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die szene munkelt, das die beugekraft jetzt auch beim rheo verrieglt werden kann, um die stumpfkraft zum hochdrücken zu nutzen! ist dies nicht so?

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Die Stumpfkraft kann beim Rheo SCHON IMMER dazu verwendet werden um sich die Treppe hochzudrücken ... es gibt Anwender die das auch machen ....

Ich werde immer nur davon ausgehen was zur Zeit Fakt ist!

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Hallo liebe Leute,

ich hatte das Rheo eine Woche zum testen und dieses Jahr auch das Genium eine Woche und ich muss sagen, dass ich mich nach testen des Rheo auf mein mechanisches Total Knee gefreut hatte.

Das war mit dem Genium anders, so fasziniert und mit teils Freudentränen in den Augen bin ich nie gelaufen.

Ich habe extra den Aufzug gemieden um Treppen zu laufen, bin in meinem Supermarkt nicht über die Rolltreppe sondern über die Rampe gelaufen.

Ich werde alles versuchen dieses Knie genehmigt zu bekommen, weil es meine Lebensqualität dermaßen steigert.

Wie geschrieben habe ich seit ca. 8 Jahren das Total Knee, bin als KnieExer überzeugt davon.

Ich habe es aber am ersten Tag mit dem Genium geschafft sowohl alternierend Treppen ab, als auch alternierend Treppen hoch zu laufen.

Auch abwärts die Rampe runter hat schnell geklappt.

Dafür muss man dem Gelenk trauen, den inneren Schweinuhund überwinden, was mir mit dem Knie sehr schnell gelungen ist, das hatte ich beim anderen Knie nicht.

Ich muss dazu sagen, dass ein anderer Proband, der ca.55 Jahre alt ist etwas länger gebraucht hat, aber er es nach der Woche auch geschafft hat Treppen alternierend aufwärts zu gehen.

Ich bin über 40 Jahre, also auch nicht so Jung, denke es kommt auf den Menschen an.

Hat denn hier im Forum schon jemand Erfahrungen mit der Genehmigung des Genium gemacht?

Liebe Grüße

Alex69

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Hallo an alle,

ich bin seit wenigen Wochen glücklicher Nutzer eines Geniums. Ich hatte vorher fast 7 Jahre das Rheo, das auch schon ein sehr gutes Kniegelenk war. Für mich war es damals besser als das C-Leg, weil es aktiver/selbstbestimmter war.

Das Genium ist aber noch mal eine Klasse besser als das Rheo. Ich möchte jetzt nich den offziellen Prospekt von Otto Bock wiederholen, aber stimmt wirklich. Das GEhen auf Schrägen und/oder unebenen Untergründen ist ein Gedicht, weil das Knie in jeder Phase freigegeben wird. Beim Rheo musste man sich beim Herabgehen einer Rampe entscheiden, ob man mit dem gestreckten Knie "darüberstelzt" oder sich - wie beim Treppenruntergehen - in das Knie "fallen" lässt. Beim Genium muss man sich nicht entscheiden, man läuft einfach und das Knie ist - zauberhaft - immer da, wenn man es braucht und frei, wenn man abrollt.

Ok, ich will auch kleine Kritikpunkte nicht verschweigen:

1. Das Umschalten der Modi ist unpraktisch. Ich erledige meine Geschäfte mit dem Fahrrad. Ich muss also jeweils den Modus ändern und das geht eigentlich nur mit dem Wippen auf den Vorfuß. Das klappt zwar zuverlässig, sieht aber halt doch ein bisschen blöd aus. Die mitgelieferte Fernbedienung könnte ich zwar auch benutzen. Sie ist aber viel zu langsam, weil sie erst jedesmal eine Verbindung aufbauen muss (beim Rheo konnte man den Schalter an der Knierückseite ein bisschen aufpeppen und durch die Hose ein-und ausschalten. .

2. Die Ventile oder was auch immer im Knie sind nicht völlig lautlos. Gerade wenn man sich in einem ruhigen Raum bewegt (zuhause) hört man es ein bisschen zischen. Unterwegs oder im Büro sind die Hintergrundgeräusche aber immer so groß, dass man nichts wahrnimmt.

Jetzt aber zur Frage von alex69 wegen der Genehmigungserfahrungen:

Ich bin privatversichert und als Beamter beihilfeberechtigt, die Situation mit den gesetzlichen Krankenkassen kann ich also nicht beschreiben.

Die Beihilfe wollte lediglich eine Stellungnahme eines Arztes, warum ich das Genium haben sollte. Das war kein Problem. Den Arzt ein bisschen informiert, etwas zusammengeschrieben, der Arzt sah es dann auch so und gut war es.

Die Private KV hat einen Gutachter geschickt, der mich mit meiner alten Versorgung in Augenschein genommen hat. Er hat ein paar Fragen gestellt (Aktivitäten/Sport, berufliche Beanspruchung etc, familiäre Situation - kleine Kinder?-). Keine großen Sachen. Günstig war, dass ich zuvor eine Woche das Genium Probegelaufen war. Dadurch konnte ich ganz gut sagen, worin der Mehrwert liegt. Der Gutachter hat dann noch den Preis ein bisschen mit dem Sanitätshaus verhandelt (rund 2%) und auch die Private KV hat es genehmigt.

Schöne Grüße

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nach dem video könnte man fast glauben, dass das c-leg und das genium in duderstadt entwickelt und gebaut wird. was aber nicht der fall ist. und auch, dass es keine Produktionen außerhalb deutschlands gibt. was auch nicht stimmt.

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@Rene

ursprünglich war das c-leg ein projekt von prof. james b. kelly aus Kanada. das würde ihm dann von Otto bock abgekauft. in wien wurde das dann maßgeblich von dr. pawlik entwickelt und dort auch produziert. das genium wurde dann in wien aus dem c-leg weiterentwickelt und wird natürlich auch dort produziert. (und auch die ganzen hände werden in wien entwickelt und produziert)

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das genium wurde dann in wien aus dem c-leg weiterentwickelt und wird natürlich auch dort produziert. (und auch die ganzen hände werden in wien entwickelt und produziert)

Yo, kann ich bestätigen

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