-Versorgung hauptsächlich um die Frage, wie die letzte Lebensphase der betroffenen Menschen lebenswert gestaltet werden kann. Dr. med. Georg Bollig - u.a. Ltd. Arzt Palliativ Team Sønderjylland "Sterbebegleitung ist keine Wissenschaft, das kann jeder lernen", meint Dr. med. Georg Bollig. Dr. Bollig stellt den Ansatz der "Letzten Hilfe" vor: Mit Hilfe von guter Palliativ-Versorgung kann Leiden auf ein erträgliches Maß reduziert werden und ist oft auch im häuslichen Umfelt machbar. Aus diesem Grund sollten alle Menschen lernen, was am Lebensende wichtig ist und welche physischen und seelischen Bedürfnisse Versterbende haben. Zeynep Babadagi - Krankenschwester und Inhaberin "die Pflegezentrale" Kranken- und Altenpflege GmbH, Duisburg Babadagi beschäftigt sich mit dem Thema der „palliativen Wundversorgung“ und der Frage, wie z.B. mit dem Geruch von schwer belastenden sogenannten exulzerierenden Wunden umzugehen ist, um die Lebensqualität zu erhalten. Heike Goebel - Heilpraktikerin Heike Goebel erklärt wie Aroma-Therapien bei der Palliativ-Versorgung hilfreich sein können. Die Aromatherapie ist eine ganzheitliche, besonders sanft wirkende Behandlungsform und gehört zu den ältesten Therapieformen der Menschheit. Das Wirkspektrum der ätherischen Öle ist breit gefächert. Mit den Aromen kann man gezielt Stimmungen, wie z.B. Ängste oder depressive Verstimmungen, positiv beeinflussen. Sie wirken auch nachweislich bei Schmerzen oder fördern die Wundheilung. 6. Oktober - Demenz: Wünsche und Bedürfnisse, die bleiben Am Freitag wird das Thema Demenz näher beleuchtet. Demenz-Erkrankungen schränken geistige Fähigkeiten zunehmend ein, sie führen aber nicht dazu, dass Betroffene menschliche Bedürfnisse und Wünsche krankheitsbedingt aufgeben oder darauf verzichten. Wie sollte man also mit Fragen der Ernährung und der Sexualität bei Demenz-Patienten umgehen? Dipl.-Pädagoge Erich Schützendorf - Buchautor und Fachmann in Sachen Altenpflege und Demenz Thema: Wieviel "betreute" Liebe, Erotik und Sexualität ist in Pflege- und Betreuungseinrichtungen möglich? Dave Hänsel - TV-Koch Dave Hänsel beschäftigt sich mit den veränderten Geschmackswahrnehmungen von Demenz-Erkrankten und dem daraus resultierenden Ernährungsverhalten. Margit Rennert - Fachschwester für klinische Ernährung Margit Rennert beleuchtet die Essgewohnheiten von Demenz-Patienten und erläutert folgende Fragen: Was sind Anzeichen eines Nahrungs- und Flüssigkeitsmangels? Was könnten die Gründe für die Mangelerscheinungen sein? Und wie kann eine Mahlzeit so angepasst werden, dass sie demenziell veränderten Menschen ein Stück Lebensqualität schenkt? Mit Validation den Pflegealltag erleichtern Petra Fercher Validation kann den Angehörigen den Alltag erleichtert. Diese non-direktive Kommunikationsmethode wird in Österreich seit Ende der 1980er Jahre zunehmend bei desorientierten alten Menschen eingesetzt. Validation bedeutet, die Wahrnehmungen eines an Demenz erkrankten Menschen für gültig zu erklären, ihm Weisheit in seiner Verwirrtheit zuzugestehen, ihn weder zu beurteilen noch zu verurteilen. Diese empathische Grundhaltung auf Basis der Theorie der Validation wird methodisch kombiniert mit verbalen und nonverbalen Kommunikationstechniken. Nina de Vries - Sexual-Assistentin "Wohlbefinden im Alter oder bei Handicap durch Nähe und Berührung – Sinnlichkeit und Sexualität" In dem interaktiven Vortrag werden folgende Themen erörtert: Sexualität in betreuten Verhältnissen, aktive und passive Sexualassistenz und der angemessene Umgang mit dem Thema in Pflegeberufen. 7. Oktober - Spezialisierte ambulante palliative Versorgung: Hält das Gesetz, was es verspricht? Sabine Sieben - Kinaesthetics-Trainerin Der letzte Tag des REHACARE-Forums "Leben mit Pflege@home" beginnt mit dem Themenschwerpunkt Bewegung. Sabine Sieben gibt Angehörigen praktische Tipps, wie sie Bewegung bei Menschen mit körperlichen Einschränkungen unterstützen können. Anne Mauelshagen - u.a. Inhaberin und Betreiberin der Seniorenwohngemeinschaft „Deheem“ für alte, demente, onkologisch, aber auch palliativ zu versorgende Menschen Anne Mauelshagen referiert die Fachveranstaltung "Spezialisierte ambulante palliative Versorgung (SAPV) – Anspruch und Wirklichkeit", die mit den Problemen einer flächendeckenden palliativen Versorgung und dem vertraglichen Procedere zur SAPV vertraut macht. Vor allem Geschäftsführer und Pflegedienstleister sind dazu eingeladen. Des Weiteren wird erläutert, welche Leistungen im Rahmen der SAPV erbracht werden können und wer genau diese Leistungen beanspruchen kann. Eine durchaus heikle Frage: Hält das Gesetz, was es verspricht? Das komplette Programm des Pflegeforums im Rahmen der REHACARE in Düsseldorf kann auf der Internetseite www.rehacare.de aufgerufen werden.